Ein langer Beitrag ohne Fotos :-(

 
 
Die zweite Maus hatte dieselben Angewohnheiten wie die erste. Sie schlief auf den Putzlappen in der Heckgarage, sie lief durch die Besteckschublade, sie zernagte die Kartonverpackung der Brühwürfel. Und sie fraß die Falle leer, ohne dass diese zuklappte!!! Konnte es sein, dass die ausgesetzte Maus den Weg zurück gefunden hatte??? Katzen können das ja, über hunderte von Kilometern. Aber Mäuse? Auf dem Rückweg durch Lauterburg hätte es doch …zig erfolg- und futterversprechende neue Behausungen gegeben. Also hatte doch eine zweite Maus den Weg in Oscarlotta gefunden? Weil sie gerochen hatte, dass schon eine Artverwandte da drin (gewesen) war? Ich stellte die Falle gefüllt in das Außenstaufach. Drei Nächte hintereinander wurde sie leergefressen. Ich sah ein, dass es so nicht funktioniert und stellte die Falle in die Heckgarage neben den Mäuseschlafplatz. Das fand die Maus offenbar besonders „kundenfreundlich“ und fraß sie schon am frühen Abend leer. Jetzt nahm ich die Falle mit in den Wohnraum und ließ sie über Nacht vor der Couch stehen, direkt neben den Öffnungen zum Vorratsstaufach. Um 1:15 Uhr, ich war gerade erst ins Bett gegangen, knallte die Falle zu!!! Mein Herz raste! Als ich mich wieder etwas beruhigt hatte, stand ich auf, denn es waren keine rappelnden Geräusche zu hören. War es der Maus gelungen, die Falle rechtzeitig zu verlassen? Dann musste sie neu gefüllt und wieder aktiviert werden. Bei eingeschaltetem Deckenlicht war klar, nein, es war der Maus nicht gelungen. Die herunterfallende Klappe hatte sie beim Herauslaufen direkt hinter dem Kopf erwischt! Also ist auch eine Lebendfalle kein Garant für (unbeschädigtes) Leben. Zum Glück war kein Blut zu sehen, aber auch so fand ich die Situation schon schrecklich genug!!! Einen Moment lang war ich nur geschockt, angeekelt und hilflos. Dann sagte ich mir, dass ich da jetzt durch muss, atmete tief ein, gab mir einen Ruck und packte die Falle mit spitzen Fingern an, sah nicht so genau hin und brachte sie nach draußen. Nein, diese Maus habe ich nirgendwo mehr hingefahren. Enttäuschtes Smiley

Obwohl der Erfolg nicht so war, wie ich es mir gewünscht hatte, war ich froh, dass ich die (letzte?) Maus noch gefangen hatte, denn am nächsten Tag hatte ich den Werkstatttermin bei IVECO. Beim Abschiedskaffeetrinken bei Maiers kam die Frage auf, wieviele Junge eine Maus eigentlich kriegt? NEIN!!! Sollte etwa nicht eine zweite Maus den Weg nach innen gefunden haben, sondern sie war schon die ganze Zeit da? Und mit ihr noch ein paar Geschwister??? Und war die erste Maus, als sie an der Wand entlang lief, mir deswegen so viel größer vorgekommen, weil es die Muttermaus war und ich bisher nur zwei ihrer Kinder gefangen hatte? Wie oft vermehren sich Mäuse??? Aber ich hatte die Falle ja wieder aufgestellt und sie war nicht mehr leergefressen worden. Ich versuchte, die Gedanken zu verdrängen und hatte auch erstmal anderes zu tun. Zuerst fuhr ich zum Bauhaus, eine Flasche Gas tauschen, dann zum Reifenhändler, die Radmuttern nachziehen lassen und dann zur Firma Wellkawee, die bei LKWs, Bussen, Militärfahrzeugen etc. Wartungen und Reparaturen macht. Oscarlotta hat den kleinsten IVECO-LKW-Motor. Die Hupe hupte nicht mehr und der Meister wollte nachschauen, ob für den nächsten Tag eine neue bestellt werden müsste. Er fummelte ein wenig im Motorraum herum und siehe da, es hupte! Oscarlotta wurde ein Plätzchen freigeräumt, neben der Böschung zur obenverlaufenden B19, nicht ganz ruhig, aber machbar, die Werkstatttore wurden geschlossen und ich ging um 22 Uhr ins Bett.

