Zurück am Torre oder: Endlich wieder ohne Ohrstöpsel!!!

Gestern haben wir uns mit Bedauern vom Eurocamping in Oliva verabschiedet. Die 2 Monate dort sind so schnell vergangen. Wir hatten wirklich eine gute Zeit, das Wetter war überwiegend schön, die Ausflüge in das Um- und Hinterland (letzte Fotos am Ende dieses Artikels) waren lohnend. Während der gesamten Zeit (nach unserem Umzug) hatten wir keine direkten Nachbarn und dadurch immer einen schönen Ausblick zu allen vier Seiten. Wir hoffen, dass wir nächsten Winter wieder dort sein werden, reserviert haben wir jedenfalls.

Nach einer guten Fahrt waren wir um halb 3 nachmittags wieder am Torre la Sal 2, wo wir noch eine Woche verbringen wollen, bevor es dann langsam zurück nach Deutschland geht. Es ist sehr leer hier geworden, die meisten Überwinterer fahren offensichtlich Ende März/Anfang April nach Hause. Wir wollten mal die neuen Plätze auf dem oberen Platzteil ausprobieren und stehen jetzt in der Nähe der neuen Badelandschaft, die wirklich sehr schön geworden ist. Leider ist wohl erst zu Ostern Eröffnung, wenn die Spanier „einfallen“. Dann wollen wir aber lieber nicht mehr hier sein 😉

Das Wetter ist traumhaft, in der Mittagszeit sind es locker 20 Grad im Schatten, in der Sonne besteht akute Sonnenbrandgefahr. Wir würden ja gerne mal sehen, wie es in den Hauptsaisonmonaten Juli/August hier zugeht, aber das würden wir wohl keine 24 Stunden aushalten, viel zu heiß, viel zu voll, viel zu laut – und teuer noch dazu!

So, und jetzt könnt ihr euch noch die Fotos unserer diversen Ausflugsfahrten von Oliva aus anschauen (Beschreibung wie immer in den Fotos):

Klein-Manhattan

 

Leider mussten wir unseren kleinen italienischen Freund letzte Woche wieder abgeben, aber vorher haben wir natürlich noch ein paar Fahrten gemacht, u. a. nach Benidorm! Ja – das muss sein, wenn man schon so kurz vor der Costa Blanca ist. Es gibt ja zwei Hauptmeinungen zu Benidorm, die einen finden es absolut schrecklich und die anderen finden es toll. Wir stellen euch einfach mal ein paar Fotos vor.

Wir sind übrigens bei Nieselregen hier losgefahren und unterwegs wurde es immer heftiger. Nachdem wir die Abfahrt zum Einkaufszentrum hinter Benidorm verpasst hatten, fuhren wir dann doch zuerst nach Villajoyosa. Dort war Uschi mit ihrem Sohn Anfang der 90er-Jahre einige Male während der Weihnachtsferien auf einem Campingplatz, den ich dann im Winter 02/03 auch noch kennengelernt habe. Wir wussten, dass es ihn, wie alle anderen auch, inzwischen nicht mehr gibt, wegen geplanter Bauvorhaben. Jetzt wollten wir sehen, was gebaut worden ist und waren schon auf Hotel- oder Appartementblöcke gefasst. Und was ist? Wie so oft in Spanien: Viele Straßen und jede Menge Straßenlaternen, ein großer Bauzaun um das gesamte Areal und innerhalb eine Strandpromenade, die niemand benutzen kann! Info: Wenn die Straßenlaternen stehen, können finanzielle Zuschüsse beantragt werden. Dann kam aber wohl auch hier die Finanzkrise dazwischen. Und so ist aus mehreren schönen Campingplätzen direkt am Meer Brachland geworden, es ist zum Weinen! Wenigstens das Wetter wurde dann noch richtig schön 🙂


Fallas in Dénia

 

