Numero 6!!!

 

Den ganzen Tag tat sich nichts! Ich bin jede Stunde kontrollieren gegangen, trotz des grauenvollen Wetters, das hier gerade herrscht. Die Heckklappe konnte ich immer nur einen Spalt aufmachen, sonst hätte der Sturm mir meine kunstvolle Konstruktion zerstört. Deswegen konnte ich zwar feststellen, dass aktuell keine Maus in der Tüte war, aber ich konnte nicht nachsehen, ob die Tüte evtl. schon wieder leergefressen war. Dieser Maus traute ich ja inzwischen alles zu! Nach der Falle im Außenstaufach mochte ich schon gar nicht mehr schauen. Enttäuschtes Smiley Ja, ich weiß, dass Mäuse nachtaktiv sind und hoffte einfach, dass sie irgendwo in den Tiefen von Oscarlotta schläft. Wer schläft, kann nichts zernagen! Aber auch gegen Abend blieb alles so, als ob es gar keine Maus mehr gibt. Wäre das schön!!! Ich gehe nämlich langsam auf dem Zahnfleisch, rechne bei jeder Schublade oder Schranktür, die ich öffne, damit, dass mich eine Maus anstrahlt. Suche überall als erstes nach Kötteln. Und mein Schlafdefizit ist inzwischen auch erheblich. Nicht zu vergessen die Sorgen, die ich mir mache, was diese Maus/Mäuse alles beschädigen könnten oder vielleicht schon haben. Und sie müssen dringendst raus, bevor sie untereinander anfangen, sich zu vermehren. Schon nach 6 Wochen! Man stelle sich das mal vor. Drei Wochen sind sie lebensuntüchtige Babies, die gesäugt werden und weitere drei Wochen später sind sie geschlechtsreif!

Meine Stimmung verschlechterte sich mit jedem erfolglosen Kontrollgang. Inzwischen war es kurz vor 21 Uhr. Bei der letzten Sichtung war ich mehr denn je überzeugt davon, dass die Tüte längst leergefressen war. Um 22 Uhr würde ich alles reinholen und für die Nacht wieder hier aufbauen.

UND PLÖTZLICH KNALLTE ES!!!

Wenn ich nicht ruhig in meinem Sessel gesessen und gehäkelt hätte, wäre es mir womöglich sogar entgangen. Ich stellte die Falle nämlich seit kurzem auf eine Pappunterlage, damit weder Flocken noch Köttel in meine Stauboxen fallen.

Ich stürzte nicht sofort los. Es gab nämlich zunächst keine weiteren Geräusche. Das bedeutete entweder, die Maus ist noch entwischt oder sie hat es nicht überlebt. Beides bedurfte keiner Eile. Ich war mir auch nicht ganz sicher, was mir lieber gewesen wäre. Nach ca. 5 Minuten ging dann plötzlich das Gerappel los, was ich von der ersten gefangenen Maus schon kannte. Wahrscheinlich hat das Mäuschen erstmal in aller Ruhe gefressen. Smiley Jetzt wurde ich aktiv! Zog mir feste Schuhe an, eine warme Jacke, die Regenjacke drüber, nahm eine große Plastiktüte mit, das iPhone und eine Taschenlampe. Die Maus randalierte! Und als ich die Staufachklappe öffnete und Licht machte, drehte sie fast durch vor lauter Angst. Ich hatte eine riesige Maus erwartet, es war aber wieder nur ein Mäuschen. Nicht so klein wie die „Drillinge“, vermutlich Maus-Normalgröße, aber ob das nun die war, die sich letzte Nacht aus der Waschmittelbox befreien konnte??? Aber erst einmal egal, ich hatte Maus Nummer 6 gefangen! Unser beider Adrenalinspiegel stieg noch etwas an, bis die Falle samt Maus in der Plastiktüte war und dann machten wir einen kleinen Abendspaziergang in Regen und Sturm. Diese Maus wollte ich nicht einfach neben Oscarlotta freilassen, die war mir zu clever und ich war ja auch noch nicht im Nachthemd. Zwinkerndes Smiley

Nr.6 = Mäuse-Mama?Nr.6 = Mäuse-Mama?Nr.6 = Mäuse-Mama?Nr.6 = Mäuse-Mama?Nr.6 = Mäuse-Mama?Nr.6 = Mäuse-Mama?

