Auf den Hund gekommen oder der ultimative Test: “Wie lebt es sich in einer Steinhauswohnung?”

Auf den Hund gekommen sind wir ja schon öfter, wenn wir hier in/auf unserem Heimathafen/-campingplatz sind. Jule Ferienhund ist unseren Stammlesern schon ein Begriff. Immer wenn ihre Leute Termine haben, wo Hund nicht möglich, sinnvoll oder erlaubt ist, springen wir ein, wenn wir gerade hier sind. Jule kennt das inzwischen und da wir wirklich gut miteinander auskommen, ergibt sie sich nicht nur in ihr Schicksal, sondern wir sind sicher, dass sie genauso gerne mit uns zusammen ist wie wir mit ihr. Am schönsten ist es für Jule natürlich im Sommer, wenn sie den ganzen Tag draußen vor Oscarlotta im Gras liegen kann und sie liebt es, wenn mindestens eine von uns in ihrer unmittelbaren Nähe ist. Anzuleinen brauchen wir sie nie, sie läuft nicht weg, sie bellt nicht, die anderen Hunde, die urlaubsmäßig da sind, interessieren sie nicht. Coole Jule eben!

Nun sind die Bedingungen draußen ja gerade nicht so toll! Der Schnee ist wieder weg, der Matsch ist wieder da. Da ist Oscarlotta nicht ganz der geeignete Ort für einen Schlammpfotenhund und zu wenig Bewegungsfreiheit wäre hier auch. Eine gute Gelegenheit für uns, nach langer Zeit mal wieder das Leben in einer Steinhauswohnung zu testen! Zwinkerndes Smiley Heute ist erst Tag 3, wir werden bei mehr Erfahrungswerten berichten, ihr müsst euch also noch etwas gedulden. Ein erstes Fazit: Man hört nicht, wenn es regnet!!! (Ist das gut, ist das schlecht? Was meint ihr?)

in der Steinhauswohnung (1)

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Auf der Ostalb nichts Neues

 

Es gibt nichts Neues, zumindest nichts wirklich Erwähnenswertes. Der Schnee schmilzt leider schon wieder, sodass der Skibetrieb im unmittelbar an den Campingplatz grenzenden “Skizentrum Hirtenteich” (3 Lifte, Flutlichtpisten und kilometerlange Langlaufloipen) nach einer kurzen Woche schon wieder eingestellt werden musste. Schade! Bald werden wir den Matsch zurückhaben, aber das ist ja auch nichts Neues! Erstauntes Smiley
Ein paar Fotos haben wir für euch, sonst nichts!

Skizentrum HirtenteichSkizentrum HirtenteichSkizentrum HirtenteichSkizentrum HirtenteichSkizentrum HirtenteichSkizentrum HirtenteichSkizentrum Hirtenteich

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P.S.: Wie immer könnt ihr die Fotos durch anklicken auf Originalgröße bringen und den Fototext lesen, wenn ihr den Mauszeiger auf das Foto führt.

Schnee, viel Schnee!

 

Freitagabend vor einer Woche wollte ich gerne mal wieder meine NDR-Talkshow sehen. Unsere Sat-Schüssel lag schon länger eingefahren auf dem Dach und hatte ein Schneehäubchen. Würde sie hochfahren? Mit einem leicht bangen Gefühl versuchten wir es, sie ächzte ein wenig, es fiel ihr hörbar nicht leicht, aber sie schaffte es! Nur war offenbar der Schnee, der auf ihr gelegen hatte, an eine ausgesprochen ungünstige Stelle gefallen, denn zwei Stunden später retour ging gar nichts mehr. Es kam eine Fehlermeldung “Motorblockade”: “Irgendetwas blockiert den Motor. Bitte stellen Sie sicher, dass die Antenne sich frei bewegen kann und starten Sie den Vorgang erneut.” Ein weiterer Versuch ergab dasselbe Ergebnis. Die Schüssel blieb die Nacht über aufgestellt. Für die nächsten Tage war Sturm angesagt, also ging Uschi am Samstag auf’s Dach und klopfte zunächst nur den schon festgefrorenen Schnee rund um die Sat-Schüssel weg. Mehr war nicht möglich, da es schon wieder schneite. Aber immerhin konnten wir sie wieder einfahren! Als dann die Woche endlich mal die Sonne schien, ging es der gesamten Dachlast an den Kragen, auf Knien wegen der Rutschgefahr. Und das hat sich gelohnt, wie ihr sehen könnt. Oscarlotta atmete spürbar auf, nachdem sie von den Schneemassen befreit war, die sich auf ihr angesammelt hatten.

