In Bewegung bleiben

 

Thera-Band mittelstarkHeute möchte ich euch vorstellen, wie wir unser Training im Fitnessstudio übertragen haben auf das Leben “danach”. Wir dürfen jetzt ja nicht plötzlich gar nichts mehr machen, dann wären unsere Erfolge von 4 Monaten ziemlich schnell wieder verschwunden. Das wollen wir nicht!!! Noch in Bad Schönborn hatten wir uns von einem der Trainer einige Übungen zeigen lassen, die wir mit Thera-Bändern in verschiedenen Stärken ausführen können und die dieselben Muskelgruppen ansprechen wie die Geräte, an denen wir “gearbeitet” haben. Wir hatten “hier” davon berichtet.

Uschi und ich haben uns, jede für sich, ein Trainingsprogramm zusammengestellt. Als Anleitung dienten uns die bebilderten Übungsbroschüren, die den Thera-Bändern beilagen bzw. die wir zugekauft hatten. Die Bänder bekommt man, auch unter anderen Namen, in Sanitäts- oder Sportgeschäften und natürlich im Internet, z. B. bei eBay oder Amazon. Bezüglich der Stärken muss man ausprobieren, das geht natürlich per Internet nicht. Wir hatten uns vor Jahren auf Verdacht ein eher leichteres und ein mittelstarkes Band gekauft (haben aber nie damit trainiert!) und haben jetzt, ebenfalls auf Verdacht, noch ein starkes (Thera-Band, grau) in 3m Länge bestellt. Jetzt beim Trainieren stellt sich heraus, dass wir fast alle Übungen mit dem grauen Band machen und dass es gut ist, dass es so lang ist. Bei manchen Übungen braucht man die Länge, weil man auf dem Band steht und es mit den Armen/Händen bis auf Kopfhöhe ziehen muss. Bei anderen Übungen muss man es doppelt verwenden, weil es sonst nicht effektiv genug wäre und manchmal sogar vierfach zusammengelegt (das ist dann schon heftig). Manchmal ist an beiden Seiten auch jede Menge Band übrig, aber das stört nicht, es hängt dann einfach ungenutzt runter. Wenn ihr also nicht genau wisst, was ihr kaufen sollt, dann entscheidet euch, unabhängig von der Stärke, für ein langes Band. Selbst unser leichtestes wird, vierfach zusammengelegt, bei einigen Übungen zum “unüberwindbaren Hindernis”!

ÜbungsanleitungenÜbungsanleitungen

Wir trainieren 2x pro Woche. Versuchen, feste Tage dafür zu reservieren, den Dienstag und den Freitag. Aber ein wenig flexibel muss man schon bleiben, es kommt halt immer mal etwas dazwischen, entweder schönes Wetter (wie diese Woche) oder Besuch (wie diese Woche). Dann haben wir eben um einen Tag verschoben. Wichtig ist lediglich, nicht anzufangen zu schludern, weil der innere Schweinehund ja darauf nur wartet. Aber das kennt ja bestimmt jeder von euch!

BlackRoll orangeFitness (1)Zum Aufwärmen der Muskulatur benutzen wir die BlackRoll, liegend auf dem Boden (eine Gymnastik- oder Yogamatte ist hilfreich) und stehend an der Wand (in unserem Falle an der Kleiderschranktür). Die drei verschiedenen Teile des BlackRoll-Sortiments sind auch sehr gut geeignet, um Verspannungen der Muskulatur zu beheben.

Die eigentlichen Übungen mit den Thera-Bändern dauern sowohl bei Uschi als auch bei mir ca. 70-80 Minuten. Wir haben Übungen speziell für die Beine, für die Arme, für den Rücken, die Schultern und für die Bauch- und Brustmuskulatur, so wie im Studio auch. Manche Übungen sprechen natürlich mehrere Muskelgruppen gleichzeitig an. Wir dachten zuerst, dass die Intensität nicht an die der Übungen an Geräten herankommen kann, diese Einschätzung konnten wir aber revidieren. Je nachdem, wie man die Bänder einsetzt, ist der Widerstand genauso groß. Wir können das beurteilen, da wir ja übergangslos weitertrainiert haben. Wir führen jede Übung 20x aus, machen eine kurze Pause und dann schließt sich eine weitere 20x-Übung an. Also jeweils 2 Serien mit je 20 Wiederholungen. Unsere Übungen können problemlos in unserer Oscarlotta ausgeführt werden, allerdings natürlich nicht von uns beiden gleichzeitig. Wenn es demnächst wärmer wird und wir irgendwo sein werden, wo es nicht so viele Schaulustige/Nachbarn gibt, werden wir unser Programm entweder nach draußen verlegen (eher Uschi) oder unsere Klimaanlage anwerfen (eher ich).