Um 7:30 (!!!) Uhr sollte es losgehen! Enttäuschtes Smiley Zwei Minuten vorher waren Oscarlotta und ich einsatzbereit, um fünf nach halb kam ein Mensch mit Plastikfolien zum Schutz des Teppichbodens auf uns zu. Es ging zuerst auf den Bremsenprüfstand und zur Abgasuntersuchung. Das Diagnosegerät bei Oscarlotta anzuschließen ist jedesmal ein Akt. Der große und stämmige Werkstattmensch gab nach verzweifelten Versuchen, sich in den Fußraum vor dem Fahrersitz zu zwängen, auf und so musste der Meister selbst ran. Der war klein und schmächtig, was manchmal ein Vorteil ist. Aber auch er stöhnte und es dauerte, bis er eine geeignete Position gefunden hatte. Es geht nämlich nur der Länge nach halb auf dem Rücken liegend, die Beine abgewinkelt im Gang. Und Oscarlotta hat nun einmal keine Fahrertür.

Die AU war erfolgreich. Schlimm ist immer der Bremsenprüfstand. Besonders schlimm, wenn man, wie ich in diesem Fall, mit im Fahrzeug ist. Da aber alle Gewürzdosen an ihrem Platz blieben und keine Schranktür aufflog, wusste ich, dass alles gut gesichert ist. Es hört sich nur immer so schlimm an, wenn alles scheppert und klappert und man das Gefühl hat, dass das Fahrgestell gleich durchbricht. Enttäuschtes Smiley

Anschließend fuhr ich Oscarlotta in die Werkstatthalle über die Grube. Ein netter junger Mechaniker hörte sich meine Mäusegeschichte an, wurde vom Meister über alle abzuarbeitenden Vorgänge instruiert, ich kletterte mit die etwas deformierte Treppe hinunter und wir suchten zu dritt mit Hilfe einer starken Taschenlampe den gesamten Unterboden ab. Ein erstes Loch (Rohr) fand sich auf der Hälfte des Fahrgestells auf der Beifahrerseite, kurz hinter der Trittstufe. Direkt neben der Schürze, umgeben von Kabeln und Rohren, perfekte Einstiegshilfen. Wo geht dieses Rohr hin? Links vom Einstieg steht der Kühlschrank, es könnte also ein Entlüftungsrohr sein? Unter dem Kühlschrank ist die Schublade, in der die erste Maus so gewütet hatte. Klingt zwar logisch, aber wo kann die Maus aus dem Rohr raus? Auf der gegenüberliegenden Seite ein zweites Loch, 10-15cm im Durchmesser. Keine Einstiegshilfen rundherum, hier konnte keine Maus reinkommen, es sei denn, sie hätte eine Leiter dabei. Machen wir trotzdem zu, sagte der Mechaniker. Wie? Machen wir ein Lochblech drüber bzw. drunter. Sonst fanden wir nichts. Können sie über den Motorraum rein? Der Meister meinte, nein – unmöglich, da ist alles zu. Da laufen zwar Kabelstränge, aber die sind spritzwassergeschützt abgedichtet. Da kommt keine Maus durch. Wissen das die Mäuse??? Enttäuschtes Smiley