Heute war der Haupttag im Fallas-Geschehen und Dénia ist nach Valencia die wichtigste Stadt im Fallas-Fieber. Die 10.180 Ferienapartments sind seit Wochen vollständig ausgebucht, seit 2005 war die Nachfrage nicht so hoch. Die Preise liegen bei bis zu 300 Euro/Nacht! Seit 1947 wird hier ohne Unterbrechung Fallas gefeiert. Es gibt 11 Fallas-Vereine und für den Bau der 11 großen sowie der 11 Kinder-Fallas wurden insgesamt mehr als 900.000 Euro ausgegeben, obwohl das Budget in dieser finanziell schwierigen Zeit schon “etwas gekürzt” wurde. Hinzu kommen noch die Ausgaben für Blumenschmuck, Pyrotechnik (dazu später mehr), Veranstaltungen und die Gagen der Musikvereine. Alles wird durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und Werbeanzeigen in den Festprogrammen finanziert und wird von der Stadtverwaltung bezuschusst, in diesem Jahr “nur” mit 69.000 Euro (2010 waren es noch 156.000 Euro!). Rund 2.500 Personen sind am guten Gelingen der Feierlichkeiten beteiligt. Die Vorbereitungen laufen das ganze Jahr über. Jede Falla-Vereinigung beauftragt einen Künstler mit dem Bau der Figur. Es wird festgelegt, unter welchem sozialkritischen Motto die Gesamtfigur stehen soll. Dabei geht es sowohl um nationale als auch ortstypische Themen, die das Volk beschäftigen. Über Monate hinweg werden dann die Einzelfiguren, Ninots genannt, in riesigen Hallen in akribischer Detailarbeit angefertigt. Fallas fängt immer am 15. März an, dann werden die Ninots an ihre Standplätze gebracht und dort aufgebaut. Es stehen immer eine “große” Falla und eine Kinder-Falla nebeneinander. Die Kunstwerke wiegen bis zu 10 Tonnen und können bis zu 30 Metern hoch sein. In den nächsten drei Tagen können die Gesamtkunstwerke von der Bevölkerung besichtigt werden und werden von einer Jury bewertet. Und schon am 19. März (also noch heute Nacht) werden erst die Kinder-Fallas verbrannt und danach alle anderen, wobei die schlechtplatzierteste als erste gegen Mitternacht (!) drankommt. Bis alles fertig ist, kann es früher Morgen werden. Und das alles passiert, für uns völlig unvorstellbar, mitten in den Wohngebieten, teilweise nur wenige Meter von den Häusern entfernt!!!

Das “Salz in der Suppe” ist aber an jedem Tag die “mascletà”, ein WIRKLICH ohrenbetäubendes Böllerkonzert. Es findet um 14 Uhr vor dem Rathaus und heute auch noch an anderen Plätzen statt und es verkündet den Beginn des Verbrennens um Mitternacht. Wer sich nicht die Ohren zuhält, riskiert, dass ihm das Trommelfell platzt! Und dazu knallen die Kinder und Jugendlichen während der Festtage ständig und überall wie an Silvester. Auch jetzt hören wir Böller von Oliva her – und das ist 7 Kilometer entfernt!

 
mascletà (2) mascletà (1) mascletà (3) mascletà (4)

Es gab natürlich heute in der ganzen Stadt viel Musik, dazu auch hier die Blumenumzüge. Da fast die gesamte Innenstadt für Autos gesperrt und noch dazu Feiertag war, konnten wir wunderbar alles anschauen. Ein paar Momentaufnahmen seht ihr noch hier, die Fotos von den Falla-Figuren findet ihr im Album. Viel Spaß beim Anschauen!

 
Musikumzug (1) Musikumzug (2) Musikumzug (3) Musikumzug (4) Musikumzug (5) Musikumzug (6) Musikumzug (7) traditioneller Kopfschmuck (1) traditioneller Kopfschmuck (2)

Fallas-Figuren anzeigen
vollständiges Album bei WindowsLive:

Fallas

 

Angesichts der fürchterlichen Katastrophen in Japan kommt uns die Beschäftigung mit unserem Blog sehr banal vor. Wir haben uns aber trotzdem dafür entschieden, weiterzumachen, da auch wir für Japan ja nicht mehr tun können als beten und spenden.