Trainingsprogramm IngridTrainingsprogramm Ingrid

Warum machen wir das überhaupt? Wir sind beide in einem Alter, wo es nicht mehr zu verleugnen ist, dass die Beweglichkeit, die Kraft, die “Puste” nachlässt. Das wollten wir noch nicht akzeptieren! Wehret den Anfängen!!!

written by Ingrid
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P.S.: Wie immer könnt ihr die Fotos durch anklicken auf Originalgröße bringen und den Fototext lesen, wenn ihr den Mauszeiger auf das Foto führt.

Aus dem Mangel in die Fülle

 

Walkingtour Gestern war Sport-Tag bei uns und da das Wetter immer noch so wunderbar ist, gingen wir walken. In 5 Minuten ist man an der Dreisam, die zwar kanalisiert, aber trotzdem schön anzusehen ist mit ihren kleinen Staustufen alle paar Meter. Dreisam

Beidseitig verlaufen Rad- und Fußwege, leider auch beidseitig (!) die B31. Schon kurz hinter dem Stellplatz trauten wir unseren Augen nicht. Der Baum an der Ecke, den ich vor 3 Tagen begeistert fotografiert hatte, weil er die ersten weißen Blüten zeigte, war ein Traum in weiß!

erste Blütenvoll erblühtTraum in weiß

Wir sind spanische Winter gewöhnt. In Spanien blüht immer irgendetwas und das hat für uns, unter anderem, immer den besonderen Reiz von Spanien im Winter ausgemacht. In Deutschland blüht im Winter gar nichts, außer Eisblumen an Fenstern. Der Winter war überwiegend grau in grau, wie wir ja schon berichtet haben. Aus diesem Mangel an Farbe heraus saugen wir jetzt jeden Sonnenstrahl, jedes zaghafte Grün und jede Blüte in uns auf! Das ist auch mal wieder schön! Es ist wohl oft so, dass man das, was in verschwenderischer Fülle ständig zur Verfügung steht, als selbstverständlich nimmt und erst dann, wenn ein Mangel herrscht, wird einem bewusst, was man vermisst. Wir berauschen uns gerade an der Fülle nach dem Mangel!

FrühlingsbotenForsythien

EisdieleAm Wendepunkt nach 3,5km gab es einen Kaffee und eine Kugel Eis. Das erste Eis in diesem Jahr! Es war ein ständiges Kommen und Gehen, kaum dass ich ein Foto machen konnte! Das Eis war gnadenlos lecker!!! Auch hier verschwenderische Fülle, aber mehr als eine Kugel “auf die Faust” gibt es bei uns in der Regel nicht.

Wegen Instandsetzungsmaßnahmen mussten wir kurz die Flussseite wechseln und überquerten die Dreisam auf der Friedrichsbrücke.

FriedrichsbrückeFriedrichsbrückeFriedrichsbrückeFriedrichsbrückeFriedrichsbrückeFriedrichsbrücke

Zurück am Stellplatz hatte zumindest ich platte Füße in runden Schuhen! Ich habe nämlich meine vor Jahren gekauften MBT-Schuhe wieder in Gebrauch genommen und stelle fest, dass sie ziemlich hilfreich sind für meine Probleme mit meinem linken Fuß, die zwar durch unser Fitnesstraining besser geworden, aber immer noch merkbar sind. Von den platten Füßen sind keine Fotos überliefert! 😉 

written by Ingrid
photos taken with iPhone

P.S.: Wie immer könnt ihr die Fotos durch anklicken auf Originalgröße bringen und den Fototext lesen, wenn ihr den Mauszeiger auf das Foto führt.

Breisach am Rhein

 

BreisachFlitzi wollte bei dem schönen Sonnenschein unbedingt mal wieder durch die Lande flitzen und nicht immer nur dem blau-weißen Bus am Allerwertesten kleben. Also taten wir ihm – und uns – den Gefallen und machten eine kleine Flitz Spritztour zum Rhein. Breisach kannten wir noch nicht, wussten nur vom Hörensagen, dass es dort auch einen Wohnmobilstellplatz gibt. Auf der Hinfahrt haben wir die (weitere, ca. 35km) Strecke über den Kaiserstuhl gewählt, wie gesagt, das Wetter war schön und Flitzi wollte flitzen. 😉 Wie grün es schon überall wird!!! bz Breisach (11)

Breisach wird beherrscht von dem imposanten Anblick des St. Stephansmünster auf dem Burgberg hoch über der Stadt. Während Flitzi sich schon wieder ausruhen durfte (musste?), kraxelten wir viiiele Stufen hoch. Oh ja, wir waren ja 4 Monate im Fitnessstudio, also, wo ist das Problem? Keuch, ächz, stöhn… Belohnt wurden wir mit einem schönen Blick über die Stadt, rüber zum Eckartsberg und zum Rhein.