18. Jan. 18. Jan.18. Jan.18. Jan.

Ich assistierte von der Trittleiter (Bett zu Heki) aus und dabei entstanden noch ein paar schöne Fotos von der Nachbarschaft. Schnee in Verbindung mit Sonne hat schon was!

18. Jan.18. Jan.18. Jan.18. Jan.  18. Jan.

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P.S.: Wie immer könnt ihr die Fotos durch anklicken auf Originalgröße bringen und den Fototext lesen, wenn ihr den Mauszeiger auf das Foto führt.

Macht Microsoft das wirklich???

 

Wer ein wenig computerinteressiert ist, hat sicher mitbekommen, dass Microsoft am letzten Patch Day den Support für alle Internet Explorer Versionen älter als IE 11 eingestellt hat. Außerdem wird seitdem das Betriebssystem Windows 8 nicht mehr mit Sicherheitsupdates versorgt. Das ist umso erstaunlicher, als die älteren Betriebssysteme Windows 7 und sogar Vista immer noch Sicherheitsupdates erhalten, Vista bis 2017 und 7 bis 2020. Sogar XP wird noch bis 2019 mit Sicherheitsupdates versorgt, wenn man einen bestimmten Eintrag in der Registry vorgenommen hat. Normalerweise dauert der Support für ein neu auf den Markt gekommenes OS 10 Jahre. Windows 8 gibt es erst seit 2012. Warum ist jetzt schon Schluss? Das neue Betriebssystem stieß bei zahlreichen Nutzern auf Kritik. Zu radikal fiel vielen die Umgestaltung im Vergleich zu Windows 7 oder dem immer noch absolut beliebten XP aus, zu stark wurden Teile des Systems verändert. Der Verzicht auf den altbekannten Start-Button z. B. löste einen Sturm der Entrüstung aus. Der Erfolg hielt sich entsprechend in Grenzen, viele Nutzer verzichteten auf ein Update und behielten Windows 7 auf ihren Rechnern oder nutzten sowieso noch ihr geliebtes XP (ich auch!). Eine Veränderung brachte erst das umfassende Update auf Windows 8.1, welches einige der Kritikpunkte behob und altbekannte Elemente zurückbrachte. Das Update war so umfassend, das Windows 8.1 in vielen Punkten als eigenständiges Betriebssystem gilt und als Zwischenschritt zwischen Windows 8 und Windows 10 verstanden wird. Microsoft bezeichnet das Update aber lediglich als Service Pack. Service Packs können nach ihrem Erscheinen binnen 24 Monaten installiert werden. Nach Ablauf der Frist endet der Support für die jeweilige Vorgängerversion, in diesem Fall Windows 8.

Nun werden wohl die meisten Windows 8 User dieses Service Pack längst aufgespielt haben. Zu erkennen ist das u. a. daran, dass der Computer jedes Mal nach dem Booten eine Reservierung des Upgrades auf Windows 10 anbietet. Wer das nicht möchte, hat bisher immer “Nein, danke” geklickt. Was niemand weiß, ist, dass Microsoft trotzdem heimlich und unbemerkt die Installationsdateien vorsorglich schon einmal auf die betreffenden PCs, Note- und Netbooks, Tablets und Smartphones transportiert hat. Das ist schon schlimm genug, belegen sie doch um die 6 GB auf den Festplatten. Bei Tablets und Smartphones mit wenig Festplattenkapazität schon eine Nummer! Abhilfe schafft da nur ein spezielles Programm und das erfordert schon ein wenig Insiderwissen (Wissen, dass es so etwas gibt und Wissen, wie man damit umgeht).