Heute möchten wir euch von FALLAS berichten, einem traditionellen Fest in Valencia und Umgebung. Bevor wir euch aber jetzt lang und breit erklären, was Fallas ist, lest es doch besser hier nach:

https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Fallas

http://www.spanien-abc.com/Die-Fallas-in-Valencia.621.0.html

Bis zu 300.000 Menschen, Valencianer und Touristen, vertreiben so jedes Jahr gemeinsam die bösen Geister. Im Prinzip wird bei den „Fallas“ das Fest der Frühjahrssonnenwende mit christlichen Traditionen wie den Blumenopfern für die „Virgen de los Desamparados“, der Schutzpatronin der Stadt Valencia, vermischt.
Für die Festtage und die zahlreichen Veranstaltungen kleiden sich die Teilnehmer mit ihren traditionellen Trachten. Jeder Fallas-Verein wählt sogar zwei Festköniginnen, die „Fallera Major“ (für die Erwachsenen) und die „Fallera Infantil“ (für die Kinder). Den Blumenumzug gab es heute auch hier bei uns in Oliva, ob es zu Ehren derselben Schutzheiligen war, wissen wir leider nicht. Es war sehr eindrucksvoll und wir hoffen, euch mit den Fotos eine kleine Freude zu machen! Die Fotos von den Ninots (Fallasfiguren) liefern wir nach, wenn wir noch in Dénia waren.

Und dann konnten wir noch eine ganz normale spanische Familie mit Opa (abuelo), Oma (abuela), Papa, Mama und den zwei süßen Töchterchen/Enkelinnen (hijas/nietas) beobachten. Der stolze Papa hat nicht aufgehört zu fotografieren 😉


Rundgang über den Eurocamping in Oliva

 

Heute ist Freitag, 11. März, draußen ist es grau in grau, es regnet und windet bei 9°C, auf gut norddeutsch „Schietwetter“. Eigentlich wollten wir heute Nachmittag mit unserem kleinen „Italiener“ eine Fahrt ins Nachbarstädtchen Gandía machen. Der Stadtbummel entfällt aber, bei Regenwetter bleiben wir lieber zu Hause und machen einen „Höhlentag“. Für euch bedeutet das einen neuen Blogeintrag 😉

Vor kurzem habe ich (Uschi) mal wieder einen kleinen Rundgang über unseren Campingplatz gemacht und die für Camper interessanten Einrichtungen und Stellplätze fotografiert. Vielleicht bekommt dadurch die/der eine oder andere Lust, auch einmal hierher zu fahren.

Bevor ihr die dazugehörigen Fotos anschauen könnt, noch ein paar Infos zum Platz:

GPS-Daten (aus ADAC-Campingführer): 38°54’20“N / 0°3’60“W(!)

Preis – Beispiele (Winter): 1ÜN mit Wohnmobil oder Wohnwagen incl. 2 Personen und Strom (6A), bei Aufenthalt von mind. 30 Tagen 13,50 €, mind. 60 Tagen 12,80 €, Dünenplatz+2.30 € (exclusive 8% Mehrwertsteuer).

Nun die versprochenen Fotos (Titel wie immer mit Mauszeiger zu sehen):

Ausflug nach Calpe

 

Gestern sind wir nach Calpe gefahren und habe Freunde besucht, die dort auf dem Campingplatz sind. Der Platz hat uns zwar nicht gefallen (wenige Möglichkeiten für große Mobile), aber Calpe selbst ist nicht schlecht. Es wird allerdings gerade in der Altstadt ziemlich gebaggert, da man eine Fußgängerzone errichten will. Klar, dass diese Arbeiten im Winter gemacht werden. Es gibt aber noch zwei sehr schöne Strandpromenaden; Strand eher weniger, was im Sommer sicher problematisch sein wird. Und besonders eindrucksvoll ist natürlich das Wahrzeichen der Stadt: der „Peñon de Ifach“ (Peñon = Felskuppe). Wir hatten leider nicht wirklich Fotografierwetter, aber dafür sind mir noch ein paar ganz vertretbare Fotos (mit meinem Handy!) gelungen, finde ich (Ingrid).

 

Heute war Ben nur Dritter!!!