Blick über BreisachBlick zum EckartsbergBlick auf den Rhein     

St. StephansmünsterDas Münster selbst gefiel uns von außen eindeutig besser als von innen. Vom Kirchplatz aus fiel unser Blick auf ein vielversprechend aussehendes Lokal mit Gartenterrasse etwas unterhalb. Wir hatten noch nicht richtig gefrühstückt und so beschlossen wir, hier in der Sonne zu Mittag zu essen. Mittags essen wir so gut wie nie warm bzw. wir essen nie zu Mittag, weil wir mittags immer erst frühstücken! 😉 Unser Mittagessen ist in der Regel das, was für andere Menschen das Abendessen ist, zumindest, wenn sie abends warm essen. Manchmal gibt es aber bei uns auch ein kaltes Abendessen. Blickt ihr noch durch??? Egal, wir gingen Mittagessen essen! Eine gute Entscheidung! Nicht nur das Essen (Quiche mit Salatgarnitur, Flammkuchen mit vier verschiedenen Käsesorten) war sehr lecker, wir genossen vor allem, ohne Jacke draußen sitzen zu können und über den Rhein hinweg auf die Vogesen und den Schwarzwald zu schauen. Direkt vor unserer Nase lag auch der Wohnmobilstellplatz, sodass wir gar nicht mehr dort hingehen mussten. Das Café GALERIEETOILE bietet zwar nur eine relativ kleine Auswahl an Speisen, dafür aber aus den verschiedensten Ländern. Sogar Tapas hätten wir bestellen können! Eine Menge rostiger Skulpturen standen auf der Terrasse herum, eine Galerie eben!

Café Etoile von obenBlick zum Wohnmobilstellplatzvom Café Etoile nach oben

Gesättigt liefen wir noch ein wenig durch den Ort, der klein, aber recht nett ist. Sicher könnte man es auf dem Wohnmobilstellplatz ohne Probleme ein paar Tage aushalten. Wenn man allerdings einen Platz in der 1. Rheinreihe haben will, muss man viel Glück haben. Für Menschen ohne Wohnmobil (wir glauben inzwischen fast, dass es davon nicht mehr viele gibt!), wäre das hier vielleicht eine Alternative:

"Hotel Mama""Hotel Mama""Hotel Mama"

written by Ingrid
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P.S.: Wie immer könnt ihr die Fotos durch anklicken auf Originalgröße bringen und den Fototext lesen, wenn ihr den Mauszeiger auf das Foto führt.

Eltern – Zeit – Reise – Marokko

Am letzten Samstagnachmittag dieselte zu unserer großen Freude ein

Mercedes Benz

710Rundhauber

oder auch Kurzhauber

auf einen Platz ganz in der Nähe von uns. Ich bin kurze Zeit später mal zur Begrüßung der Besitzer rüber geschlappt, ja ja, die Neugierde! Aber nicht nur, Ingrid und ich lieben einfach alte Maschinen jeglicher Art und fragen die Besitzer eines solchen “Schatzes” immer, ob wir das Gefährt fotografieren dürfen für unsere Sammlung und natürlich für unser Blog!

Also, ich traf auf sehr offene, liebenswerte junge Menschen – eine Familie mit einem 2 1/2 jährigen Buben und einem Säugling – die mir gerne Auskunft gaben über ihren zwei Jahre dauernden Selbstausbau des 50 Jahre alten “Rundhaubers / Kurzhaubers” und mir ihr “Schmuckstück” freiwillig auch innen zeigten. Sie wirkten auf mich sehr glücklich und zufrieden mit dem sehenswerten Ergebnis ihrer Arbeit. Anschließend erzählten sie mir, dass sie gemeinsam als Familie ihre mehrmonatige “Elternzeit” genießen und sich einen Reisewunsch erfüllen möchten: Marokko! Sie haben fünf Monate Zeit, um in aller Ruhe – der Gemächlichkeit ihres Reisegefährtes angemessen – diese besonderen Erfahrungen leben zu können.

ZusatzkanisterAufstieg zur "Haustür"

RiesenreifenReiseträumeHeckansichtalterslos schön

Wir wünschen euch von Herzen eine wunderschöne Reise mit tollen Erlebnissen und Eindrücken!

