Zwei Fahrtage im Doppelpack,

doch vorher noch ein kleiner Bericht von unseren zwei Ruhetagen auf dem La Volta in Peñiscola.

Als am Freitagnachmittag der “Hui Buh” nach Stunden endlich aufhörte zu pusten, fuhren wir mit Flitzi zum Hafen. Von dort aus trödelten wir wie schon so oft (im Dezember oder Januar) hoch zur Burg. Wir waren geplättet von den Veränderungen in der Altstadt, viele der steilen Gässchen waren gesäumt von geöffneten kleinen Lädchen mit Krimskrams draußen und drinnen. Außerdem wussten wir überhaupt nicht, wie zahlreich die Lokale und Lokälchen sich die kleinsten Fleckchen auf und neben den Treppen jetzt zunutze machen. Ungewohnt war die bunte Betriebsamkeit überall und die doch schon zahlreichen Besucher. Es lohnte sich in jeglicher Hinsicht, auf der Plaza in der Sonne neben Papa Luna einen Kaffee zu trinken und dabei Leute zu kucken. Der Winterschlaf der Stadt und ihrer Bewohner war definitiv zu Ende.

Hier noch ein paar bunte Fotos vom Städtchen:

Fotomotiv vom FeinstenWir lieben LeuchttürmeBlauer Himmel pur

alles frischeinfach nettund bunt

lange gewartet, bis alle Leute weg warenurig'Schinkengässchen'

Papa Lunaund Uschi

Am Samstag fanden noch die üblichen Aktivitäten, V+E, duschen und Womo fahrfertig machen, statt, alles sehr geruhsam und wehmütig.

Wir fahren nicht gerne weiter gen Norden! Weinendes Smiley Weinendes Smiley 

SONNTAG 10:30

Das Doppelpack setzte sich in Bewegung, nach Tankstopp noch eine letzte kleine Abschiedsfahrt auf der N 340 bis kurz vor Tarragona, dann ging es auf die AP 7 Richtung Frankreich. Die Fahrt verlief sonntäglich ruhig, die “bösen Buben” dieses Streckenabschnittes auf der Autobahn waren heute alle bei Mama beim Mittagessen! Verspotten

Gegen 16 Uhr kamen wir auf unserem schon öfter gerne angefahrenen Stellplatz in Navata beim Restaurant “Can Janot” an (353 km gefahren). Leider ist das Lokal natürlich sonntags ab 16:00 für den Rest des Tages geschlossen, naja, warmes Käsebrot mit Salat schmeckte auch nicht schlecht. Nach einer ruhigen Nacht gönnten wir uns noch vor der Weiterfahrt einen Kaffee beim Wirt und wollten den üblichen Obolus von 2€ löhnen, doch der junge Mann winkte ab und meinte, dass die Übernachtung nichts mehr kostet. Seine Begründung war: “Wir sind auch Reisemobilisten”. Auch gut, das Trinkgeld fiel dafür ein bisschen großzügiger aus als sonst bei café con leche + cortado.

Als nächstes Etappenziel hatten wir uns einen Campingplatz bei Remoulins/Nähe Avignon ausgesucht. Die Fahrt war unspektakulär bis auf die letzten Kilometer auf der Landstraße. Ein Platzregen (wir wissen nicht, wann wir den letzten erlebt haben, muss schon länger her sein) verminderte zwar zuerst drastisch die Sicht, danach war sie aber wieder deutlich besser als vor dem Guss. Zwinkerndes Smiley Auf dem Campingplatz “La Sousta” schlugen wir unter Bäumen – kein Sturm in Sicht – unser Lager für zwei Nächte auf. Zwei oder drei kurze aber heftige Regenschauer später konnten wir dann mühelos die Fenster und die Front von Oscarlotta sowie Flitzi von Fliegenleichen befreien und säubern, klasse! Heute sind wir 295 km gefahren und endgültig in Frankreich angekommen – siehe Foto am Ende des Artikels. Morgen möchten wir mit Flitzi erst die nahegelegene Pont du Gard und dann Avignon besuchen. Ein Ruhetag mit ein wenig sightseeing macht Laune. Übermorgen geht es dann wieder auf die Autobahn.

gibt es immer noch!!!

written by Uschi
photos taken by Ingrid with iPhone

P.S.: Wie immer könnt ihr die Fotos durch anklicken auf Originalgröße bringen und den Fototext lesen, wenn ihr den Mauszeiger auf das Foto führt.