Wir liefen, d. h., ich lief bis zur Hauptstraße, überquerten sie und dann ging es noch ein ganzes Stück eine Siedlungsstraße entlang. An einem Brachgelände machte ich ein Abschiedsfoto und öffnete die Klappe ein kleines Stück. Wie der Blitz war die Maus draußen! Und lief zum Glück weiter nach vorne. Blieb immer wieder kurz stehen, um dann weiterzulaufen. Ich glaube, sie war etwas orientierungslos. Entweder sie ist auch in Oscarlotta geboren worden und war noch nie woanders oder sie fand es einfach nur unangenehm kalt im Gegensatz zu ihrem bisherigen warmen Zuhause. Ich machte schleunigst kehrt und ging schnellen Schrittes zurück, nicht ohne mich ab und zu umzudrehen und zu vergewissern, dass sie nicht hinter mir her läuft. Zwinkerndes Smiley

Und tschüss, pass auf dich auf!!!

Ich bin erleichtert, aber ich bin noch nicht unbeschwert. Traue dem Frieden noch nicht. Ich werde auch heute Nacht wieder alles aufbauen, die neue Konstruktion und auch die Falle, diesmal alles im Wohnraum. Ganz ruhig werde ich sicher auch diese Nacht noch nicht schlafen! Ich habe einfach schon zu oft gedacht, dass das jetzt die letzte Maus war… Ach, was wäre das schön, wenn es diesmal so wäre!!! Verliebt

Wenn ich mir auf den Fotos die Füße anschaue, dann denke ich, dass es eine absolut erwachsene Maus ist. Vielleicht doch die Mäuse-Mama? Und jetzt, wo klar ist, dass eben doch ein Wurf Junge in Oscarlotta geboren worden sind, verstehe ich auch dieses Zerfetzen von Papier und Servietten zu kleinsten Fitzelchen. Wahrscheinlich sollten das Nester werden!?

Nestbau???Nestbau???

written by Ingrid
photos taken with iPhone

P.S.: Wie immer könnt ihr die Fotos durch anklicken auf Originalgröße bringen und den Fototext lesen, wenn ihr den Mauszeiger auf das Foto führt.

Kein Erfolgserlebnis :-(

 

Als ich ins Bett ging, fing es an zu stürmen und heftig zu regnen. Mist! Ich würde so nicht hören, wenn eine Maus in der Tüte ist. Sie würde ein weiteres Loch nagen (das erste hatte ich überklebt) und verschwinden. Ich konnte nicht einschlafen, wegen des Regens und wegen meiner Gedanken. Ich musste für eine Verstärkung sorgen. Eine zweite Tüte darüberziehen? Dann würde das Durchnagen schon einmal etwas länger dauern. Besser wäre, die Tüte in einem Eimer zu deponieren. Mein Eimer ist in der Heckgarage. Anziehen und in Regen und Sturm bei Eiseskälte raus, nur um einen Eimer zu holen? Wo es so schön kuschelig warm in meinem Bett ist? Aber es half ja nichts, ich musste etwas tun. Mir fiel die Waschmittelbox ein, in der ich Bastelmaterial lagere. Die stand hinter dem Beifahrersitz. Ich schichtete den Inhalt um in eine andere Plastiktüte. Sollte ich nun die Box nach innen oder nach außen tun? Ich entschied mich für ersteres. Die Tüte passte so gerade darüber und stand noch so weit über, dass ich sie wieder auf der Arbeitsfläche der Küche festkleben konnte. Den Deckel beschwerte ich mit dem Müslibehälter, als kleinen Anreiz für die Maus. Zwinkerndes Smiley

neue Konstruktion

Die Box ist innen mindestens so glatt wie die Tüte und die Wände sind starr, sodass es noch unmöglicher sein würde, da wieder raus zu kommen. Und ein Loch rein nagen geht gar nicht. Wobei ich gestern entdeckt habe, dass die Maus/Mäuse alles daran setzen, den Vorratsbehälter mit dem Grieß zu knacken. Ich wunderte mich über die feinen weißen Krümel im Außenstaufach und bei genauerem Hinsehen fand ich dies:

