Wynen- Tankflasche

Am 21. 12. hatte ich einen Termin bei der Firma Wynen zum Wiedereinbau meiner Gastankflasche. Die hatte ja die Gasprüfung nicht bestanden, weil sie den aktuellen gesetzlichen Bestimmungen nicht mehr genügte (siehe auch „hier“). Die Befestigung im Flaschenkasten musste verstärkt werden und der Gasschlauch musste gegen eine Festverrohrung ausgetauscht werden.

Ich hatte die Info, dass ich am Vorabend anreisen und auf dem Betriebsgelände übernachten könne, einen Stromanschluss gäbe es auch. Bestens! Den Termin hatte ich auf 11 Uhr verhandelt. Zwinkerndes Smiley

Da es mir in Urmitz so gut gefiel, ließ ich eine eigentlich geplante weitere Zwischenstation ausfallen und fuhr am 20. direkt nach Viersen. Auf der linken Seite am grünen Zaun solle ich parken, die Steckdose sei am Küchenfenster. Ich war kurz vor 17 Uhr da, der Chef war noch im Büro und meinte, prima, dann könnten wir ja gleich morgen früh um 9 Uhr anfangen. NEIN!!! Ich hatte doch extra 11 ausgehandelt. Wir einigten uns dann auf 10 Uhr. Laut lachen

Ob ich mein Fahrzeug selbst in die Halle fahren wolle oder ob der Chef das machen solle, fragte mich am nächsten Morgen (9:55) die Sekretärin. Die Zufahrt war rechtwinklig, zur Begrenzungsmauer des Grundstücks war nicht viel Platz zum Ausholen. Trotzdem schaffte ich es in einem Rutsch, einer der Mechaniker signalisierte mir freie Fahrt. Drinnen musste dann ein wenig umgeschichtet werden, damit ich meine Seitenhecktür öffnen konnte, um die Tankflasche rausholen zu können. Ich hatte draußen noch überlegt, ob ich das vorher erledigen sollte und hatte mich dagegen entschieden. Ist ja oft so, dass man eine falsche Entscheidung trifft!

Der Chef höchstpersönlich fing sofort an zu arbeiten. Ich durfte in Oscarlotta bleiben. Der umbaute Gaskasten dient als Auflage für meinen Tisch, ich saß direkt daneben und die Bohr- und Montiergeräusche waren heftig. Als die neue Halterung am Fahrzeugboden befestigt war, gab es offenbar Probleme, die Tankflasche in den Gaskasten zurückzubekommen. Das verzweifelte Stöhnen (nicht der Tankflasche, die litt stumm) und die Schläge und Stöße bewogen mich ziemlich schnell, Oscarlotta zu verlassen und mich in die Besucherecke im Büro zu verziehen. Erstauntes Smiley

Nach einiger Zeit fragte ein Mechaniker, ob man mir die Tankflasche auch gleich befüllen solle? Dazu müsste ich rausfahren und man wäre jetzt auch fertig. Der Chef zeigte mir das Ergebnis seiner Arbeit und eröffnete mir, dass ich jetzt zum TÜV nach Mönchengladbach fahren müsse, um den Einbau abnehmen zu lassen. Diese Neuerung gab es erst seit einer Woche! Ob ich selbst fahren wolle oder ob sie das machen sollten? Ich ließ mir von der Sekretärin die Adresse geben, fütterte meinen Tommie damit, bezahlte €207,70 (incl. Tankfüllung und neuem Fülladapter für Spanien), wünschte frohe Weihnachten und fuhr los. Auf dem Hinweg machte Tommie seine Arbeit gut, auf dem Rückweg verlor er leider völlig die Orientierung und versuchte zweimal, mich durch 3,10m-Unterführungen zu leiten sowie durch eine Fahrradstraße.