Stilles, weites Land

 
 
Weites Land

EIN EINZIGER GENUSS!

Ich konnte mich im Kreis drehen und kein einziges Hochhaus oder gleichförmige, um nicht zu sagen uniformierte “Hundertschaften” von kleinen aneinander gebauten Schachtelhäusern störten das Bild.

Stilles Land

Es war für uns einfach traumhaft hier! Verliebt  Leider ist dieser Eintrag schon ein Rückblick. Wir denken sehr gerne, wenn auch mit Wehmut, an die ruhigen, fast schon besinnlichen Tage bei Björn auf seiner „Finca-Caravana“ (Beschreibung oben in unserer Stellplatzliste) zurück. Wir sind als Gäste gekommen und als Freunde gefahren und freuen uns heute schon auf ein Wiedersehen!

Zur Kaffeezeit saßen wir gerne mit Björn zusammen in seiner lauschigen “Küche” im Schatten des großen Mandelbaumes und “bekakelten” ausführlich Dies und Das. Unter anderem hatte Björn Ideen für die Beschriftung der von ihm ausgeklügelten Ver- und Entsorgungsstation. Mit unserer Unterstützung Zwinkerndes Smiley konnte dieses Projekt dann auch direkt in die Tat umgesetzt werden. Es hat Spaß gemacht und ist (so glauben wir) schön geworden. Seht selbst:

Vorüberlegungen
Nur für AbwasserFertig!

Für FesttanksEndergebnis!

Die Kennzeichnung der beiden Wasserschläuche an seinem “Wasserturm” war uns noch sehr wichtig. Durch international verständliche Piktogramme wollten wir erreichen, dass der Verwendungszweck völlig KLAR ist.

Kasette spülen Alles klar!

Nur Wasser abfüllen!Auch klar!

International verständlich!!!

Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden und hoffen, dass in Zukunft KEINE Reisemobilbesatzung die beiden Schläuche verwechselt!!! Verwirrtes Smiley

Übrigens: Unser Flitzi stand ganze zehn Tage zugedeckt mit Pellerine auf seinem Plätzchen, erst dann entschlossen wir uns, Caudete einen Besuch abzustatten und unsere Lebensmittelbestände aufzufüllen.

Ingrid und ich genossen in den Tagen bis dahin lieber die außergewöhnliche Natur “by bike” und zu Fuß, bevorzugt mit Björn und Nora (seine Hündin). Über die Flora und Fauna etc. in der näheren Umgebung des Stellplatzes wird Ingrid demnächst noch berichten.

Gestern haben wir uns dann endgültig “losgerissen” und sind Richtung ZURÜCK gestartet. Gelandet sind wir gestern Nachmittag auf dem Stellplatz “Stop and Go La Volta” in Peñiscola. Wir wurden sehr freundlich begrüßt (un poco español ist doch manchmal hilfreich) und bekamen den, man beachte, LETZTEN großen Stellplatz am Rand des Campingplatzes. Das Zurückkommen in die Zivilisation war im ersten Moment schon eigenartig. Viele andere fröhliche Mobilisten, Autos auf der Straße direkt neben uns oder gackernde Hühner und bellende Hundis in der Nachbarschaft ergeben einfach einen unüberhörbaren Geräuschpegel, aber man gewöhnt sich… Nach der Fahrt gab es für uns hier im einfachen aber sauberen Sanitärgebäude eine angenehm warme Dusche und das kostenlos angebotene WIFI funzt auch prima. Wir sind insgesamt mit dem Camping-, Stellplatz hier sehr zufrieden, für zwei Tage freuen wir uns auf einen kleinen Bummel an der Strandpromenade und durch die wirklich hübschen Gässchen der Altstadt. Anmerkung der Redaktion: Wir sind das letzte Mal am Silvesterabend mit Flitzi vom Torre la Sal aus hierher gefahren!