Der Hammer kommt aber jetzt! Da Microsofts ehrgeiziges Ziel ist, in zwei bis drei Jahren 1 Milliarde Windows 10 Nutzer zu haben, hilft man mal ein wenig nach. Nach einem offiziellen Microsoft Blogeintrag vom 29. Oktober 2015 deklariert man das Update/Upgrade einfach von einem optionalen zu einem empfohlenen! Da die meisten Computerbesitzer Updates automatisch installieren lassen, sowohl sicherheitsrelevante als auch empfohlene, würde beim nächsten Patch Day am 9. Februar auf allen entsprechend eingestellten Windows 7 und Windows 8.1(.1) Rechnern Windows 10 automatisch installiert werden, ob man das nun will oder nicht!!! Das wäre natürlich eine unglaubliche Bevormundung und geht gar nicht! Wer auf keinen Fall wechseln will, sollte vorsichtshalber einen kleinen Haken an einer bestimmten Stelle entfernen.

ANLEITUNG: Die ‘Windowstaste’ und die Taste ‘R’ tippen; in das Eingabefeld “wuapp” eingeben (ohne Anführungszeichen) und OK klicken; dann auf ‘Einstellungen ändern’ klicken und bei >Empfohlene Updates auf die gleiche Weise wie wichtige Updates bereitstellen> den Haken entfernen.

Alle anderen können gespannt oder gelassen abwarten, was am 9. Februar passiert. Sicher wäre aber vorsichtshalber ein Backup seines Systems anzuraten, falls beim Zwangsumstieg etwas schieflaufen sollte. Da mein alter Laptop mit XP läuft (natürlich MIT Sicherheitsupdates) und mein neuer mit Windows 10, werde ich alles beim Computer von Jules Fraule beobachten. Bin sehr gespannt, ob Microsoft sich das wirklich traut, ob es völlig automatisiert ablaufen wird oder ob man doch noch an irgendeiner Stelle deutlich und erkennbar um Erlaubnis gefragt wird und evtl. irgendwo einen Haken rein- oder rausmachen muss.

Ja, ich weiß, dass es Linux gibt! Laut lachen

Quelle:
http://www.mobilfunk-talk.de/news/221941-microsoft-beendet-support-fuer-windows-8/

http://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Software-Windows-10-Zwangs-Update-Killer-13265941.html

written by Ingrid

Der Matsch ist weg…

 

…der Schnee ist da! Da muss ich nicht fragen, ob das nun gut oder schlecht ist. Alles, was diesen fürchterlichen Zustand vor Oscarlotta beseitigt, IST gut! Der Zustand jetzt ist zwar auch etwas beschwerlich, aber zumindest sauber. Es hat gestern unablässig geschneit, dazu blies immer noch ein heftiger Wind, der binnen kürzester Zeit dafür sorgte, dass die hintere Treppe zu den Serviceräumen des Campingplatzes nicht mehr erkenn- geschweige denn begehbar war. Der Traktor wurde zum Schneeschieber umfunktioniert, aber so schnell wie es schneite konnte man kaum schieben. Für die Treppe war er sowieso nicht geeignet und da bei Oscarlotta heute Ent- und Versorgung anstand, hieß es für uns, die eigene Schneeschaufel aus dem Blechhäuschen holen und bahnen. Maulwurfgänge rund um das Mobil, das ein wenig vor sich hinfriert, zum Glück nur äußerlich. Big Fix und Boxi sowie Flitzi stehen zusammen auf einem Stellplatz in der Nähe der Ausfahrtschranke, denn von unserer Terrasse aus käme man bei dem Schnee nicht mehr den leicht ansteigenden Weg hoch. Immerhin müssen wir ja mal einkaufen fahren. Und wenn das so weitergeht mit dem WINTER, fahren wir mit Big Fix und schalten den Allradantrieb zu. Wofür hat man denn so viele Fahrzeuge? Cooles Smiley

16. Jan.16. Jan.16. Jan.16. Jan. 16. Jan.16. Jan. 16. Jan.16. Jan.16. Jan.16. Jan.16. Jan.16. Jan.16. Jan.16. Jan.16. Jan.16. Jan.

written by Ingrid
photos taken with iPhone and with Canon EOS 600D

P.S.: Wie immer könnt ihr die Fotos durch anklicken auf Originalgröße bringen und den Fototext lesen, wenn ihr den Mauszeiger auf das Foto führt.

