Auf den Hund gekommen oder der ultimative Test: “Wie lebt es sich in einer Steinhauswohnung?”

Auf den Hund gekommen sind wir ja schon öfter, wenn wir hier in/auf unserem Heimathafen/-campingplatz sind. Jule Ferienhund ist unseren Stammlesern schon ein Begriff. Immer wenn ihre Leute Termine haben, wo Hund nicht möglich, sinnvoll oder erlaubt ist, springen wir ein, wenn wir gerade hier sind. Jule kennt das inzwischen und da wir wirklich gut miteinander auskommen, ergibt sie sich nicht nur in ihr Schicksal, sondern wir sind sicher, dass sie genauso gerne mit uns zusammen ist wie wir mit ihr. Am schönsten ist es für Jule natürlich im Sommer, wenn sie den ganzen Tag draußen vor Oscarlotta im Gras liegen kann und sie liebt es, wenn mindestens eine von uns in ihrer unmittelbaren Nähe ist. Anzuleinen brauchen wir sie nie, sie läuft nicht weg, sie bellt nicht, die anderen Hunde, die urlaubsmäßig da sind, interessieren sie nicht. Coole Jule eben!

Nun sind die Bedingungen draußen ja gerade nicht so toll! Der Schnee ist wieder weg, der Matsch ist wieder da. Da ist Oscarlotta nicht ganz der geeignete Ort für einen Schlammpfotenhund und zu wenig Bewegungsfreiheit wäre hier auch. Eine gute Gelegenheit für uns, nach langer Zeit mal wieder das Leben in einer Steinhauswohnung zu testen! Zwinkerndes Smiley Heute ist erst Tag 3, wir werden bei mehr Erfahrungswerten berichten, ihr müsst euch also noch etwas gedulden. Ein erstes Fazit: Man hört nicht, wenn es regnet!!! (Ist das gut, ist das schlecht? Was meint ihr?)

in der Steinhauswohnung (1)

written by Ingrid
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