Beim TÜV fotografierte ein freundlicher Prüfer akribisch sämtliche Details und wir diskutierten ein wenig über Sinn oder Unsinn dieser neuen Bestimmungen. Auf der rechten Seite des Flaschenkastens habe ich jetzt eine bombenfest verschraubte Gas(tank)flasche und daneben steht eine (Camping)gasflasche, die mit zwei „Schnürchen“ gesichert ist! In beiden Flaschen befindet sich im Falle eines Unfalls gleichgefährlicher Inhalt. Die gesetzliche Verordnung käme von den in PKWs eingebauten Gastanks, sei auf alle Gastanks übertragen worden und gelte demnach auch für Gastankflaschen, erfuhr ich. Toll, oder? Entweder der Mensch/das Gremium, der/das sich das ausgedacht hat, hat keine Ahnung von der Praxis (und von Camping schon mal gar nicht) oder man wollte einfach nur eine neue Einnahmequelle auftun. Die TÜV-Gebühr betrug knapp €60 und ich bekam mehrere Schriftformulare. Damit müsse ich jetzt nur noch zum Straßenverkehrsamt und die Neuerung im Fahrzeugschein eintragen lassen. Dazu würde mir ein neuer Schein ausgestellt werden. (Kostenpunkt?) Geht das bei jedem Straßenverkehrsamt, wollte ich wissen? Nein, nur da, wo das Fahrzeug zugelassen ist! Und muss ich das sofort machen??? Ja, es stände unverzüglich da, aber wenn ich erst in zwei Tagen hinfahren würde, wäre das auch noch okay. In zwei Tagen war ein Tag vor Weihnachten! Ich sagte nichts mehr und beschloss, dass mich mal alle gernhaben können. Wen interessiert es, ob eine Tankflaschenhalterung im Fahrzeugschein eingetragen ist oder nicht? Den Polizisten, der mich routinemäßig kontrolliert? Den interessiert allenfalls, ob ich von einer Firmen-Weihnachtsfeier komme und Alkohol im Blut habe. Der weiß nicht, dass ich eine Tankflasche im Kasten habe und er will auch nicht in den Flaschenkasten schauen. Und falls doch, dann weiß er mit Sicherheit nichts von Befestigungsbestimmungen und dass diese sich 2016 geändert haben. Ich setze also ohne auch nur den Ansatz eines schlechten Gewissens zu haben meinen geplanten Reiseweg fort. Wenn ich irgendwann im Frühjahr sowieso im Ruhrgebiet bin, werde ich es erledigen und ich bin sicher, dass man mich nicht inhaftieren und mir auch nicht den Kopf abreißen wird! Cooles Smiley

Schlauchverbindung CampinggasflascheFestverrohrung Tankflasche

written by Ingrid
photos taken with iPhone

P.S.: Wie immer könnt ihr die Fotos durch anklicken auf Originalgröße bringen und den Fototext lesen, wenn ihr den Mauszeiger auf das Foto führt.

Advertisements

Refit für Oscarlotta

 
 
Seit dem 1. November darf Oscarlotta wieder auf die Straße. Und wie das bei Frauen halt so ist, ging die erste Tour zum Shoppen. Sie sollte neue Schühchen bekommen! Die alten hatte sie sich bei der Aktion mit der Maus beim Zurückfahren auf die nasse Terrasse derartig verschmiert, dass sie ganz unglücklich war. Da aber auch die Reifen-Verfallszeiten durchaus existent waren, ging es zum Reifenhändler. Der November wird ein teurer Monat!

Reifen (alt)Reifen (alt)Reifen (alt)Reifen (neu) 1Reifen (neu)

Oscarlotta weigerte sich danach standhaft, wieder in den Matsch zurückzufahren und so stehen wir jetzt vor der Schranke des Campingplatzes auf geschotterten Plätzen, mit sauberen Schuhen, sie sowie ich. Smiley

Nach nunmehr 10 Jahren fallen bei Oscarlotta so einige Arbeiten an, vorhersehbare und unvorhersehbare. Vorhersehbar war, dass die Gasanlage nach gesetzlichen Vorgaben erneuert werden musste. Schon bei Sichtung der eingebauten Wynen-LPG-Tankflasche (seit 2008 in Oscarlotta verbaut) durch unseren Wohnmobilreparateur ergab sich das erste Problem! Ich wurde informiert, dass es seit 2016 eine Gesetzesänderung gibt, nach der eine Tankflasche dieser Art so fest verankert sein muss, dass sie den Beschleunigungskräften bei einem Unfall standhält. Außerdem ist die bisherige Schlauchverbindung nicht mehr zulässig, es muss eine Festverrohrung vorliegen. Promobil sagt dazu: „Eine Gastankflasche und ihre Halterung im Fahrzeug müssen anders beschaffen sein als bei einer herkömmlichen Tauschflasche. Der Grund findet sich im Kleingedruckten der Gesetzestexte: Als fest verbauter Tank ist die Gastankflasche ein Teil des Fahrzeugs und muss andere Anforderungen erfüllen als eine Tauschflasche, die als Ladung definiert ist und die weniger stark gesichert sein muss – Spitzfindigkeiten mit enormen Auswirkungen.“ Den gesamten Text finden Interessierte „hier“.