Snapshot am Sonntag

Wenn ihr, liebe Leser, mal schauen wollt, wie die Reise der kleinen Familie verläuft, klickt in das neu entstehende Blog: https://dergrossewagen.wordpress.com/

Da ich nun schon mal beim Thema Rundhauber bin, möchte ich allen Lesern, die mehr über diese schönen Oldtimer wissen möchten, folgenden Link ans Herz legen. Da erfahrt ihr ganz viel!!! Strebersmiley 

http://kurzhauber.allrad-lkw.eu/

Berichte über Fernreisen mit Segelschiffen oder Reisemobilen, ob nach Afrika, Asien oder in die USA, nach Kanada, Südamerika oder sogar Australien und Neuseeland sind meine bevorzugte Lektüre, egal ob als Blog, Buch oder E-Book geschrieben. Beim Stöbern im Internet bin ich dann öfter auch über Fernreisen mit Rundhaubern gestolpert. Wer Spaß an den meines Erachtens sehr lesenswerten Blogs hat, kann folgende Links anklicken.

http://www.bummelmitpummel.de/ (aktuell in Honduras unterwegs)

https://morpheusreisen.wordpress.com/ (eine schon beendete Asienreise, aber lohnenswert zu lesen)

http://www.keine-eile.de/ (aktuelles Blog, in Europa unterwegs)

Außerdem gibt es ein E-Book, in dem Dieter Kreutzkamp eine Reise mit dem Rundhauber durch Afrika faszinierend aber auch sehr sachlich beschreibt (ich habe diesen Bericht nicht nur einmal gelesen Daumen hoch)
“Auf dem Dach Afrikas” / ISBN 978-3-492-96112-7 / erschienen im Piperverlag München

Viel Spaß beim Schmökern!

written by Uschi
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P.S.: Wie immer könnt ihr die Fotos durch anklicken auf Originalgröße bringen und den Fototext lesen, wenn ihr den Mauszeiger auf das Foto führt.

Nutria-Video

 

Heute bekommt ihr nun das letzte versprochene bzw. angedrohte Nutria-Video zu sehen. 😉 Der diesjährige Frühjahrswurf bestand aus sage und schreibe 9 Baby-Nutrias!!! Als wir sie bei unserem Abschiedsspaziergang im Bad Schönborner Kurpark zum ersten Mal sahen, waren sie gerade eine Woche auf der Welt. Wie jeder Wurf wurden sie auf einer kleinen Insel aus Ästen, Stroh und Laub geboren, die von irgendeiner Vorgängergeneration ein Stück vom Ufer entfernt errichtet worden war. Sicher genug für die ersten Tage. Erstaunlich, dass sie nach nur einer Woche schon so zahm waren, dass sie, eins nach dem anderen, an Land geschwommen kamen, obwohl dort außer mir noch eine Reihe anderer Menschen standen. Aber dort lag auch das leckere Gemüse! Sie ließen sich von meiner Anwesenheit einen halben Meter daneben nicht im Geringsten stören! Unser Header-Foto zeigt den Kurparkteich und extra für dieses Video haben wir es noch dabei belassen. Direkt hinter der Bank ist die „Geburtsinsel“. Viel Vergnügen beim Anschauen! (Länge 3:08)

 

Nachtrag: Inzwischen haben wir unser Header-Foto geändert. So sah es aus (ohne unseren Schriftzug):

Kurparkteich

written by Ingrid
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FREIBURG!!!

 

Inzwischen hat es sich ja herumgesprochen, wo wir gelandet sind. 😉 Das letzte Mal waren wir hier auf dem Stellplatz an der Bissierstraße im November 2013 auf der Fahrt nach Spanien. Die Stellplatzbetreiber wussten damals nicht, wie lange sie hier noch weitermachen können, da die Stadt Freiburg auf dem Gelände evtl. Professorenhäuser bauen wollte. Wir haben dann immer mal wieder per Webcam nachgeschaut und immer gab es den Stellplatz noch. Die weitere Verwendung ist aber nach wie vor unsicher. Sicher ist, dass die Parkflächen des gegenüberliegenden Schulzentrums, die in Stoßzeiten wie z. B. Ostern als Ausweichplätze ohne Strom genutzt werden durften, nur noch dieses Jahr zur Verfügung stehen, da dort größere Bauvorhaben geplant sind. Dann wird es wohl öfter vorkommen, dass Wohnmobile wieder fahren müssen, weil der Stellplatz voll ist. Schon jetzt ist er an den Wochenenden gut belegt, Freiburg ist eben ein sehr beliebtes Ausflugsziel.