Ich ließ die Männer arbeiten und ging in die Stadt. Der Weg war weit und ich wollte eigentlich mit dem Bus fahren. Der fuhr aber zwischen 9 und 11 Uhr nicht. Also laufen! Ich war noch nie um 10 Uhr morgens in Aalen unterwegs. Es war Wochenmarkt und es war voll! In meinem Bäckereicafé, wo ich frühstücken wollte, war kein Platz mehr zu bekommen. Also ging ich erst einmal in den Buchladen, trank dort einen Latte Macciato und nutzte das hauseigene WLAN. Ich wollte Karten für meine Navigations-App herunterladen, hatte extra eine 32GB-Speicherkarte gekauft. Der Verkäufer hatte gemeint, ich wolle die aber nicht in mein iPhone einlegen??? Irgendwie trauen die jungen Leute älteren Menschen, insbesondere Frauen, kein technisches Verständnis zu. Vermutlich aber zu Recht. Zwinkerndes Smiley Nein, ich möchte Uschis ausrangiertes Android-Smartphone als Navigationsgerät nutzen. Die Speicherkarte wurde erkannt, es konnte aber nicht darauf zugegriffen werden, warum auch immer! Ein bug in dieser Android-Version, hieß es, Google machte mir aber keinen Lösungsvorschlag außer rooten. Na klasse! Ich hatte ein kostenloses WLAN, ich hatte jede Menge Zeit, einen Kaffee und es war warm. Und ich konnte nicht auf die SD-Karte zugreifen. Rundherum fröhliche Menschen, die sich am Markttag auf einen Plausch und ein Käffchen treffen. Und ich sitze da und bin frustriert. Und müde! Müdes Smiley

Gehe ich halt zu Mittag essen, direkt nebenan in einem Bistro-Restaurant. Es gab noch genau einen kleinen freien Tisch! Und es gab ein vegetarisches Mittagsgericht, Reis mit Gemüse in Currysoße. In der Grundversion schon €9,90, aufgestockt werden konnte es mit Fleisch oder Scampi. Ich bestellte es ohne alles. Es war lecker, aber völlig überteuert für die Menge! Eine Tasse Basmati-Reis, ein paar Möhrenscheibchen, etwas Paprika, zwei Brokkoliröschen, drübergestreut viel Rucola, damit alles nach viel aussieht. Materialwert? Nicht der Rede wert! Ich empfand es als Unverschämtheit. Oder war ich nur zu empfindlich, zu kritisch, zu unleidlich? Aber fast 10 Euro für wenig Reis, wenig Gemüse, wenig Soße? Auf jeden Fall eine gute Gewinnspanne. Enttäuschtes Smiley

Ich machte mich so langsam auf den Rückweg. Am Busbahnhof gelang es mir nicht, die richtige Buslinie zu erfahren. Der Busfahrer kannte nur das Industriegebiet, aber keine Industriestraße. Google Maps konnte mir auch keine Auskunft geben. Und da ich die Faxen jetzt sowieso schon dicke hatte, lief ich auch den Rückweg zu Fuß. Hatte den Vorteil, dass ich bei ATU vorbeikam und mir noch ein Döschen Bremsenreiniger kaufen könnte. Den brauche ich zum Durchspülen meiner neuen Gasfilter. Es gab aber bloß riesige Sprayflaschen, weil man ja immer beide Bremsscheiben reinigen müsse. Das will ich aber doch gar nicht! Enttäuschtes Smiley Als ich wieder bei Wellkawee ankam, war es 14 Uhr und meine Füße waren platt. Ich setzte mich in den Aufenthaltsbereich, irgendwann fuhr Oscarlotta aus der Halle und nach einiger Zeit fuhr sie wieder rein. Um 15 Uhr bekam ich alle Unterlagen ausgehändigt und der junge Mechaniker sagte, er habe im hinteren Bereich von Oscarlotta noch ein drittes Loch gefunden und alle drei mit Gitterblechen verschlossen. Da käme jetzt keine Maus mehr rein! Leider konnte ich nicht mehr nach unten, um zu schauen, wo das dritte Loch, was wir ja vorher nicht gesehen hatten, ist, weil Oscarlotta schon draußen stand. Alle Arbeiten seien erledigt, es habe keine Beanstandungen gegeben, die Rechnung würde mir zugeschickt (der Chef wolle immer drüberschauen, sei heute aber nicht im Hause), ich könne fahren. Dem jungen Mann musste ich ein Trinkgeld regelrecht aufzwingen!