Vorratsbehälter, angenagt

Ich füllte die Box mit den Müsliflocken aus der Tüte und ging zurück ins Bett. Und schlief ziemlich sofort ein. Smiley

Maus kann kommen!

Irgendwann wurde ich wach! Die Uhr zeigte 7:20! Ich hörte nichts. Trotzdem stand ich auf, nahm die Taschenlampe, näherte mich vorsichtig und leuchtete in die Box hinein. Kein niedliches kleines Mäuschen schaute mich an! Aber auch keine Müsliflocken waren zu sehen. Die Box war leergefressen!!! So eine verfluchte Sch…!!! Wie war diese verflixte Maus da wieder rausgekommen?!?! Die Box ist 25cm hoch. Das kann nur eine große Maus schaffen. Also das Muttertier??? Dann ist sie nicht nur groß, sondern auch verdammt clever, zielsicher, risikofreudig, hartnäckig und kämpferisch. Und hungrig. Das wird wohl der einzige Vorteil für mich sein, nur darüber kann ich sie kriegen, wenn überhaupt. Verwirrtes Smiley

LEER(GEFRESSEN)!!!

Eine neue Strategie musste her! Die Höhe musste vergrößert werden ohne dass die Sicherheit verloren geht. Ich tüftelte eine Weile und so sieht die Konstruktion jetzt aus, die tagsüber wieder in der Heckgarage bleibt. Jede Stunde schaue ich nach! Ich hoffe, dass die Maus es aus der Tüte heraus nicht schafft. Wenn sie wieder ein Loch hinein nagt, landet sie in der Box. Das ist dann noch ein Stück tiefer. Aber aus der Box heraus kommen kann sie ja, wie ich weiß. Allerdings hängt die Plastiktüte ein Stück da rein. Es wird also reine Glücksache sein, dass ich den richtigen Zeitpunkt erwische. Vielleicht sollte ich mich in die Heckgarage setzen??? Enttäuschtes Smiley

neueste Konstruktion

written by Ingrid
photos taken with iPhone

P.S.: Wie immer könnt ihr die Fotos durch anklicken auf Originalgröße bringen und den Fototext lesen, wenn ihr den Mauszeiger auf das Foto führt.

Etwas kürzerer Beitrag mit Fotos :-)

 
 