Ohne erfolgreiche Gasprüfung und entsprechende Bescheinigung keine HU!!! Ich rief bei der Firma Wynen an, dort bestätigte man die Sachlage und ich erfuhr, dass eine Umrüstung beim Firmensitz in Viersen möglich sei. Auch bekam ich die hilfreiche Info, dass die in unseren Unterlagen aufgeführte Notwendigkeit einer Drucküberprüfung der Tankflasche nach 10 Jahren haltlos sei. Bei Tankflaschen, die nach 2006 hergestellt worden sind, reicht eine Sichtprüfung alle zwei Jahre.

Der Termin für die HU ist für die nächste Woche bei IVECO schon festgelegt. Es blieb also nur die Lösung, die Tankflasche vorübergehend auszubauen, um die Gasprüfungsbescheinigung zu bekommen. Da ich demnächst sowieso ins Ruhrgebiet fahre, werde ich in Viersen einen Termin machen.

Weiterhin vorhersehbar war der Austausch der Thetford-Kassettentoilette. Die war an einer Stelle gerissen, was aber keinerlei Undichtigkeiten zur Folge hatte, nur ein leichtes Schaukelgefühl bei der Benutzung. Nach 10 Jahren Dauerbenutzung darf es dann auch mal eine neue Toilette sein! Da seit einiger Zeit ja sog. Kompost- oder Trenntoiletten in bestimmten Wohnmobilkreisen „in“ sind und die Vorteile durchaus überlegenswert sind, haben wir uns informiert und gemessen. Wir konnten in einem Fernreisemobil vor ein paar Wochen sogar eine in natura anschauen, von der Firma Air Head. Die ist zwar nicht ganz preiswert, gescheitert ist es dann aber nicht daran, sondern dass sogar die kleinere Bootsausführung zu groß ist für das Bad von Oscarlotta. Sie würde zwar hineinpassen, aber der Durchgang zur Tür wäre sehr eingeschränkt und der Staubsauger in seiner Ladestation würde auch nicht mehr daneben passen, so wie jetzt. Und da Oscarlotta in der Regel sowieso auf Stell- oder Campingplätzen steht und von Anfang an über zwei Kassetten in zwei separaten Fächern verfügt, wurde es dann doch wieder eine Thetford-Toilette. Dasselbe Modell noch einmal zu bekommen, erwies sich dann allerdings als fast unmöglich. Beim Nachfolgemodell haben die Kassetten andere Maße dadurch, dass Räder und eine Transportstange integriert sind. Dank eines Wohnmobilkollegen hier auf dem Campingplatz konnte ich dann ein Ausstellungsmodell (nicht gebraucht!) kaufen, ich glaube, eins von insgesamt noch zwei verfügbaren in ganz Deutschland. Es wurde die Woche ebenfalls eingebaut, glänzt wunderschön neu und das ausgediente ging die Tage den Weg alles Irdischen. Enttäuschtes Smiley

Toilette (neu)Toilette (alt)Toilettenentsorgung etwas andersToilettenentsorgung etwas andersToilettenentsorgung etwas andersToilettenentsorgung etwas andersToilettenentsorgung etwas anders

Nicht vorhersehbar war, dass die Wasserpumpe ihren Geist aufzugeben androhte. Obwohl, nach ebenfalls 10 Jahren Dauergebrauch braucht man sich wohl weder zu wundern noch zu beschweren. Gut, dass alles auf einmal anfiel, dazu noch ein paar Kleinigkeiten wie ein abgerissener Sensordraht für die Anzeige des Frischwasserfüllzustandes und eine kaputte Begrenzungsleuchte am Fahrradträger. Gut für den Arbeitsaufwand, schlecht allerdings für das Portemonnaie. Zwinkerndes Smiley

Und noch etwas ist schlecht! Es gibt eine weitere Maus in Oscarlotta!!! Sie ist nicht zu hören und nicht zu sehen, hinterlässt aber Köttel und Plastiktütenfetzen und hat es letzte Nacht geschafft, die Rattenfalle leerzufressen, ohne dass die Klappe zugeflogen ist! Trauriges Smiley

written by Ingrid
photos taken with iPhone

P.S.: Wie immer könnt ihr die Fotos durch anklicken auf Originalgröße bringen und den Fototext lesen, wenn ihr den Mauszeiger auf das Foto führt.