Ein Dankeschön geht an dieser Stelle an Melanie und Wolfgang, in eurem Blog habe ich den Hinweis zu dem Camping “La Volta” gefunden. Ich lese euer Blog übrigens schon längere Zeit und Ingrid und ich haben uns gefreut, dass ihr unser noch junges öffentliches Blog bei euch verlinkt habt. Geheimnis erzählendes Smiley

Am Sonntag ist für uns wieder Fahrtag. Wir wollen bis Navata fahren, beschrieben siehe Stellplatzliste und „hier„.

written by Uschi

P.S.: Wie immer könnt ihr die Fotos durch anklicken auf Originalgröße bringen und den Fototext lesen, wenn ihr den Mauszeiger auf das Foto führt.

Ostergrüße von der Finca-Caravana

 
 
Hey Alter, jetzt mach dich mal vom Acker! Du bist lääängst überfällig!!!

WACHWECHSEL

Jetzt habe ICH hier das Sagen und wünsche euch

Frohe Ostern!

gelegt von Uschi (die Steine, keine Eier!!!)

Wir schließen uns den Wünschen des Osterhasen an!!!

P.S.: Wie immer könnt ihr die Fotos durch anklicken auf Originalgröße bringen und den Fototext lesen, wenn ihr den Mauszeiger auf das Foto führt.

Deutsches Saisonende – Saisonbeginn auf spanisch!

 
Jedes Jahr pünktlich zwei Wochen vor Ostern beginnt die “Landflucht” der mittel- und nordeuropäischen Rentner aus Spanien. Die Gründe für die lange Reise nach Hause sind bei allen ähnlich: Haus/Wohnung und Garten bedürfen dringlich der Pflege; außerdem warten Kinder und Enkel in Deutschland, Schweiz, Österreich, Frankreich, Belgien, Luxemburg, Niederlande, Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland oder Groß-Britannien sehnsüchtig auf ihre so lange entbehrten Heimkehrer.

Genauso pünktlich beginnt eine Woche vor Ostern die Inbesitznahme der freigewordenen “Parcelas” durch die einheimische Bevölkerung. Wie die Spanier ihren “Sommersitz” für die (meistens) Groß–Familie einrichten, konnten wir letztes Wochenende, ich gebe zu ‘klammheimlich’, mit der Kamera dokumentieren.

Morgens gegen 10:00 Uhr begaben sich die norddeutschen Vormieter des Platzes auf ihre lange Heimreise. Gegen 11:00 begann die Übernahme durch die “Vorhut” einer spanischen Familie. Der Familienvater mit einem “Hiwi” richteten den Platz in den nächsten Stunden wohnlich ein. Was das für Spanier bedeutet, seht ihr in der Bilderfolge OHNE WORTE:

Aufbau auf span.Art 00Aufbau auf span.Art 01Aufbau auf span.Art 02Aufbau auf span.Art 03Aufbau auf span.Art 04Aufbau auf span.Art 05Aufbau auf span.Art 06Aufbau auf span.Art 07Aufbau auf span.Art 08Aufbau auf span.Art 09Aufbau auf span.Art 10Aufbau auf span.Art 11Aufbau auf span.Art 12Aufbau auf span.Art 13

Aufbau auf span.Art 14Aufbau auf span.Art 15Aufbau auf span.Art 16Aufbau auf span.Art 17Aufbau auf span.Art 18Aufbau auf span.Art 19Aufbau auf span.Art 20Aufbau auf span.Art 21Aufbau auf span.Art 22Aufbau auf span.Art 23