Januar-Blues

 

Es passiert GAR NICHTS auf der Schwäbischen Ostalb, zumindest dort, wo wir sind. Ist das nun gut oder schlecht? Das Wetter ist unentschlossen und launisch wie eine Diva, der Winter kann sich nicht so recht entscheiden, ob er nun Winter sein will oder Spätherbst oder Vorfrühling. Unten in Essingen blüht ein rosafarbener Kirschbaumtraum. Immer wieder mal schneit es, um noch am selben Tag wieder wegzutauen. Der Rasen vor Oscarlotta hat sich verwandelt in ein Fußballfeld nach dem Spiel bei Regen. Schuhe mit reinnehmen geht gar nicht! Zentimeterweise klebt matschiges braunes Irgendwas unter den Sohlen, wenn man auf den Wiesen beim Spaziergang nicht aufpasst, kann es auch die Sorte sein, die nicht so besonders gut riecht. Erstauntes Smiley Das will man dann erst recht nicht drinnen haben! Wir eiern mehr als wir gehen, egal ob Schnee liegt oder nicht. JA, das haben wir alles gewusst, als wir uns dafür entschieden haben, hier die Wintermonate zu verbringen. Aber ich möchte jetzt gerade mal ein wenig rumjammern!!! Uschi hat sich ein neues Smartphone und ich mir (nach 9 Jahren!) einen neuen Laptop gekauft, so haben wir wenigstens zu tun, einrichten, einarbeiten, umgewöhnen. Einkaufen fahren, Besuche bei Uschis Vater, Geburtstage feiern, nachmittägliche Kaffeetreffen mit Jule Ferienhund und ihrem Herrle und Fraule, Hundespaziergänge, mehr ist nicht. Außer den üblichen “Hausarbeiten” und sonstigen Verrichtungen natürlich. Ja, ihr in Spanien, ihr liegt in der Sonne!!! Aber die Hälfte der “harten” Wintermonate Dezember, Januar, Februar haben wir ja schon rum und dann kann es nur noch besser werden. Hoffen wir zumindest. Im Anschluss eine bunte (Wetter-) Bildermischung.

EispizzaLauterburg am AbendAbendstimmungJule im LaubJule-SpaziergangNebel über LauterburgChristrosenZobi (Opas Dackel) Vollmond

Und so sieht es aktuell vor der „Haustür“ aus, nach zwei Tagen heftigstem Sturm:

13. Jan.

written by Ingrid
photos taken with iPhone (full moon with Canon EOS 600D)

P.S.: Wie immer könnt ihr die Fotos durch anklicken auf Originalgröße bringen und den Fototext lesen, wenn ihr den Mauszeiger auf das Foto führt.

Kuchen aus dem “Omnia”

 

In den letzten acht Jahren mit Oscarlotta haben wir unseren Gasbackofen sehr geschätzt. Am liebsten habe ich Rührkuchen und Hefegebäck gebacken. Diese “Backereien” waren mit einfachen Zutaten schnell (und ohne großen Firlefanz) zubereitet. Außerdem lieben wir es, mehrere Tage etwas Selbstgebackenes zum Nachmittagskaffee zu haben. Im letzten Jahr hatten wir nun das Problem, dass in “Boxi” absolut kein Platz für den Einbau eines Backofens war. Ein elektrischer kleiner Backofen kam nicht in Frage, die Dinger sind immer viel zu klein für Kuchen, außerdem backen die überhaupt nicht gleichmäßig. Irgendwann las ich dann bei 14qm etwas über einen “Omnia”. Dieses “Teil” fand ich doch sehr interessant. Bei anschließender Internetrecherche gefielen mir das Back-Prinzip und die staufreundlichen Abmessungen. Der Anschaffungspreis erschien mir im ersten Moment zwar etwas hoch, trotzdem habe ich diesen “Backofen” bestellt.

