Kein Ende abzusehen – außer vom Jahr! :-(

 
Am 22. Dezember stellte ich fest, dass meine Heizung leckt!!! Enttäuschtes Smiley Immer, wenn ich mit jemandem über meine zahlreichen Werkstattbesuche der letzten Wochen redete, bekam ich zur Antwort, dass ich aber danach doch eine „neue“ Oscarlotta hätte. Und ich erwiderte jedesmal, dass immer noch meine Heizung alt ist und auch meine Aufbau-/Wohnraumbatterien und dass beides mit viel Glück noch eine Weile durchhält, toi, toi, toi!!! Die Batterien sind wirklich immer noch dieselben wie bei der Übernahme von Oscarlotta im April 2007 – unglaublich, aber wahr. Bei der Alde-Heizung wurde der Boiler das letzte Mal 2011 getauscht. Ich wurde aufmerksam, weil meine – neue – Druckpumpe sich auffallend oft einschaltete, obwohl ich gar kein Wasser entnommen hatte. Das ist immer ein Hinweis auf irgendeine Undichtigkeit. Ich wollte die Pumpe einer Sichtprüfung unterziehen und öffnete den Deckel zu dem Fach im Zwischenboden, in dem sowie die Pumpe als auch die Heizung untergebracht ist. Der Boden war nass! So eine Sch…!!! Konnte denn nicht langsam einfach gut sein??? Und nun? Zwei Tage vor Weihnachten? Ich nahm das Wasser auf und ließ das Heizungsfach offen, um die Sache zu beobachten und herauszufinden, was die Ursache der Feuchtigkeit war. Jetzt hatte ich ein Loch im Fußboden genau an der schmalsten Stelle vom Innenraum, zwischen Küchenblock und Kühlschrank. Ich lernte, aufzupassen, um mir nicht auch noch ein Bein zu brechen und ich lernte zu balancieren. Nur die Bedingungen des Wasseraustrittes durchschaute ich nicht. Das Wasser drückte zwar eindeutig an einer immer gleichen Stelle aus dem Inneren des Heizungsgehäuses heraus (Pfeil auf dem 2. Foto), aber es kam nicht kontinuierlich. Mal mehr, mal weniger, über Nacht wurde auch mal ein Handtuch so nass, dass ich es auswringen konnte und dann passierte mal zwei Nächte mit dem dazwischenliegenden Tag gar nichts!

HeizungsfachWasseraustritt (Pfeil)Trockenlegung

Nach Weihnachten telefonierte ich die in erreichbarer Nähe befindlichen Partnerwerkstätten von Alde ab. Betriebsferien zwischen den Jahren! Bei einer Werkstatt erreichte ich einen Menschen, nicht nur die Mailbox, aber man hatte keine Kapazitäten frei, auch nicht für einen Notfall. Trauriges Smiley Meine Pumpe schaltete ich nur noch kurz ein, wenn ich sie benötigte und ansonsten versuchte ich, immer ein Handtuch zu trocknen, während das andere im Einsatz war. Und ich versuchte – mit Erfolg – weiterhin, mir kein Bein zu brechen. Zwinkerndes Smiley Ein Zusammenhang zwischen dem wechselnden Wasserverlust und den wechselnden Bedingungen (fahren/nicht fahren) erschloss sich mir immer noch nicht.

Silvester wollte ich eigentlich in Geldern verbringen. Ich kannte den Stellplatz und die Stadt und glaubte, dort gut aufgehoben zu sein. Ein wenig Sorgen machte ich mir, dass der Platz so gut besucht sein könnte wie der in Brüggen, aber es war ja erst Mittwoch und der Stellplatz ist groß. Als ich ankam, bot sich mir dieses Bild!