Spätestens jetzt wurde es auch für uns langsam Zeit, uns in ruhigere Gefilde zu “verrollen”. Die Semana Santa steht vor der Tür und das bedeutet für die Spanier Beginn der Sommersaison, das “Ancampen”. In der Woche von Palmsonntag bis Ostersonntag (einen Ostermontag gibt es in Spanien bekannterweise ja nicht) versucht jeder Spanier ein paar Urlaubstage zu bekommen und die verbringt man gerne am Meer auf dem Campingplatz im eigenen Wohnwagen oder man besucht Opa, Oma, Onkel, Tante, Cousin, Cousine, Freund, Freundin oder was sich sonst so anbietet. Also viiiele fröhliche, temperamentvolle Menschen auf wenigen Quadratmetern. Unsere so geschätzte grüne Wiese gehört nicht mehr den ruhesuchenden Überwinterern, sondern den spanischen Kindern zum Ball spielen. Wir gönnen den Spaniern, ob groß oder klein, ihren Spaß, aber wir lieben halt die Ruhe. Und wir hatten eine Alternative: die Finca-Caravana von Björn oben in den Bergen bei Yecla auf 700 m Höhe. Diesen Stellplatz hatten wir vor ein paar Wochen ja besucht (“hier” nachzulesen) und hier ist es wie im Paradies!!! Eine weite Sicht über Mandelbaumplantagen zu den Gebirgsketten rundherum, Sonne, ein wohltuender Wind, alle möglichen sichtbaren und unsichtbaren, nur nachts hörbaren, Tiere und ein sehr netter, aufmerksamer Stellplatzbetreiber, dem es ein Anliegen ist, dass seine Gäste sich bei ihm wohlfühlen. Das tun wir!!!

unsere Flucht-Oase
written by Uschi

P.S.: Wie immer könnt ihr die Fotos durch anklicken auf Originalgröße bringen und den Fototext lesen, wenn ihr den Mauszeiger auf das Foto führt.

FETTICH!!!

 
 
Ich happ fettich!!! Jau, Mann, datt wa echt heftich in die letzten Tage. Hömma, ich happ ja zu nichs annern mehr Zeit gehappt. Aber nu iss Schicht!!! Ihr könnt gezz allett kucken und wehe, wenn da noch watt nich richtich iss. Dann binnich abba sowatt von stinkich, datt glaubsse nich!

Also, ich sach dann ma tschüss und biss die Tage, woll? Wir lesen uns! 😉

von Oscarlotta on tour Veröffentlicht in Allgemein

Lazy Sunday Afternoon

 
 
Die Überarbeitung (Fotos sichtbar machen) des aktuellen Artikels heute aus unserem Blog vom Februar 2013 passte wunderbar zu unserem heutigen Tag. “Was macht ihr denn so den ganzen Tag?” Das hatte Uschi ja mal so anschaulich dokumentiert, “hier” noch einmal nachzulesen. Heute hatten wir einfach nur einen “lazy sunday afternoon” auf der Wiese vor unserem Platz unter drei Palmen. Herrlich!!! Das Wetter ist zur Zeit frühsommerlich, so wie bestenfalls in Deutschland im Mai/Juni. Die Sonne brennt schon, man muss aufpassen, dass man keinen Sonnenbrand bekommt, denn es geht ständig ein leichter Wind, der die Temperaturen sehr erträglich macht, einen aber auch vergessen lässt, beizeiten aus der Sonne herauszugehen. Parallelen zum Artikel vom Februar 2013 bestanden hauptsächlich darin, dass wir Wäsche gewaschen und getrocknet haben. Durch den Wind war die Wäsche (fast) schon trocken, bevor sie richtig angeklammert war. Ein GROSSER Vorteil gegenüber dem Torre ist hier, dass man nicht zu nachtschlafender Zeit aufstehen muss, um in der Rezeption einen Waschmaschinenzettel zu holen. Hier gibt es in allen Sanitärhäusern Münzwaschmaschinen. Man muss halt vorher nachschauen, ob eine frei ist. Aber das ist alles mit Paulinchen kein Problem und sogar die Wäschetasche kann mit ihr transportiert werden, wie in dem Video gut zu sehen. Das war nämlich nicht gestellt, sondern eine Spontanidee von mir. Ich wollte eigentlich nur ein Foto machen und musste mich dann richtig beeilen, um auf Video umzuschalten, als Uschi schon um die Ecke bog. 😉