Heute waren wir dann auch wieder im Städtchen, an einem Samstag(nach)mittag muss man das einfach mal erlebt haben! Überall Straßenmusikanten, überall auf dem blanken Boden und auf allen Treppenstufen herumsitzende junge Leute, kein freier Tisch in den Straßenlokalen. Einen Kaffee gab es für uns am Stehtisch eines winzigen Lokals, aber immerhin in der Sonne! Da wir ins Kino wollten, konnten wir anschließend noch genug sitzen. Seit gefühlten 10 Jahren war ich endlich mal wieder im Kino!!! Ich LIEBE Kino, es ist nicht zu vergleichen mit Fernsehen oder Videos schauen und für einen Flatscreen haben wir eindeutig keinen Platz! Für meinen Geschmack gehen wir viel zu selten und wenn ich irgendetwas benennen sollte, das ich an unserer Lebensweise vermisse, dann ist es die unmittelbare und ständig verfügbare Nähe eines Kinos. In meinem “früheren” Leben war ich jede Woche mindestens einmal drin. Ich liebe die Geschichtenerzählereien und es fasziniert mich das Zusammenspiel von Gestik, Mimik, Sprache; Humor und Tragik oft ganz dicht nebeneinander und während du noch schniefst und schluckst, musst du schon lachen. Wenn es ein guter Film ist, natürlich. Filmemacher haben meine grenzenlose Bewunderung! In dem großen dunklen Raum ohne Ablenkungen kann man sich völlig in das Geschehen in Übergröße auf der Leinwand hineinfallen lassen und entsprechend “neben der Spur” gehe ich in der Regel wieder in die Realität zurück. Wenn das Thema des Films dann noch ansatzweise etwas mit den eigenen “Befindlichkeiten” zu tun hat, kann es, wie heute, auch schon mal an die Nieren gehen. Der (französische) Film heißt “Verstehen Sie die Béliers?” und ist einfach hinreißend!!!

Die nachfolgenden Fotos sind von einem ersten Stadtbummel am Mittwoch.

StadtbummelStadtbummelStadtbummelStadtbummel Stadtbummel  

Das Wetter ist übrigens wunderschön, noch ein wenig frisch, aber die Sonne scheint jeden Tag!!!

Wettervorhersage

written by Ingrid
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P.S.: Wie immer könnt ihr die Fotos durch anklicken auf Originalgröße bringen und den Fototext lesen, wenn ihr den Mauszeiger auf das Foto führt.

Outdoor-Einheit

 

Sport war angesagt, aber unser Studio weit weg! Was tun? Die Sonne schien, die Temperaturen waren mehr als angenehm, also packten wir unsere NordicWalking-Stöcke in Flitzi und fuhren zum Flückiger-See. Von früheren Aufenthalten in dieser Stadt, deren Name immer noch nicht genannt wurde 😉 wussten wir, dass es dort sehr schön ist und es ein Lokal mit Bier-/Kaffeegarten gibt. Nein, nicht für das Bier, wohl aber für den Kaffee danach.

Flückiger See

Die ersten warmen Sonnenstrahlen lockten außer uns viele weitere Menschen zum See. Am Anfang der Woche! Jede Menge junger Leute, die mit ihren Studienunterlagen die Wiesen am Seeufer offensichtlich ihren Studentenbuden vorzogen. Leider gibt es nur auf einer Seeseite asphaltierte Wege, die mit unseren Gummikappen am Ende der Stöcke gut zu laufen sind. Auf den Schotter- und Sandwegen müssen wir sie abmachen, dann klackern die Metallspitzen aber ziemlich laut und die Stöcke rutschen gerne mal weg. Ganz zufrieden waren wir mit unserer Trainingseinheit also nicht. Einen leckeren Milchkaffee gab es trotzdem, auf der Terrasse gab es allerdings keinen einzigen freien Tisch mehr für uns!

Flückiger SeeFlückiger SeeFlückiger See

Zum Glück fuhren wir danach sofort wieder zum Stellplatz zurück. Direkt neben Oscarlotta versuchten der Stellplatzbetreiber und ein paar Helfer, eine neue Laterne zu installieren. Die musste mit Hilfe eines Mini-Baggers und einer verwegenen Befestigungsmethode aus der Waagerechten in die Senkrechte befördert und in die vorbereitete Bodenhalterung versenkt werden. Das war uns etwas zu heiß! In Sekundenschnelle (na ja, Minuten…) hatten wir Oscarlotta aus der Gefahrenzone gebracht. Heißt, Reserve-Gasflasche vom Fahrradträger abgekettet, Stromkabel entfernt, Gemüsekiste unter dem Mobil hervorgeholt, Winterabdeckung des Armaturenbrettes provisorisch zur Seite geschoben, Fahrersitz gedreht, alles, was umfallen könnte, gesichert, von den Keilen runter und los! Aus sicherer Entfernung schauten wir dann zu und es stellte sich heraus, dass das Vorhaben nicht hätte klappen können, wenn Oscarlotta dort stehen geblieben wäre. Der Abstand hätte absolut nicht ausgereicht! Und auf eine Beschädigung unserer Wohnung sind wir ja nun so gar nicht erpicht!

 LaterneLaterneLaterneLaterneLaterne

Wir beschlossen, auf dem neuen Platz gleich stehenzubleiben. Vor uns gibt es nur noch einen Kieshaufen, also freie Aussicht und hinter uns ist etwas mehr Abstand zum Fahrweg, sodass nicht jeder, der zur Ent- und Versorgungsstation will, direkt durch unser Bett fährt! Wenn ihr also mal die Webcam aufruft von dem Stellplatz in der Stadt, deren Name noch nicht genannt wurde, sieht es jetzt so aus:

Webcam bei Nacht

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Was’n los???