Geldern

Kein einziges Wohnmobil auf dem ganzen Platz und alle Stromsäulen waren entweder mit Plastiktüten verhängt oder mit Absperrband umwickelt. Am Kassenhäuschen hing aber ein „Geöffnet“-Schild. Ich wusste nicht so recht, was ich davon halten sollte und vor allem wusste ich (noch) nicht, wo ich sonst hinfahren könnte. Also stellte ich Oscarlotta erstmal mitten auf den Platz und ging zum Ticketautomaten. Der war betriebsbereit und es gab auch nirgendwo einen Hinweis, dass der Platz nicht zu nutzen sei oder es keinen Strom geben würde. Ich suchte gerade nach einer Telefonnummer, um nachzufragen, als ein städtischer Wagen auf den Platz fuhr. Nein, man wisse von nichts, aber ich solle mal bei der Stadtverwaltung anrufen. Ja, wenn da jemand drangeht? Ja, auf jeden Fall würde da jemand abheben! Es hob niemand ab!!! Einer der Männer war inzwischen zu einer der Stromsäulen mit Bauchbinde gegangen und teilte mir mit, dass er glaube, dass die Säule funktionieren würde. Es wurde schon langsam dunkel und ich hatte wenig Lust, im Dunkeln weiterzufahren, außerdem wollte ich in dem ortsansässigen Kaufland ein paar Sachen kaufen, die es nur dort gibt. Ich stimmte dem Stadtbediensteten zu, dass der Versuch, Strom zu bekommen, nur das überschaubare Risiko von 50 Cent beinhaltete und parkte Oscarlotta neben der Säule ein. Eine Nacht würde ich es hier allein aushalten, zur Not auch ohne Strom. Die Säule funktionierte! Warum werden funktionstüchtige Säulen als funktionsuntüchtig markiert??? Bestimmt war der Platz so leer, weil alle Wohnmobilfahrer gleich wieder gefahren waren. Ich löste ein Parkticket (€8), fuhr meine Trittstufen ein, verschloss meine Tür doppelt, wechselte das Handtuch aus und verbrachte einen gemütlichen Abend und eine ruhige Nacht.

Geldern 

Am nächsten Tag beschloss ich, mir einen schönen Tag im Städtchen zu machen und noch eine weitere Nacht zu bleiben. Oscarlotta war immer noch das einzige Wohnmobil auf dem Platz. Zwei zusammengehörende Concorde kamen, die Besatzungen sahen sich um, berieten kurz und fuhren wieder. Am übernächsten Tag schien endlich mal die Sonne und ich ging beschwingt noch einmal durch die Stadt und auf dem Rückweg zum Kaufland. Mein Ticket galt ja bis zum späten Nachmittag. Inzwischen wusste ich auch, wo ich hinfahren wollte und um 15 Uhr wechselten Oscarlotta und ich 44km weiter nach Rees auf den Stellplatz „Ebentalstraße“. Dort standen dann einige Wohnmobile, aber es war noch ein schöner Platz ohne direkte Nachbarn für uns frei. Der Platz kostet auch €8, aber im Preis inbegriffen ist nicht nur die Ent- und Versorgung, sondern auch der Strom – und das mit einer Absicherung von 16 Ampere!!! Also brauchte ich mir keine Gedanken zu machen, wo ich im Falle des Falles eine Gasflasche tauschen könnte. Jetzt galt es nur, die Zeit bis zum 2. Januar Handtuch und Jahr wechselnd zu überstehen und am ersten möglichen Tag hatte ich vor, nicht zu telefonieren, sondern sofort zur nächsten Servicewerkstatt in Bocholt zu fahren. Wenn ich dort auf der Matte stehen würde, könnte man mich nicht so leicht abwimmeln, wie am Telefon, so mein Plan.

Fortsetzung folgt… Cooles Smiley

written by Ingrid
photos taken with iPhone

P.S.: Wie immer könnt ihr die Fotos durch anklicken auf Originalgröße bringen und den Fototext lesen, wenn ihr den Mauszeiger auf das Foto führt.