Schon bei den ersten Metern ein helles Piepen, das vorher nicht da gewesen war. Es war nicht besonders laut, aber vernehmbar. Nach 200 Metern fing es an zu klappern oder besser, metallisch zu scheppern. Enttäuschtes Smiley Ich dachte, dass ich gerade an irgendeiner Firma vorbeifahre, ich war ja noch im Industriegebiet. Das Scheppern hörte aber nicht auf. Außerdem war der Monitor der Rückfahrkamera in Dauerbetrieb und das Autoradio wurde mit der Schaltung zusammen eingeschaltet. Das Radio ist schon ewig nicht mehr in Ordnung, lässt sich manuell nicht mehr ausschalten, geht aber nach einer Stunde automatisch aus. Im Fahrbetrieb allerdings nicht. Am nächsten Kreisverkehr drehte ich um und fuhr zur Firma zurück. Der Meister war ratlos, er habe doch eine Probefahrt gemacht! Und an der Rückfahrkamera bzw. am Monitor sei doch gar nichts gemacht worden. Und am Radio auch nicht!!! Er verschwand im Motorraum und stellte fest, dass der Keilriemen (?) der Fahrerhausklimaanlage nur noch ganz dünn sei oder schon abgerutscht sei oder auch nicht, ich habe es nicht so genau verstanden, was er mir alles erzählt hat. Die Klimaanlage stand auf der Mängelliste, sie hatte nicht mehr funktioniert. Enttäuschtes Smiley Eventuell habe meine (kurze) Fahrt jetzt auch den ??? beschädigt, dann müsse der noch ausgetauscht werden (Kondensator?). Ich konnte nicht mehr zuhören. Und fuhr Oscarlotta wieder in die Halle. Dort stand schon ein Bus und ich konnte nicht weit genug vorfahren, dass die Treppe nach unten zugänglich gewesen wäre. Der Mechaniker turnte immer über einen Werkzeugwagen nach unten. Ich konnte also wieder nicht nach dem dritten Loch schauen. Es dauerte! Offenbar war aber nichts weiter kaputt. Es wurde ein neuer Keilriemen aufgezogen, aber dafür dauerte es verdammt lange. Ich bestand darauf, dass das Problem mit dem Monitor und dem Radio noch gelöst wurde. Schließlich war beides vorher nicht so gewesen und nach einem Werkstattbesuch sollte ja eigentlich alles besser und nicht schlechter sein. Wenn es Frauen unter unseren Lesern gibt, die allein mit ihrem Fahrzeug in die Werkstatt fahren, dann wissen sie sicher, wie Werkstattmänner Frauen anschauen, wenn die eine Beanstandung äußern. Enttäuschtes Smiley Man habe doch gar nichts daran gemacht, hörte ich wieder. Aber es war vorher nicht so, entgegnete ich wieder. Das Monitorproblem wurde durch etwas Hin- und Herklicken gelöst. Für das Radio musste die Bedienungsanleitung herhalten. Die sagte, dass das Gerät bei eingeschalteter Zündung ausgeschaltet werden müsse, damit es sich danach nicht automatisch wieder einschaltet. Es lässt sich aber doch nicht mehr ausschalten! Der Meister persönlich gab alles! Ohne Erfolg. Gibt es nicht noch eine andere Möglichkeit? Es muss doch auch irgendetwas den neuen Zustand bewirkt haben! Meine Fragen stießen auf taube Ohren. Wenn Frauen unter unseren Lesern sind, die… (siehe oben). Enttäuschtes Smiley Um 16:30 Uhr bestand ich darauf, dass dieses Problem NICHT mehr zu lösen versucht werden sollte, ich würde das Radio eben leise stellen, wenn ich es nicht hören will und beim Ausschalten der Zündung würde es ja automatisch ausgehen. Der Meister drückte noch ein letztes Mal und das Radio ging aus!!! „Der Meister hat’s geschafft!“ jubelte der junge Mechaniker. Ich jubelte nicht, ich war nur noch genervt. Dann endlich wurde ich auf Probefahrt geschickt. Ob ich das allein machen könne oder solle der Meister mitfahren? Konnte ich allein. Und es hörte sich alles gut an, so wie gewohnt. Wenn alles in Ordnung sei, bräuchte ich nicht mehr in die Halle zu fahren, er könne dann so nachschauen, hatte es geheißen. Was der Meister im Motorraum sah, schien ihn zufriedenzustellen und um fast 17 Uhr konnte ich ENDLICH fahren!