Das Mäuseproblem fing an, mir unter den Nägeln zu brennen! Mit jeder Nacht, mit jedem Tag, mit jeder Stunde, die verging, ohne dass ich die Maus/Mäuse fing, gab ich ihnen Gelegenheit, nicht kontrollier- und absehbare Schäden an Oscarlotta zu verrichten. Es musste dringendst etwas geschehen, das erfolgversprechender war als die Falle. Töten wollte ich die Tiere allerdings immer noch nicht, aus ethischen Gründen und weil ich Tiere im Allgemeinen und Mäuse im Besonderen mag. Smiley Das wird sicher nicht jeder unter unseren Lesern verstehen, aber das ist ja auch nicht nötig! Mir kam eine Idee! Uschi hatte mir erzählt, dass sie, als ich oben außerhalb des Campingplatzes gestanden hatte, aus Versehen einer Maus zum Ableben verholfen hatte. In unserem Blech-Gartenhäuschen sind immer mal wieder Mäuse, vor allem wenn wir im Frühjahr auf die Schwäbische Alb zurückkommen, finden wir Spuren von ihnen. Gerne zernagen sie alles, was aus Stoff ist, Arbeitskleidung oder Gartenhandschuhe. Jedes Mal, wenn diesen Sommer und Herbst jemand von uns das Häuschen betrat, huschte hörbar eine Maus davon. Das störte uns aber nicht weiter, denn dieses Häuschen mäusesicher zu machen ist ein Ding der Unmöglichkeit. Wir ließen einfach nichts über den Winter liegen, was uns wichtig war.
Von unserer Spanien-Tour hatten wir eine besonders schöne und stabile Plastik-Einkaufstasche mitgebracht. Die war ein wenig feucht geworden und Uschi hängte sie im Häuschen zum Trocknen an einen Haken. Nach zwei Tagen nahm sie sie ab um sie zusammenzulegen und zu verstauen und wunderte sich, dass sie relativ schwer war. Ein prüfender Blick hinein erbrachte eine tote Maus! Die Tasche wird wohl nach Lebensmitteln gerochen haben, die Maus kam rein, aber nicht wieder raus. Was ich allerdings nicht verstehe, jetzt wo ich weiß, was für Nagekünstler Mäuse sind, ist, dass sie lieber gestorben ist als sich freizunagen! Wie dem auch sei, mir fiel in meiner aussichtslosen Situation diese Begebenheit ein. Ich suchte mir eine kräftige Plastiktüte aus meinem Fundus aus, bestückte sie mit etwas Müslimischung und klebte eine der oberen Seiten mit einem Stück Klebeband auf der Küchenanrichte fest. Es müsste eigentlich unmöglich für eine Maus sein, da wieder herauszukommen. Die Frage war nur, ob sie überhaupt den freien Fall in die Tüte wagen würde. Aber sicher sind Mäuse, so intelligent sie auch sein mögen, nicht in der Lage, eine solche Situation auf ihre Gefährlichkeit hin abschätzen zu können. Ich musste es auf jeden Fall versuchen! Und ich hoffte, dass ich wach werden würde, bevor eine Maus sich doch befreien könnte.

alternative Mausefalle

Ich wurde wach! Die Uhr zeigte 1:40! In der Tüte raschelte es. Mein Herz schlug etwas schneller. Ich nahm die Taschenlampe, näherte mich vorsichtig und leuchtete in die Tüte hinein. Ein niedliches kleines Mäuschen schaute mich an! Es blieb einfach sitzen, so als wollte es sagen, dumm gelaufen, ich komm hier nicht mehr raus, aber du tust mir ja nichts, oder? Als ich die Tüte samt Klebestreifen von der Küchenarbeitsplatte abzog und zur Tür transportierte, rannte sie in der Tüte aufgeregt ein wenig hin und her. Im Nachthemd öffnete ich die Tür und ließ die Maus samt der nicht gefressenen Müsliflocken aus der Tüte in die Freiheit rutschen. Das konnte ich ja jetzt tun, da alle Lochzugänge zu Oscarlotta verschlossen waren. Okay, den einen hatte ich wieder aufgeschnitten, aber der führt nur in einen geschlossenen Kasten, von dem aus keine Verbindung zum Inneren von Oscarlotta besteht. Ich füllte die Tüte neu, klebte sie wieder fest und ging zurück ins Bett.

KEIN FOTO VON MAUS NR. 1

Ich wurde wach! Die Uhr zeigte 4:10! In der Tüte raschelte es. Ich nahm die Taschenlampe, näherte mich vorsichtig und leuchtete in die Tüte hinein. Ein niedliches kleines Mäuschen schaute mich an! Es blieb einfach sitzen, so als wollte es sagen, dumm gelaufen, ich komm hier nicht mehr raus, aber du tust mir ja nichts, oder? Als ich die Tüte samt Klebestreifen von der Küchenarbeitsplatte abzog und zur Tür transportierte, blieb sie in der Tüte ganz ruhig sitzen. Im Nachthemd öffnete ich die Tür und ließ diese zweite Maus samt der nicht gefressenen Müsliflocken aus der Tüte in die Freiheit rutschen. Ich füllte die Tüte neu, klebte sie wieder fest und ging zurück ins Bett.