Eine laaange To-do-Liste oder…

 

Vorbereitungen für unsere sechsmonatige Reise mit unserem Huckepack-Team durch den Nordosten von Kanada und USA

Damit unsere (zum großen Teil schon abgeschlossenen) Vorbereitungen auch anderen Reisemobilisten, die eine solche oder ähnliche Tour nach Nordamerika = USA/Kanada planen, leicht nachlesbare Hilfestellungen bieten kann, wähle ich in diesem speziellen Blogeintrag eine unterteilte Darstellung zwecks besserer Übersicht:

– Wir haben für unser “Huckepack-Team” eine Roll On / Roll Off – Verschiffung von Hamburg nach Halifax (Nova Scotia, Kanada) inklusive Versicherungen bei SeaBridge gebucht.

erste Informationen zur Verschiffung mit “SeaBridge” auf www.sea-bridge.de

– Besuch eines SeaBridge-Treffens, dieses Jahr in Bad Dürrheim vom 21.-24. April und 12.-14.September, in Bad Königshofen vom 8.-11. September

– Um die Elektrizität in Nordamerika nützen zu können braucht man einen Umformer, um 110V in 230V umzuwandeln (wird auf den Treffen gebraucht angeboten für etwa 100 Euro).

– bei der Wahl der Gasflasche sollte man auf jeden Fall eine LPG-Tankflasche wählen, ein sehr gut informierter Mitarbeiter von Seabridge hat mir diesen Rat beim Treffen gegeben mit dem Hinweis, dass deutsche Campinggasflaschen schon seit vielen Jahren in Nordamerika NICHT mehr gefüllt werden. (Der deutsche und der nordamerikanische Füllstutzen sind identisch, also braucht man an der Tankflasche KEINEN Fülladapter zu kaufen.) Wir haben uns für nur EINE Tankflasche entschieden, weil speziell in Halifax vor der Rückverschiffung die Flasche “gespült” werden muss, Kostenpunkt 100 CAD (zur Zeit 65 Euro). Aus unserer Erfahrung der letzten Reise im Nordwesten von USA/Kanada wissen wir, dass Tanks (Tankflaschen) auf fast allen Camping- und RV-Plätzen und an vielen Tankstellen gefüllt werden können. Die wahrscheinlich kostengünstigste Möglichkeit zur Lösung des Gasproblems ist eine amerikanische Gasflasche in USA oder Kanada zu kaufen, z. B. bei Walmart (geht nur, wenn der Gaskasten groß genug ist, da der Durchmesser dieser Flaschen etwas größer ist als eine deutsche 11kg-Gasflasche). Einen Adapter muss man aus Deutschland mitnehmen, auch hier wird einem beim Treffen geholfen, mit Adapterverkauf und amerikanischer Gasflasche, die man probeweise in den Gaskasten des eigenen Mobils stellen kann, um zu sehen, ob man ganz ohne deutsche Gasflasche verschiffen kann. (Leider kommt für uns diese Möglichkeit nicht in Frage, da in Nordamerika 5kg-Gasflaschen nicht gebräuchlich sind.)

– Die Verschiffung kostet pro m³ des Mobils dieses Jahr 44 Euro, ohne Hafen-, Zoll- und sonstige Gebühren! Außerdem ist eine Transportversicherung nötig, die Prämienhöhe beläuft sich auf 0,9% des Zeitwertes des Fahrzeugs. (Angaben für  die einfache Fahrt von Hamburg nach Halifax)
*rechnet möglichst auf den Zentimeter genau

– da unsere deutsche Versicherung für Amerika NICHT gilt, muss man eine amerikanische Versicherung für das Fahrzeug abschließen, nähere Infos auch bei SeaBridge. Wir werden unserer KFZ-Versicherung in Deutschland den Zeitraum mitteilen, in dem wir die Versicherung nicht benötigen und hoffen auf eine Beitragsrückerstattung.