Schon die Zufahrt zur B7 war zu. Auf der Autobahn lief es dann, da aber viel Verkehr war, blieb ich zwischen den LKWs. Ich war so müde! Und hungrig. In Feuchtwangen beschloss ich, Schluss zu machen. Die App „park4night“ listete einen kostenfreien Stellplatz mit 6 Plätzen auf, von Google Maps ließ ich mich direkt aus der App heraus hinführen. Ein wirklich gut angelegter Platz mit parzellierten, durch Büsche abgetrennten, geschotterten Stellflächen. Ein Strom-Münzautomat, 6 Steckdosen, eine VE-Station. Zwar direkt an der verkehrsreichen Durchgangsstraße gelegen, aber das war ich von der vorherigen Nacht ja schon gewöhnt. Ganz in der Nähe sämtliche Einkaufsläden, die man sich vorstellen kann. Für Oscarlotta war zwar nur einer der Plätze anfahrbar, aber da sonst niemand da war, war das kein Problem. Als ich das kleine Staufach öffnete und dort das Schiebeteil, um mein Stromkabel durchzuführen, erblickte ich ein hübsches silbernes Gitterblech! Ich Depp!!! Trauriges Smiley Warum war mir nicht eingefallen, dass das große runde Loch die Durchführung war??? Ich ließ Strom Strom sein, die Batterien waren noch voll genug und machte es mir gemütlich. Um 21:30 Uhr ging ich ins Bett. Wer mich kennt, weiß, was das heißt!

Am nächsten Tag knipste ich mit meiner Bastelzange die zum Glück dünnen Drähte durch, bog das Gewirr provisorisch nach unten um und fuhr bis Bad Windsheim. Die Schublade unter dem Kühlschrank, die der Mechaniker halb ausgeräumt hatte, um zu schauen, wo dahinter das Rohr sitzt, hatte ich schon am Abend wieder ordentlich eingeräumt. Als ich sie jetzt öffnete, um ein Tischset herauszunehmen, sah ich Mauseköttel!!! Enttäuschtes Smiley Also gibt es auf jeden Fall noch mindestens eine dritte Maus!!! Die Falle wurde gefüllt, in die Heckgarage gestellt und war heute Morgen leergefressen und offen. Ich habe übrigens nicht gut geschlafen heute Nacht, langsam mache ich mir echt Sorgen, was die Maus/Mäuse alles annagen könnten. Oder wo sie überall hinpinkeln. Sogar geträumt habe ich davon, da liefen mir Ströme von Wasser entgegen. Vor meiner Abfahrt habe ich eine Einkaufstasche, die immer in Flitzi liegt, zusammengefaltet in die Heckgarage geräumt. Heute sehe ich, dass sie innen (!) angenagt ist. Und auf dem Wohnzimmertisch lagen Mauseköttel!

Ich finde es nicht mehr lustig, ÜBERHAUPT NICHT!!! Enttäuschtes Smiley Trauriges Smiley Enttäuschtes Smiley

written by Ingrid