Maus Nr. 2

Ich wurde wach! Die Uhr zeigte 7:45! In der Tüte raschelte es. Ich nahm die Taschenlampe, näherte mich vorsichtig und leuchtete in die Tüte hinein. Ein niedliches kleines Mäuschen schaute mich an! Es blieb einfach sitzen, so als wollte es sagen, dumm gelaufen, ich komm hier nicht mehr raus, aber du tust mir ja nichts, oder? Als ich die Tüte samt Klebestreifen von der Küchenarbeitsplatte abzog und zur Tür transportierte, rannte und sprang es in der Tüte herum wie von der Tarantel gestochen. Fast wäre es herausgehüpft! Interessant, dass es auch bei Mäusen so unterschiedliche Wesensarten oder Charaktere gibt! Zwinkerndes Smiley Im Nachthemd öffnete ich die Tür und ließ diese dritte Maus samt der nicht gefressenen Müsliflocken aus der Tüte in die Freiheit rutschen. Zum Glück war noch keiner meiner Nachbarn zu dieser frühen Stunde unterwegs, der sich hätte wundern können über eine Frau im Nachthemd, die eine Plastiktüte ausschüttelt. Smiley mit geöffnetem Mund Ich füllte die Tüte neu, klebte sie wieder fest und ging zurück ins Bett.

KEIN FOTO VON MAUS NR. 3

Ich wurde wach! Die Uhr zeigte 11:45! In der Tüte raschelte es nicht. Ich brauchte keine Taschenlampe mehr, um zu sehen, dass in der Tüte nur Müslimischung war, keine Maus.

War es das jetzt? 5 Mäuse? Die letzten drei waren eindeutig noch sehr klein. Also hatte doch eine Mäusin bei mir in Oscarlotta ihre Jungen zur Welt gebracht? Zwischen der ersten (die mir an der Wand entlang laufend so groß vorgekommen war = vielleicht trächtig?) und der zweiten Maus lagen 6 Wochen. Das reicht, um zu gebären und die Jungen großzuziehen. Natürlich habe ich mich inzwischen etwas schlau gemacht. Die Tragezeit beträgt bei Mäusen drei Wochen und ebenfalls drei Wochen werden sie gesäugt. Das würde also passen! Die zweite Maus, die sich in der Falle stranguliert bzw. guillotiniert hat, habe ich mir nicht so genau angeschaut, aber sie war auch eher klein. Eine Maus kann im Jahr bis zu achtmal 3 bis 8 Junge werfen und die werden mit sechs Wochen geschlechtsreif. Habe ich nun die Muttermaus auch gefangen oder gibt es sie noch??? Sie kann nicht die erste gefangene Maus gewesen sein, denn wenn sie da ihre Kinder schon geboren gehabt hätte, hätten die nicht überlebt. War die erste Maus vielleicht der Mäusepapa? Es ist ganz unmöglich, dass diese winzigen Mäuschen, die ich letzte Nacht gefangen habe, Walnüsse über größere Distanzen transportieren können! Aber Mama und Papa hätten das wohl geschafft. Ich muss mal eben raus, im Außenstaufach nach der Falle schauen (sie steht da nach dem Motto: doppelt hält besser) und die Tüte, die den Tag über in der Heckgarage gehangen hat, für die Nacht wieder hereinholen.

Ich bin wieder da. Die Falle ist leergefressen! Die Tüte ist nicht leergefressen, hat aber ein Loch!!! Erstauntes Smiley

erfolgreicher Befreiungsversuch

Erwähnte ich schon, dass ich während meiner Steinhauszeit in meiner Dachgeschosswohnung (!) zwei Mäuseserien hatte mit jeweils weit über 100 Mäusen??? Erstauntes Smiley Erstauntes Smiley Erstauntes Smiley

ES BLEIBT SPANNEND!!!

(Ich höre sie übrigens gerade, sie ist/sind schon ganz in der Nähe!)

written by Ingrid
photos taken with iPhone

P.S.: Wie immer könnt ihr die Fotos durch anklicken auf Originalgröße bringen und den Fototext lesen, wenn ihr den Mauszeiger auf das Foto führt.