 
 
Hey Leute! Keiner da? Keine Zeit? Keine Lust auf Ratespiele?? Ist euch doch sch…egal, wo wir sind!? Hmm! Müssen wir uns Sorgen machen??? Menno!!! Ihr seid richtige Spielverderber! 😦 Dann kuckt ihr halt hier:

Webcam (ohne uns)Webcam (mit uns)

Gegenüber vom blau-weißen Bus

 

FRÜHLING!!! Oh – wie schön, die Sonne scheint nicht nur, sie wärmt auch schon ganz ordentlich. Das hebt die Stimmung doch ganz ungemein! Gestern haben wir noch einen kleinen Spaziergang zum Kurparkteich gemacht, um uns von “unseren” Nutrias zu verabschieden und hatten das große Glück, nicht nur die ersten Frühlingsblumen zu entdecken, sondern 9 (in Worten: NEUN) neugeborene Nutria-Babies!!! Sie waren, laut Aussagen einer Spaziergängerin, vor einer Woche noch in Mamas Bauch. Ich habe mehrere Mini-Videos gedreht, die ihr demnächst zu sehen bekommt! (Drohung!) Ich muss sie aber erst noch bearbeiten und zusammenschneiden. Heute kommt ihr also noch einmal darum herum. 😉

FrühlingserwachenFrühlingserwachenFrühlingserwachender Frühlings-Wurfder Frühlings-Wurfder Frühlings-Wurf

Heute, am Sonntag, holten wir dann den Anker ein, verabschiedeten uns von Köhlers und verließen den WellMobilPark. Vier Monate haben wir uns dort wirklich wohl und gut betreut gefühlt! Ein Stellplatz, den wir uneingeschränkt empfehlen können!!! Fritzi sonnt sich mal wieder Bei strahlendem Sonnenschein fuhren wir über eine LKW-freie Autobahn. Wir fahren gerne sonntags, der Nachteil heute war allerdings, dass wir fast keinen Parkplatz zum Frühstücken fanden. (An Fahrtagen frühstücken wir immer erst nach ca.1 1/2 Stunden Fahrt.) Alle Park- und Rastplätze voll mit abgestellten LKW! Auf die Parkflächen für PKW ausweichen ging auch nicht, da es jetzt auch in Deutschland auf den Raststätten schon Schranken gibt, die die Einfahrt für Wohnmobile verhindern. Beim dritten Anlauf ergatterten wir dann doch noch das vorletzte freie Plätzchen, kurz vor dem Verhungern!

Am Ziel angekommen, suchten wir uns einen für unsere Oscarlotta ausreichend großen Platz aus, gegenüber vom blau-weißen Bus. Hier haben wir schon oft gestanden, der Anblick ist uns sehr vertraut. Und blau-weiß ist für ein Ruhrpottkind ja mehr als okay! Nee, nicht nur wegen Schalke!!! Ich bin ja aus Bochum (Bochumer Jungs, ARAL)! Zum ersten Mal gab es Kaffee und Kuchen wieder draußen vor Oscarlotta! Ich saß im kurzärmeligen T-Shirt und barfuß!!!

Düdogroßer Freund von Flitzi1. Kaffee in der SonneAbendhimmel

So, wer von euch weiß denn jetzt, wo wir sind???

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Auf zu neuen Ufern!

 

Unsere Winterzeit hier in Bad Schönborn ist definitiv herum, morgen darf Oscarlotta mal wieder weiter fahren als nur bis zur nächsten Gastankstelle. Vier Monate waren wir jetzt hier und wieder fragen wir uns, wo die Zeit geblieben ist! Langweilig war es uns kein einziges Mal, für uns war es eindeutig die richtige Entscheidung, diesen Winter in Deutschland zu verbringen und etwas für unsere Gesundheit zu tun.

Heute waren wir zum letzten Mal in unserem Fitnessstudio, haben uns von jedem Gerät einzeln verabschiedet, von den Trainern natürlich auch! Es ist durchaus wahrscheinlich, dass wir irgendwann noch einmal hierher zurückkommen werden und sei es nur für einen weiteren “Probemonat”. Wir wissen jetzt ja gut, wie alles funktioniert und könnten jederzeit wieder in unser Trainingsprogramm einsteigen. Interessant wäre dann sicherlich, zu sehen, ob wir mit dem jetzigen Level, was wir uns erarbeitet haben, weitermachen könnten.