Omnia in Aktion

Die “Backform” hat den Durchmesser einer üblichen Springform/Rodonkuchenform (knapp 26cm), so passen die haushaltsüblichen Mengenangaben für gerührte Kuchen und Aufläufe aller Art. Außerdem kann man bis zu vier (kleine, längliche) vorgebackene Brötchen auf dem Gitter (Zusatzteil) fertigbacken. In 15 Min. hat man ofenfrische Brötchen. Auch hier gilt: Eine Minute mit größter Gasflamme, dann auf kleinster Flamme backen.

Als wir uns dann im Sommer auf unserer “Testreise” durch Dänemark auf der Insel Rømø mit Birgit und Steffi am Strand trafen, schenkten sie uns eine Tüte mit Fertigteig für einen Stratiatella-Kuchen (von Edeka). Steffi gab mir als “Omnia-Neuling” drei ganz wichtige Hinweise zum Backen mit dem Omnia dazu:

1. Die Backform IMMER gut einfetten und “semmelbröseln”.

Tipp von mir: Wer wie ich keine Backpinsel mag, um das Fett zu verteilen, es geht auch richtig gut mit einem Stück Küchenpapier.

vorbereitete Backform

2. Die gefüllte und verschlossene Backform IMMER nur eine Minute auf größter Gasflamme anheizen und dann auf kleinster Flamme fertigbacken.

3. NIE den Deckel während der Backzeit, beim Stratiatella-Kuchen genau 45 Minuten, öffnen.

Jetzt werden die Zweifler unter euch sagen, ich muss den Backfortschritt doch kontrollieren, NEIN, müsst ihr nicht. Am Ende der Backzeit könnt ihr den Deckel hochheben und werdet so verblüfft und begeistert sein wie ich nach meinem ersten Backversuch.

Stratiatella-Kuchen

Der Stratiatella-Kuchen war wunderbar locker gebacken und hatte eine total gleichmäßig braune Kruste. Ich habe noch nie einen so gleichmäßig gebackenen Kuchen aus einem anderen Backofen geholt. Wir haben ihn zu einem Tässchen dänischen “Stempelkaffee” sehr genossen und natürlich auch noch was übrig gelassen. Zwinkerndes Smiley 

Kaffeepause

Die nachfolgenden Testbackereien sind bisher genauso erfolgreich verlaufen wie beim ersten Mal. Allgemein habe ich festgestellt, dass die Teigmengen für einen Rührkuchen  und auch die Teigmenge für eine “Hefekordel” (geht im Omnia besser als ein Zopf) immer eine Backzeit von 60 Minuten erfordert. 

An dieser Stelle noch ein Tipp von mir: Dreht die noch heiße, geschlossene Backform mit Deckel auf den Kopf und der Kuchen fällt mit einem hörbaren “Plopp” in den Deckel. Dann dreht ihr alles wieder zurück und könnt den Kuchen auskühlen lassen.

Jetzt gebe ich euch zu allen “Testkuchen” noch die Zutaten an und ein paar Hinweise dazu .

Der erste Testkuchen im Omnia war ein “Apfelbrot”. Ich habe den Teig genau so zubereitet, wie ich es schon im Apfelbrotrezept (unter Lieblingsrezepte in der rechten Seitenleiste und/oder oben in der Menüleiste nachzulesen) angegeben hatte. Backzeit im Omnia 60 Minuten!

Der zweite Testkuchen war eine “Hefekordel”, besser in den Omnia reinzukriegen als die übliche Zopfform. 