Weihnachten in Brüggen

 

Für die Weihnachtsfeiertage hatte ich mir das kleine Städtchen Brüggen ausgesucht, das auch einen Wohnmobilstellplatz hat. Brüggen liegt im Naturpark Schwalm-Nette in der Nähe von Mönchengladbach/Viersen und nicht weit von den holländischen Städten Venlo und Roermond entfernt. Ganz in der Nähe hatten meine Eltern über viele Jahre ihren Wohnwagen auf einem Campingplatz stehen. Diesen Wohnwagen, eher ein Wägelchen, hatte mein Vater zwischen 1955 und 1958 selbst entworfen und gebaut und zwar so, dass als Zugwagen unser erster PKW, ein Lloyd 600, ausreichte. Das Material war Flugzeugsperrholz, besonders leicht und formbar, außen verkleidet mit Kunststoffplatten und isoliert mit Styropor (?). Das kleine „Ei“ war 3m lang, 1,60 m breit und hatte ca. 1,90m Stehhöhe. Zunächst gab es aus Gewichtsgründen auch weder einen Deichselkasten für Gasflaschen noch ein hinteres Fenster. Beides wurde erst nachgerüstet, als sich in der Fahrpraxis der Lloyd dann doch recht schnell als untermotorisiert und absolut überfordert herausstellte und ein Ford ihn ablöste. Aber ein total hübsches Gespann waren der kleine grün-weiße Lloyd und der weiße, knuddelige Wohnwagen dahinter. Ich kann mich noch gut erinnern, dass Passanten auf der Straße uns lächelnd, amüsiert oder erstaunt hinterher sahen, denn Wohnwagen waren noch eine Rarität zu dieser Zeit. Ich war acht Jahre jung und ich erinnere mich gut, wie aufgeregt bangend wir an einem Tag darauf warteten, dass mein Vater nach Hause kam mit erfolgreicher TÜV-Abnahme. Es klappte tatsächlich gleich beim ersten Mal!

Die nächsten Jahre ging es ab dem Frühjahr bis zum späten Herbst jedes Wochenende aufs Land. Von einem Bauern hatte mein Vater ein kleines Stück Land am Waldrand gepachtet, wir standen dort ganz allein. Wasser zum Waschen und Kochen wurde in Kanistern vom Bauernhof geholt. Nein, fließendes Wasser gab es nicht in dem kleinen Wohnwagen, auch keine Toilette. Zu dieser Zeit ging man noch mit Spaten in den Wald. Laut lachen Zum (Hände) Waschen stand draußen eine kleine Plastikwanne. Der Wohnwagen bestand hauptsächlich aus zwei langen Bänken und einem großen Tisch. 4-5 Personen konnten dort bequem sitzen, mit herunterklappbarem Zusatzbrett und Klapphocker auch sieben. Zum Bett umgebaut ergab sich eine Liegefläche von 1,60 x 1,90. Mein 10 Jahre älterer Bruder fuhr nur zu Beginn noch mit, dann schlief ich auf einer Luftmatratze unter dem abgesenkten Tisch. Als ich älter wurde, bekam ich ein Zelt für mich allein. Vor dem Bett gab es einen schmalen Durchgang zur Eingangstür, an der Bugwand befand sich ein Kleiderschrank, ein Küchenunterschrank mit großer Arbeitsfläche, ein kleiner Oberschrank für Gläser und Tassen und über Eck war eine Vorrichtung, auf der ein Zweiflammen-Gaskocher Platz hatte. Drunter stand eine Kühlbox. Mehr brauchte man damals nicht zum Glücklichsein! In den Schulferien machten wir Urlaubsfahrten nach Holland, nach Österreich, nach Bayern. Besonders in Holland blieben meine Mutter und ich oft die ganzen Sommerferien und mein Vater, der ja nicht so viel Urlaub bekam, besuchte uns an den Wochenenden. Und das, obwohl er damals auch samstags noch bis Mittag arbeiten musste! Ich wurde also sehr frühzeitig infiziert mit dem Camping-Bazillus!