unsere IdyllefröhlicheWäsche      

Damit hier aber kein falscher Eindruck entsteht, wir faulenzen nicht jeden Tag. NEIN!!! (Nur jeden zweiten, hihi!) Uns hat die Woche z. B. der Saharasturm ereilt und da diese Sandwolken meinten, sich über uns erleichtern zu müssen (Regen+Sand), sahen ALLE Mobile, Wohnwagen, PKW hier auf dem Platz danach grauenvoll aus! Da viele Überwinterer inzwischen ihre Siebensachen zusammenräumen, hatte so mancher sein Fahrzeug gerade blitzblank gewienert. Also alles auf Anfang! Ich hatte Flitzi gerade wieder sauber (Uschi versuchte das Gleiche mit Oscarlottas Dach), als ein Gewitter nahte. Kurzentschlossen schmiss ich Flitzi seine Pelerine über, wir vergurteten sie, fuhren ihn auf unsere Plastikmatte (vorher natürlich) und da hat er den folgenden Regenguss unbeschadet überstanden. Da Oscarlotta nun wunderbar eingeweicht war, ging Uschi noch im Regen raus und fing an, den ganzen Sanddreck mit viel Wasser aus dem Putzeimer abzuwaschen. Ich lederte hinterher und nach relativ kurzer Zeit und verhältnismäßig “wenig” Aufwand hatten wir auch sie wieder sauber. Den restlichen Sand haben die Wolken zum Glück weiter gen Norden mitgenommen, es war von 15000 Tonnen die Rede! Die fehlen nun in der Sahara. Ob die das wohl merken??? Und ich stelle mir gerade vor, wie es wohl wäre, wenn diese 15000 Tonnen alle an einer Stelle heruntergefallen wären 😦 Am Torre hätte sich Fernando ja vielleicht gefreut, weil er für den Sommer wieder einen schönen Sandstrand gehabt hätte.

Fotos: keine

Ansonsten alles wie gehabt. Ich habe mit den Blogreparaturarbeiten immer noch zu tun, aber ein Ende zeichnet sich ab. Als das USA-Blog fertig war, gab es einen dicken Belohnungs- und Motivationseisbecher. Gruß an Paules 😉

Eisbecher mit Meerblickzur Belohnung   

Das Eiscafé ist unten am Hafen und wir fahren gerne nachmittags mal mit den Rädern auf einen Kaffee runter. Ab und zu gibt es auch noch eine Kugel Eis auf die Faust! Aber nicht so oft, eine Kugel kostet hier € 2,50 – am Wochenende sogar noch 10 Cent mehr! Französische Preise!!!

 Radausflug mitGertrud+Fritz Mit unseren Dortmundern haben wir eine kleine Radtour die Küste entlang gemacht, es gibt über eine relativ lange Strecke eine schöne, bunt gepflasterte Strandpromenade. Im Winter bzw. Frühling ist dort noch nichts los, sodass man gut mit den Rädern dort fahren kann. Ein deutsches Café haben wir auch gefunden und sehr leckeren Apfelkuchen genossen. Das Tollste aber sind z. Z. die in Massen blühenden Strohblumen überall! Ich kann mich nicht satt sehen an ihnen und lasse euch jetzt teilhaben an dieser Pracht.

StrohblumenStrohblumenTorre de Horadada mit StrohblumenStrohblumen mit TorreStrohblumenStrohblumenStrohblumen Strohblumen mit StrandblickStrohblumen en masseStrohblumen mit Merblick

Strohblume(n) en detail

P.S.: Wie immer könnt ihr die Fotos durch anklicken auf Originalgröße bringen und den Fototext lesen, wenn ihr den Mauszeiger auf das Foto führt.