Vorgestern hatten wir unseren Abschlusstest. An einem starren Gerät wurde getestet, wie es um unsere (erworbene) Kraft bestellt ist, getrennt ermittelt für die Muskulatur des Rückens, des Bauches, des Rumpfes (seitlich), der Schultern, der Arme, der Beine. Über einen sekundenkurzen Zeitraum muss man soviel Kraft aufwenden wie möglich. Ausgehend von Alter und Körpergewicht gibt es Vorgaben, die es zu erreichen oder sogar zu überschreiten gilt. Bis auf einen Wert (Ingrid, deutlich drunter) bzw. zwei Werte (Uschi, gaaanz knapp drunter) lagen wir DEUTLICH über den Referenzwerten! Leider hatten wir keine Vergleichsmöglichkeiten zu unserem Trainingsbeginn, da der junge Mann, der mit uns im November den Eingangstest gemacht hatte, diesen Teil der Überprüfung “vergessen” hatte. Er hatte vor allem bei mir ebenfalls “vergessen”, einige Daten in den Computer einzutragen, sodass ich anhand von Zahlen (Gewicht, Körperfettanteil etc.) nicht sagen kann, was sich verbessert hat. Sagen können wir aber beide, dass wir einen deutlichen Muskelzuwachs spüren und auch sehen. Dass wir die “Last” an allen Geräten kontinuierlich steigern konnten (teilweise bis zum Doppelten), spricht ebenfalls für sich. Der Cardio-Test ergab bei Uschi ein Level von 10 (überdurchschnittlich fit 10-15) und bei mir 7 (durchschnittlich fit 4-9). Auch das entsprechend unseres Alters und unseres Gewichts.

Jetzt gilt es natürlich, diese Ergebnisse zu bewahren! Denn wenn wir ab jetzt nichts mehr tun, wäre der hart (es war oft wirklich hart!) erarbeitete Erfolg vermutlich ziemlich schnell wieder futsch. Wollen wir nicht!!! Also, was tun? Wieder Rad fahren, okay. Wieder Nordic Walking, auch okay. Wird aber nicht reichen. Deswegen haben wir uns Thera-Bänder besorgt, ein “Blackroll”-Sortiment sowie ein Kurzhantel-Set mit auswechselbaren Gewichtsscheiben (2-5kg/Hantel). Eine Einweisungsstunde hatten wir letzte Woche mit einem der Trainer im Studio, der uns Übungen gezeigt hat, die den Übungen an unseren Geräten entsprechen bzw. dieselben Muskelgruppen ansprechen.

TrizepsArme-RückenOberschenkel innenBauchBauch-SchulterOberschenkel außenOberschenkel hintenRückenOberschenkel-Gesäß

Kurz hatten wir überlegt, unsere Anhängerkupplung dazu zu nutzen, um in Zukunft eine “kleine” Allzweck-Zugmaschineneinheit in einem Anhänger hinter Oscarlotta her zu bewegen. Aber allein davon würden wir ja auch nicht fit. Und in einem Anhänger trainieren? Also sparen wir uns diese Ausgaben (Kaufpreis ca. 1200 EUR plus die Anschaffungskosten für den Hänger) wohl doch lieber. 😉 Die Thera-Bänder müssen ausreichen. Ja, und unseren inneren Schweinhund müssen wir natürlich auch weiterhin bekämpfen!

Zugmaschine

written by Ingrid
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P.S.: Wie immer könnt ihr die Fotos durch anklicken auf Originalgröße bringen und den Fototext lesen, wenn ihr den Mauszeiger auf das Foto führt.

Fazit/Resümee/Statistik Winter 2014/15

 

