Auf den Hund gekommen oder der ultimative Test: “Wie lebt es sich in einer Steinhauswohnung?”

Auf den Hund gekommen sind wir ja schon öfter, wenn wir hier in/auf unserem Heimathafen/-campingplatz sind. Jule Ferienhund ist unseren Stammlesern schon ein Begriff. Immer wenn ihre Leute Termine haben, wo Hund nicht möglich, sinnvoll oder erlaubt ist, springen wir ein, wenn wir gerade hier sind. Jule kennt das inzwischen und da wir wirklich gut miteinander auskommen, ergibt sie sich nicht nur in ihr Schicksal, sondern wir sind sicher, dass sie genauso gerne mit uns zusammen ist wie wir mit ihr. Am schönsten ist es für Jule natürlich im Sommer, wenn sie den ganzen Tag draußen vor Oscarlotta im Gras liegen kann und sie liebt es, wenn mindestens eine von uns in ihrer unmittelbaren Nähe ist. Anzuleinen brauchen wir sie nie, sie läuft nicht weg, sie bellt nicht, die anderen Hunde, die urlaubsmäßig da sind, interessieren sie nicht. Coole Jule eben!

Nun sind die Bedingungen draußen ja gerade nicht so toll! Der Schnee ist wieder weg, der Matsch ist wieder da. Da ist Oscarlotta nicht ganz der geeignete Ort für einen Schlammpfotenhund und zu wenig Bewegungsfreiheit wäre hier auch. Eine gute Gelegenheit für uns, nach langer Zeit mal wieder das Leben in einer Steinhauswohnung zu testen! Zwinkerndes Smiley Heute ist erst Tag 3, wir werden bei mehr Erfahrungswerten berichten, ihr müsst euch also noch etwas gedulden. Ein erstes Fazit: Man hört nicht, wenn es regnet!!! (Ist das gut, ist das schlecht? Was meint ihr?)

in der Steinhauswohnung (1)

written by Ingrid
photo taken with iPhone

8 Kommentare zu “Auf den Hund gekommen oder der ultimative Test: “Wie lebt es sich in einer Steinhauswohnung?”

  1. Schnelle Anmerkung…mein Sohn hat mir dazu verholfen, endlich ein aufgeräumter Rechner, der viel Bildbearbeitung- und Schau vertragen kann, ich freu mich :-))))

  2. Es muß sich für euch doch wie ein ganz besonderer Urlaub anfühlen, so ganz abgeschieden von der Natur ;c)
    Wie überall hat jedes Dings seine Schattenseiten …. aber solange es nur ein fehlendes Regengeräusch ist. Damit läßt sich doch leben.

    [Ich könnte für den Rest meines Lebens auf das Geräusch verzichten, viel lieber wäre mir das Rauschen des Meeres direkt vor der Wohnwagentüre, oder das eines Wasserfalls in tropischer Gegend, das leise plätschern der Dünung an einem weißen Palmenstrand …. ach, ich bin schon ganz weit weg von hier.]

    Genießt die Tage mit Jule, die offenbar der pflegeleichteste Hund des Universums ist. Wir waren heute mit unserem „Teufel“ auf einem längeren Fußmarsch durch den Teutoburger Wald, viel Matsch – und eine Badeschlacht danach weil Fine von oben bis unten eingeschlammt war ….

    • Also erstens, das fehlende Regengeräusch war ja nur ein ERSTES Fazit!
      Zweitens: Ja, wir können uns auch schöneres vorstellen… 😉
      Drittens: Jule ist wirklich cool, ein unaufgeregter, abgeklärter Hund. Aber sie kann auch ganz schön eigensinnig sein (was ICH für eine positive, wenn auch anstrengende, Charaktereigenschaft halte!) und sie liebt es, sich in Dreckpfützen, Schafsch… und ähnlichem zu wälzen oder Mäuselöcher auszubuddeln. Also auch eine „Wutz“.
      Und Fine kann doch wohl GAR NICHTS dazu, dass sie dreckig wird, bei den kurzen Beinchen!!! 🙂

  3. Viel Spaß beim Steinhausleben! ;-))) Ich meine, wenn man den Regen hört, ist es nicht schlecht, man hat doch dann auch so ein ‚heimeliges‘ Gefühl der Geborgenheit, hab ich schon, wenn ich den Regen auf dem Dach pläddern höre ,-) Mein Mann schläft im Sommer oft in seinem, zum klitzekleinen Wohnmobil umgebauten Defender – oder im Zelt, Auto oder Zelt stehen dann im Garten. Da bin ich gespannt wie es euch im Haus bekommt. Jule sieht jedenfalls sehr entspannt aus, echt cool. (So einen Hund könnte ich gebrauchen, meine Lisa, tierheim- bzw. menschengeschädigt, hat die coole Angewohnheit in andere Hunde Löcher zu zwicken, aus Angst, Unsicherheit etc…, da wünsche ich mir manchmal sehr eine ‚COOLE JULE‘!
    So, genug ich muß heute noch meinen neuen PC einrichten und einen Post auf den Weg schicken…liebe Sonntagsgrüsse in’s Steinhaus
    Katja

    • Liebe Katja!
      Wir freuen uns über deinen langen Kommentar mit persönlicher Einschätzung! 🙂
      Im eigenen Garten zu campieren ist auch ‚cool‘, hat was von Pfadfinderleben. Ich hatte in meinem früheren Steinhausleben eine Dachgeschosswohnung und direkt über dem Bett ein Dachflächenfenster zum Sterne gucken. Da hörte man auch wenn es regnete und konnte sich schön einkuscheln.
      Viel Erfolg mit deinem Computer! Dieses Jahr steht bei dir wohl unter dem Motto: ALLES NEU!?
      Liebe Grüße von Stein zu Stein (oder von der Weide zum Busch) 😉

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