 

Heute sind wir – man glaubt es kaum – um 8 (!!!) Uhr aufgestanden. Wir hatten uns gestern kurzfristig für einen Mietwagen entschieden und der musste in Moraira abgeholt werden. Da praktischerweise heute Ilona und Klaus weiterreisten und ihre Tour in diese Richtung ging, konnten wir bei ihnen mitfahren. Und das bedeutete eben, Wecker stellen 😉 Ben war noch nicht auf!!! (Stand der Dinge ist: er bellt jeden Morgen! Wir haben jetzt herausgefunden, dass er frühmorgens nach draußen geschickt und dort angeleint wird, während Herrchen und Frauchen zum Duschen gehen und dann drinnen frühstücken, bei geschlossener Tür, weil es so früh morgens draußen noch kalt ist! Also kann Ben ungestört jede Katze anbellen, die sich blicken lässt und das tut er ausgiebigst. Unsere Lösung sind Ohrstöpsel, anders geht es nicht. Für alle anderen Nachbarn ist morgens gegen 8 Uhr normale Aufsteh-Zeit, deswegen stört es nur uns. Minderheiten hatten es halt immer schon schwer!)

Wir waren um halb elf bei der Vermietstation und entschieden uns spontan für einen hübschen kleinen Italiener, einen Lancia Ypsilon in Silber. Natürlich mussten wir ihn erst mal ausgiebig probefahren und bei der Gelegenheit haben wir uns auch schon mal Moraira angeschaut. Ein nettes kleines Städtchen am Meer, fest in britischer Hand – und so ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass aus dem geplanten Kaffee ein britisches Frühstück wurde, mit weißen Bohnen, gegrillten Tomaten und Champignons, zwei Eiern und Toast mit Butter. Na ja, noch einmal müssen wir das nicht unbedingt haben 😉 Aber das Wetter war einfach traumhaft, blauer Himmel, warm (das 1. Eis des Jahres auf die Faust), wir fühlten uns wie im Urlaub in Spanien! Schaut euch die Fotos an:


„Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.“

Wilhelm Tell hat es gewusst und wir mussten es leider auch erfahren! Zwei Tage nach unserer Ankunft quetschte sich ein Paar aus NF mit Wohnwagen, Vorzelt, Windschutz hinten und Windschutz vorne samt 3 Hunden zwischen Ilona + Klaus und uns. Eine der ersten „Amtshandlungen“ der sehr resoluten Dame war es, sämtliche Futternäpfe der in der Nähe gefütterten freilebenden Katzen zu entsorgen, mit der Begründung, dass es ihre Hunde stört, wenn so viele Katzen herumlaufen. „Hanni“ hätte das vor 30 Jahren mal angefangen, aber „Hanni“ sei jetzt über 90 und würde nicht mehr kommen. Das Füttern hätte jemand anderer übernommen, aber das müsse ja nicht in ihrer Nähe sein! Als nächstes wies sie Uschi an, die auf ihrer Seite an unser Außenstaufach musste, ihre Hunde am besten gar nicht zu beachten, da sie sonst „so aufdringlich“ würden. Die Hunde gewöhnten sich schnell daran, dass Uschi ab und zu an das Fach ging, aber von ihrem Frauchen erntete Uschi nur böse Blicke. Eines Vormittags, die Dame lag, wie immer in einem äußerst knappen Bikini (bösartig gesagt war er minimum 2 Nummern zu klein), auf ihrer Liege, kam Uschi wieder um die Ecke und die Hunde standen erwartungsvoll auf, wurden sofort zurückgepfiffen und als Uschi beschwichtigend meinte, es sei alles gut, wurde sie angeraunzt, was sie zu ihren Hunden sagt, entscheidet allein sie! Daraufhin war Funkstille! Damit hätten wir ja vielleicht noch leben können, aber jeden Morgen wurden wir zwischen 8 und halb 9 durch rege Geschäftigkeit geweckt. Erst wurden Betten zurückgebaut, dann wurden drinnen gesaugt, draußen gefegt, die Hundedecken ausgeschlagen (direkt neben unserem Bett), sich laut von drinnen nach draußen und umgekehrt unterhalten und schließlich ging es zum Hundespaziergang, was bei drei Hunden nicht ohne Freudengebell abging. Danach war es eine Zeitlang ruhig, aber wir waren so wach und so sauer über soviel Rücksichtlosigkeit, dass an schlafen nicht mehr zu denken war. Vorgestern gaben wir dann auf, erkundigten uns in der Rezeption nach freien Plätzen und waren innerhalb einer halben Stunde umgezogen. Jetzt stehen wir auf der anderen Seite vom Restaurant auf Düne 15, zwar nicht mehr in der 1. Reihe, aber immer noch mit Blick auf’s Meer, das halt ein paar Meter weiter entfernt ist. Ihr könnt die Fotos ja vergleichen. Leider bekommen wir nun nicht mehr mit, wieviele verschiedene Bikinis die „Dame“ dabei hat, bei 3 sind wir umgezogen 😉