Ich war Mitte zwanzig, als meine Eltern sich entschlossen, einen größeren Wohnwagen zu kaufen. Mein Vater war gerade in Rente gegangen, sie planten längere Auslandsreisen und wollten für das obligatorische Mittagsschläfchen nicht immer ein Bett „bauen“ müssen. Den kleinen Wohnwagen verkaufen??? Erstauntes Smiley Ich beschloss, ihn zu übernehmen. Passenderweise wurde die Nachbarparzelle auf dem Campingplatz frei und ich pachtete sie. Reisen konnte ich mit dem „Ei“ allerdings nicht, da ich ja ausschließlich Enten fuhr, außerdem war es inzwischen auch schon etwas in die Jahre gekommen. Die nächsten 20 Jahre verbrachte ich aber im Sommer so gut wie jedes Wochenende dort und immer mindestens die Hälfte der Sommerferien. Ein Vorzelt gab es inzwischen, das eine größere Grundfläche hatte als der Wohnwagen, aber es gab immer noch weder fließendes Wasser noch eine Heizung, dafür aber im Vorzelt einen Haushaltskühlschrank und ein Porta Potti.

Ich habe es geliebt, dort zu sein! Und meine beiden Hunde, die ich nacheinander hatte, ebenfalls. Aber auch damals schon war ich kein Freund von Kuschelcamping und es war ideal, dass ich einen Eckplatz am äußersten Ende des Campingplatzes hatte, mit Nachbarn nur an einer Seite – und das waren meine Eltern.

Die Gegend dort ist sehr waldreich und man konnte auf schattigen Wanderwegen mit dem Rad bis Roermond fahren oder zum Baden an einen kleinen See oder eben nach Brüggen, zum Bummeln und zum Eis essen. Meine Hunde konnten immer frei mitlaufen, erst kurz vor Brüggen wurden sie in ihren Fahrradkorb verfrachtet. In einer guten halben Stunde waren wir dort. Wenn meine Eltern auch da waren, fuhren wir des öfteren zum Essen gehen nach Brüggen, entweder in die „Brüggener Mühle“ oder ins „Brüggener Klimp“, ein ehemaliger Bahnhof.

Brüggener MühleBrüggener MühleBrüggener MühleMühlbachBrüggener Mühle

Ja, und das alles wollte ich jetzt mal wiedersehen! Es hatte sich rein gar nichts verändert in den letzten 20 Jahren!!! Das Städtchen ist immer noch winzig und besteht hauptsächlich aus Boutiquen, Restaurants und Cafés. Anziehungspunkt war und ist das noch teilweise erhaltene Wasserschloss, auf dessen Gelände mehrmals im Jahr Feste ausgerichtet werden. Brüggen lebt vom Tourismus und von der Nähe zu Holland und in den Sommermonaten werden wohl immer noch Busladungen Reisender zum Kaffee trinken dort abgesetzt.

weihnachtliches Brüggenweihnachtliches Brüggenweihnachtliches Brüggenweihnachtliches BrüggenBurg BrüggenBurg Brüggen

Auch der Wohnmobilstellplatz war gut besucht! Als ich ankam, konnte ich mir noch einen Platz aussuchen und entschied mich für die fast leere Platzseite. Es stellte sich dann allerdings heraus, warum sie so leer war, es gab dort nämlich keinen Fernsehempfang! Zwinkerndes Smiley Bereits am 1. Weihnachtstag war auf der Seite mit Empfang kein Platz mehr frei und notgedrungen musste man auch mit der anderen Seite Vorlieb nehmen. Ich hatte Glück, zwischen den Flair-Nachbarn zur Rechten und Oscarlotta fuhr niemand rein. Der Stellplatz ist einfach, bietet Stellflächen auf Schotter für 40 Mobile, Strom pauschal für €2, allerdings nur mit einer Absicherung von 6 Ampere. Das reichte leider nicht für meine Kaffeemaschine! Also Weihnachten ohne Fernseher und Kaffee??? Ich kaufte mir Pulverkaffee. Enttäuschtes Smiley Pro Nacht werden (ohne Strom) €5 fällig, es gibt ein Rohr zur Toilettenkassettenentleerung und für Grauwasser und einen Frischwasserhahn, an den kein Schlauch angeschlossen werden kann. Dafür kostete weder die Ent- noch die Versorgung etwas. Vom Platzwart wurde ich wortlos beobachtet, als ich meine Kassette entleerte, sie mit dem Inhalt der bereitstehenden Gießkanne spülte und diese dann am Frischwasserhahn wieder auffüllte und zurückbrachte. Als ich gehen wollte, sprach er mich an und meinte, dass sich so mancher Camper ein Beispiel an mir nehmen könne. Als ich lachend fragte, was ich denn richtig gemacht hätte, entgegnete er, dass ich meine Kassette NICHT am Frischwasseranschluss gespült hätte. Cooles Smiley