Wir haben März, der meteorologische Frühling hat schon begonnen und so wollen wir uns in die Riege derer einreihen, die für ihre in Deutschland verbrachten Wintermonate eine Kostenaufstellung gemacht haben. GÄÄÄÄHN! Okay, zuerst erzählen wir euch dann mal, wie es denn nun hier war, im bitterkalten, verregneten, sogar tiefverschneiten, dunklen Deutschland OHNE Sonne. WIR waren, wie ihr wisst, im Heidelberger Raum. Dies ist nachgewiesenermaßen nach Freiburg die Gegend mit dem mildesten Klima in Deutschland. So hatten wir keine tieferen Temperaturen als -6°C (nicht oft und nicht lange), so gut wie keine vollständigen Regentage, Schnee nur stundenweise an 2-3 Tagen (Puderzuckerschicht). Bis Mitte Dezember bin ich die 100m zu unserem Fitnessstudio in meinen knielangen Trainingshosen gegangen und ab Mitte Februar auch wieder. Fast spanische Verhältnisse! Soweit, so gut! DIE SONNE! Ja, die Sonne war wohl in Spanien! Sie hat sich nicht oft sehen lassen. An den meisten Tagen war es grau, umso mehr haben wir uns gefreut, wenn sie sich doch mal durch die Wolken gekämpft hatte. Eine Winterdepression hatten wir trotzdem nicht, wir hatten genug zu tun. Vollständige “Höhlentage”, an denen zumindest ich keinen Schritt nach draußen gemacht habe, gab es höchstens fünf. Wer es noch nicht weiß: Ich liebe Höhlentage! War es denn nun besser hier als in Spanien? Es war anders. Wir haben es genossen, die meiste Zeit keine unmittelbaren Nachbarn zu haben, nichts zu hören, was wir nicht hören wollen, nichts zu sehen, was wir nicht sehen wollen. Einsam waren wir trotzdem nicht. Wir bekamen Besuch, wir haben Besuche gemacht, wir hatten Kontakt zu den zwei anderen “Dauercampern” hier und jeden 2. Tag waren wir ja sowieso in unserem “zweiten Zuhause”. Wir haben es genossen, mit gutem Gewissen im Mobil bleiben zu können, weil es draußen zu kalt, zu windig, zu ungemütlich für irgendwelche Outdoor-Aktivitäten war. Nichts Schöneres, als kaputt nach unserem Training zu Oscarlotta zurückzukommen, einen leckeren Nespresso zu genießen und zu wissen, dass man den restlichen Tag NICHTS mehr muss. In Spanien hat man ein schlechtes Gewissen, wenn man bei strahlendem Sonnenschein nichts unternimmt. Gut, wir wissen, dass der Winter in Spanien diesmal nicht so toll war wie die Jahre zuvor (es hätte also auch dort genug Höhlentage für mich gegeben), aber das war ja nicht vorhersehbar. Unser Fazit ist: Es war überhaupt nicht schlimm, im Gegenteil, wir haben uns sehr entschleunigt. Und die praktischen Bedingungen (Gasversorgung, Ent- und Versorgung, Wäsche waschen etc.) waren hier auf dem Stellplatz ideal. Das hatten wir vorhergesehen und es war alles wie gewünscht. Schön war natürlich, dass wir Flitzi dabei hatten, z. B. zum Einkaufen fahren. Unsere Fahrräder halten nämlich immer noch Winterschlaf!

Und jetzt kommt doch noch die KOSTENAUFLISTUNG! Die haben wir gemacht, weil wir mal wirklich wissen wollten, wie groß der Unterschied ist. Sie soll kein Diskussionsthema sein, sie ist wertfrei und beruht nur auf unseren Vorlieben und Gepflogenheiten. Berechnet wurde auf der Basis von 4 Monaten=120 Tagen. Verglichen wurden die Monate November 2014 bis Februar 2015 hier auf dem Stellplatz in Bad Schönborn mit den Monaten November 2013 bis Februar 2014 am Campingplatz “Torre la Sal ‘2” in Spanien. Die Preise in der nachfolgenden Tabelle beruhen auf Uschis Haushaltsbuch und gelten für unseren diesjährigen Aufenthalt.

Statistik Deutschland

Die Gesamtkosten unseres Spanienaufenthaltes entstammen ebenfalls unserer Buchführung.

SPANIEN = E  DEUTSCHLAND = D

Campinggebühren incl. Wasser und Strom (250 kWh/Monat): E 1668 EUR

Stellplatzgebühren incl. Wasser und Strom (nach obiger Tabelle) : D 1071 EUR

(geduscht wurde jeweils “aushäusig”, der Kühlschrank lief in D ausschließlich auf Gas!)

Gas: E 120 EUR / D 662 EUR

Diesel/Benzin (Hin- und Rückfahrt plus Fahrten mit Smart vor Ort): E 1372 EUR / D 202 EUR (Rückfahrt geschätzt)

Autobahngebühren (Oscarlotta und Flitzi): E 462 EUR / D 0 EUR

GESAMT:

E 3622 EUR / D 1935 EUR

Was die allgemeinen Lebenshaltungskosten betrifft, ist Spanien etwas preiswerter als Deutschland, auf jeden Fall für Vegetarier wie uns. Essen gehen ist ebenfalls preiswerter, was die überall angebotenen Menüs ab € 8, die aus drei Gängen bestehen, betrifft. Gnadenlos preiswert ist das Kaffee trinken in Spanien, einen cortado (Espresso mit Milch) gibt es ab € 1,10, einen café con leche (kleiner Milchkaffee) ab € 1,40. Und immer lecker!

Thema Internet! Am Torre gibt es seit drei Jahren kostenfreies WLAN. Das ist nicht immer sehr schnell und geht auch mal gar nicht (dann nutzen wir unseren Carrefour-Stick mit Tagesflat). Hier in Deutschland haben wir Volumentarife und da wir viel Volumen verbrauchen, kostet das viel Geld, mindestens € 40/Monat (verschiedene Anbieter in zwei unterschiedlichen Netzen mit insgesamt 12,5 GB)! Das reicht uns nicht immer! 😉

@ André: Teelichterverbrauch bei uns mindestens 250! 😉 😉

Und dann warten wir mal ab, ob uns im nächsten Winter das Geld wichtig ist oder die Sonne!!! 😉 😉 😉

written by Ingrid
statistics made by Uschi