Am nächsten Morgen wurden wir von einem bellenden Schäferhund geweckt, kurz danach fuhr jemand auf einem Fahrrad mit kreischenden Bremsen die Auffahrt neben unserem Auto runter zum Waschhaus und als nächstes rumpelte ein Anhänger mit Toilettenkassette zur Entsorgung! Ben, ein riesiger Schäferhund, „wohnt“ schräg gegenüber in einem recht kleinen Wohnmobil. Ben verlässt jeden Morgen sehr früh mit seinem Herrchen das Mobil zum Gassigehen und verkündet unüberhörbar allen verhassten Katzen, dass er jetzt wieder da ist! Wir lieben Hunde, aber wir sind auch keine Frühaufsteher! Wir werden uns wohl Stöpsel in die Ohren stecken müssen!


Wochenend und Sonnenschein

 

Ja – wir wissen, dass das Wetter in Deutschland (zumindest im Norden) nicht so toll ist! Wir zeigen euch trotzdem, wie gut wir es hier getroffen haben 😉 Gestern waren wir zum 1. Mal in diesem Jahr mit den Füßen im Meer und heute badete ein Mann schon ausgiebig. Es geht uns gut – das Leben ist schön!


12 statt 7 – ein Rückblick

 

Als erstes die Info, dass wir vorgestern nach guter Fahrt im Sonnenschein auf “unserer” Düne in Oliva angekommen sind. In der Nacht zog ein heftiges Gewitter durch und den ganzen Montag regnete es, sodass wir erst mal ruhigen Gewissens einen “Höhlentag” einlegen konnten. Den Blick auf das sehr bewegte Meer haben wir, obwohl es sehr grau und bedrohlich aussah, durch unsere Frontscheibe trotzdem genossen (Fotos folgen). Heute schien dann schon wieder die Sonne! Die Wettervorhersage verspricht uns, dass es jeden Tag etwas wärmer werden soll 🙂

Jetzt möchte ich noch einmal kurz zurückblicken auf unseren Aufenthalt am Torre la Sal 2: Wir hatten ja eigentlich nur bis zum 2. Weihnachtstag gebucht und danach hier in Oliva reserviert. Aber schon bald war uns klar, dass “nur” 7 Wochen Torre viiiel zu kurz sein würden und so entschieden wir, um weitere 5 Wochen zu verlängern. Vielleicht liegt es daran, dass wir im letzten Winter ja nicht in Spanien waren, auf jeden Fall haben wir uns dieses Mal besonders wohl gefühlt. Der Torre la Sal 2 ist inzwischen wirklich eine 2. Heimat geworden, alles ist sehr vertraut und es gibt so viele Menschen, die wir kennen. Einige nur vom Sehen, andere, mit denen man mal ein Schwätzchen “auf der Straße” hält und dann die, die zu der Kategorie gute Bekannte bis liebe Freunde zählen. Wir hatten Besuch aus Deutschland, Besuch von den Nachbarplätzen in näherer und weiterer Umgebung, diverse Ausflugsfahrten mit unterschiedlichen Begleitungen in’s Umland, nette nachbarschaftliche Kontakte und unseren privaten Sprachlehrer! Das Wetter war überwiegend gut, streckenweise etwas zu kalt, aber Regen hatten wir so gut wie nie. Wir haben unseren XXL-Platz für den nächsten November schon wieder reserviert und werden gerne wiederkommen!!!