– Für die Einreise mit dem Flugzeug in die USA muss man vorher im Internet ein ESTA-Visum beantragen (“Visa Waiver” Programm, 2013 kostete es 15 USD pro Person, mit Kreditkarte zu bezahlen). Es gilt für max. 90 Tage Aufenthalt! Wer gerne 6 Monate in USA bleiben möchte muss ein B2-Visum beantragen (umfangreiches Prozedere). Für die Einreise mit dem Flugzeug nach Kanada muss man (ab 15. März 2016) ein ETA-Einreisevisum auch im Internet beantragen (7 CAD pro Person, mit Kreditkarte zu bezahlen). In Kanada kann man 6 Monate ohne weiteres Visum bleiben.Übrigens, das eigene Fahrzeug darf in Nordamerika (also USA und Kanada) nur ein Jahr bleiben, dann muss es ausgeführt werden.

– Unser Reisemobil “schwimmt” ~ 15 Tage über den Nordatlantik, wir dürfen leider nicht “mitschwimmen”!

– Unsere Flugreise mit Condor von Frankfurt nach Halifax kostet ~ 800 Euro (pro Person, hin und zurück)

– Das Fahrzeug muss in Hamburg im Hafen sauber (innen und außen!) abgegeben werden. Obligatorisch ist zusätzlich noch eine Unterbodenwäsche, die kostenpflichtig im Hafen durchgeführt wird. Normalerweise kann man 18 Tage später in Halifax sein Fahrzeug wieder auslösen. (Rückverschiffung bei uns von Halifax nach Hamburg).

– Wir haben für die Nacht vor dem Abflug aus Deutschland ein Hotelzimmer in einem der Flughafenhotels in Frankfurt gebucht und für die Tage bis zur Abholung unseres “Gespanns” ein Hotel im “Herzen” von Halifax.

– Gefühlte tausend Kleinigkeiten wie Werkzeugergänzung, Durchsicht des Fahrzeugs in der Werkstatt plus Ergänzung der Ausstattung, Reisepassgültigkeit überprüfen, internationalen Führerschein besorgen (für ETA schon notwendig!) usw. haben wir schon fast in trockenen Tüchern. Ausräumen aller NICHT erlaubten und nicht notwendigen und seefestes Verstauen aller erlaubten Dinge erledigen wir natürlich “auf den letzten Drücker” bei unserer Freundin Luise, ganz in der Nähe von Hamburg! Zwinkerndes Smiley

Weitere Einzelheiten würden den Rahmen dieses Blogbeitrags sprengen!

Huckepackteam

Alle, die ähnliche Reisen vorhaben, können bei einem SeaBridge-Treffen ganz viele Menschen treffen, die schon geführte Reisen mit Seabridge gemacht haben oder schon Touren auf eigene Faust (wie wir) gefahren sind. Das von uns im Herbst besuchte Treffen in Bad Dürrheim war ringsrum nur KLASSE, aber auch anstrengend. Wir haben 3 Tage und lange Abende bei Diavorträgen über geführte Reisen “Gottweißwohin” durchgestanden, aber keine Minute bereut. Außerdem haben wir Gleichgesinnte getroffen und viel geklönt. Wir konnten den für Nordamerika nötigen Umformer erstehen und alle Fragen, die wir schon im Vorfeld gesammelt hatten, nicht nur loswerden, sondern wir bekamen auch Antworten. (Bericht von damals siehe „hier„)

Man kann natürlich auch OHNE die professionelle Hilfe von SeaBridge eine Reise mit dem eigenen Mobil  über die “großen Teiche dieser Welt” planen und durchführen. Vielleicht ist es im Einzelfall etwas kostengünstiger, uns wäre es auf jeden Fall zu stressig!!! Wir können mit dem “Fastrundumsorglospaket” (fast)gelassen unser Abenteuer Nordamerika angehen.

Wenn ihr die Reise von Big Fix&Boxi mit uns verfolgen möchtet…

https://fixundboxi.wordpress.com ab Mitte April Bin gleich zurück !

 

Irgendwo in Kanada

written by Uschi
photos taken with Canon EOS 600D

P.S.: Wie immer könnt ihr die Fotos durch anklicken auf Originalgröße bringen und den Fototext lesen, wenn ihr den Mauszeiger auf das Foto führt.