Hefeteig

Wie man Hefeteig zubereitet und welche Zutaten ihr braucht, steht unter “Flachswickel” (auch in der Rubrik Lieblingsrezepte zu finden). Backzeit im Omnia 60 Minuten!

fertige Hefekordel

Der dritte Testkuchen war ein Bananenkuchen, mein absoluter Favorit unter den ratzfatz zubereiteten Rührkuchen. Das Rezept ist simpelst. Ihr könnt einfach die Zutaten in der Reihenfolge aus der nachfolgenden Zutatenliste verrühren (am besten mit einem Handmixer), dann den Teig in die vorbereitete Backform des Omnia geben

Bananenkuchenteig

und backen, Backzeit 60 Minuten!

Zutatenliste für Bananenkuchen:

150g Margarine (verrührt)

100g Zucker , 1 P. Vanillezucker

2 Eier

3-4 (mit einer Gabel zerdrückte) reife Bananen

100g gemahlenen Haselnüsse

250g Mehl, 1P. Backpulver

fertiger Bananenkuchen

Ich werde auf Reisen mit Big Fix und Boxi den Omnia weiter erproben (auch süße und salzige Aufläufe). Die meines Erachtens lohnenden Rezepte dazu werde ich anschließend in einem Blogeintrag für euch veröffentlichen.

Nun viel Backfreude mit eurem schon vorhandenen oder neu angeschafften Omnia! Smiley

written by Uschi
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Reise in die Vergangenheit

 

Im Dezember gab es im benachbarten Städtchen am 4. Adventswochenende einen kleinen, feinen Weihnachtsmarkt, den Heubacher Kugelmarkt. Ein Teil der Verkaufsstände war in einem Gebäude untergebracht, das sich Schloss nennt, aber eher wie ein großes Rathaus aussieht. Das Woellwarthsche Schlossgebäude aus dem Jahr 1524 wurde in den 90er Jahren aufwändig und mit viel Liebe zum Detail saniert. Untergebracht sind dort heute die Stadtbibliothek, ein Trauzimmer, ein kleines Heimatmuseum und ein in seiner Art in Deutschland einmaliges Miedermuseum (Heubach ist Sitz der Firma Triumpf International). Alle Räumlichkeiten waren an diesem Wochenende kostenfrei zu besichtigen und so landeten wir ganz überraschend in einem historischen Klassenzimmer aus der Zeit um 1900.

Für unsere älteren Leser dürften die Fotos nicht ganz unbekannt sein! Auch wir haben unsere ersten Schuljahre noch so ähnlich erlebt, haben in solchen Bänken gesessen und unsere ersten Schreibversuche auf Schiefertafeln mit Griffeln gemacht.

Mein erstes Schuljahr

Erinnern können wir uns auch noch gut an die ausziehbaren Kartenständer, die gerne einmal mitsamt der Karte umfielen, wenn diese zu schnell nach oben befördert wurde. Smiley mit geöffnetem Mund Der Lehrer allerdings muss ein Chaot gewesen sein, so wie es um sein Pult herum aussieht!!! 

Bänke für 40 Schüler/innenSchulranzen aus LederSchiefertafeln, Griffel, Schwämmchen und Putzlappen, selbstgehäkeltdie große Tafel mit SchwingrahmenLandkarte am Kartenständerdas Lehrerpult auf einem Podest

written by Ingrid
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Google-Doodle

 

Vielleicht – ich denke sogar bestimmt – hat nicht jeder von euch am Silvestertag das nette Doodle auf der Google-Startseite gesehen. Wir erfreuen uns immer wieder an den tollen Ideen, die umgesetzt werden, wenn es ein markantes Ereignis der Vergangenheit zu jubilieren gibt. Besonders schön, wenn dies dann sogar animiert ist.

Silvester 2015

Wir haben darauf gewartet, dass um Mitternacht zum Jahreswechsel auch hier der Wechsel stattfinden wird, also die Geburt bzw. das Schlüpfen des Neuen Jahres. Dem war aber nicht so! Dann fiel uns ein, dass es ja noch nicht in allen Ländern der Welt 2016 war. Also hieß es weiter warten…
Dann war es aber endlich soweit!!!

Neujahr 2016

written by Ingrid

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