Und hier am Stellplatz merkte ich dann, dass sich doch etwas verändert hatte in Brüggen. Dort, wo es früher nur einen Aldi gegeben hatte, gibt es jetzt gegenüber zusätzlich einen großen Rewe-Markt und 200 Meter weiter sogar ein kleines Einkaufszentrum mit Lidl, Dänischem Bettenlager, Rossmann, einem Odlo-Outlet, Fressnapf, einer Imbissstube, einem Bäcker. Ich konnte meinen gesamten Einkaufszettel abarbeiten und brauchte mir keine Sorgen zu machen, an den drei Weihnachtssonn/feiertagen zu verhungern. Smiley mit geöffnetem Mund

Meine Erkundungs- und Nostalgiegänge durch den Ort waren übrigens mit sehr gemischten Gefühlen verbunden. Sooo viele Erinnerungen, die gleichzeitig glücklich und traurig machten. In der englischen Sprache gibt es den dafür passenden Begriff bittersweet.

Brüggen zu Weihnachten 2017

written by Ingrid
photos taken with iPhone

P.S.: Wie immer könnt ihr die Fotos durch anklicken auf Originalgröße bringen und den Fototext lesen, wenn ihr den Mauszeiger auf das Foto führt.

Am grünen Rand vom Ruhrpott

 
 
Seit Sonntag sind wir in meiner alten Heimat! Wir stehen ziemlich in der Mitte zwischen Bochum, wo ich die ersten 50 Jahre meines Lebens gelebt habe und dem Schwalm-Nettetal, wo ich über ca. 15 Jahre viele, viele Wochenenden und Ferienwochen auf einem Campingplatz in meinem kleinen Wohnwagen verbracht habe. Wir sind in dem Camping- und Ferienpark “Blaue Lagune” in der Nähe von Wachtendonk, kurz vor der holländischen Grenze bei Venlo. Die Anlage ist sehr weitläufig mit Dauercamper-Teil, Mobilheim-Park, Touristen-Teil, getrennt nach Zelten, Wohnwagen und Wohnmobilen, Ferienhäuschen und –häusern, einem Badesee mit Sandstrand, einer Wasserski-Anlage und einem Hochseilklettergarten. Das Wetter ist leider nicht so toll, aber vermutlich wäre sonst der Teufel hier los! Das große “Vollmondfest” mit über 1000 Teilnehmern haben wir glücklicherweise um einen Tag verpasst 😉

in der Blauen Lagune Blaue Lagune (Wasserskianlage und Hochseilgarten) 007 Ferienhäuschen (4) Blaue Lagune (Strand) Blaue Lagune (See)

Am Montag haben wir mit Martinas Hilfe unseren Mietwagen abgeholt. Wie ich es mir heimlich gewünscht hatte, hat unser kleines Smart-Cabrio die Farbe blau/silber mit schwarzem Dach. Es ist sooo niedlich!!! Es macht unheimlich Spaß, mit ihm durch die Gegend zu fahren, es ist richtig spritzig und fährt auch auf der Autobahn wie ein Großer! Hoffentlich können wir noch mit offenem Verdeck fahren.

Smart-Treffen unser Kleiner

Gestern sind wir mal kurz über die Grenze nach Venlo. Ich war positiv überrascht, wie nett dieses Städtchen geworden ist. Leider machten alle Geschäfte Punkt 18 Uhr zu und wir hatten Mühe, noch ein paar Patatas frites zu bekommen.

Venlo Rathaus Venlo Häuserzeile

Heute entwickelte sich das Wetter noch richtig gut, sodass wir schön durch Brüggen bummeln konnten und uns dort zwei leckere Eisbecher genehmigt haben.

Brüggen 'Alter Bahnhof' Lok

Morgen geht es dann mal wieder in die Hattinger Straße 106!