Neues Zuhause gesucht

 

Wir sind wieder auf der Schwäbischen Ostalb. Auch hier liegt noch Schnee, der es uns verwehrt, auf unsere Terrasse zu fahren. Also stehen wir zur Zeit noch im Bereich der Zufahrt zum Campingplatz. Flitzi musste zunächst noch in Blaichach zurückbleiben, aber inzwischen haben wir ihn in einer Halbtagesaktion auch hierher gebracht.

wieder in Lauterburg 

Zum Glück scheint die Sonne und mit den steigenden Temperaturen verbreitet sich schon ein Hauch von Vorfrühling. Eine Gasflasche reicht schon wieder für fünf (!) Tage! Smiley mit geöffnetem Mund

Leider ist der Grund unseres Hierseins nicht so angenehm. Wir müssen ja das Haus von Uschis Vater leerräumen und zum Verkauf anbieten. Die größte Herausforderung stellt dabei die große Modelleisenbahnanlage dar. Uschi hatte bei ihrem Kurzaufenthalt im Dezember schon das gesamte rollende Material von der Anlage genommen, verpackt und verlagert, was bereits Stunden gedauert hat. Jetzt geht es darum, zu versuchen, einen (oder mehrere) Abnehmer für die Anlage zu finden, um sie nicht zerstören und vernichten zu müssen. Also an dieser Stelle ein Appell an alle Modellbahner oder die, die einen kennen:

Es gibt eine wunderschöne, gut erhaltene Modelleisenbahnanlage der Spur N, die ein neues Zuhause sucht und gerne jemand anderem Freude machen möchte. Der Verkaufspreis, der natürlich niemals die investierten Material- und Zeitkosten beinhalten kann, ist verhandelbar. Das rollende Material, also die Loks und Waggons, ist inzwischen separat verkauft worden.

Anlage 6 (Bahnbetriebswerk Drehscheibe Lokschuppen)

Es gibt „hier“ einen ausführlichen Blogeintrag mit allen Informationen und vielen Fotos. Ich habe jetzt noch einmal weitere Detailfotos gemacht und ein Fotoalbum erstellt, das „hier“ zu sehen ist. Noch hoffen wir, dass sich eine Lösung findet, die dem Lebenswerk von Uschis Vater ermöglicht, weiterzuexistieren!!! Es wäre so schade, wenn diese wunderbare Modelleisenbahnanlage zerstört werden müsste. Weinendes Smiley

Anlässlich dieser ganzen Aktivitäten und anbetracht der Tatsache, dass sich in den nächsten Wochen voraussichtlich nichts blogmäßig interessantes begeben wird, verabschieden wir uns hiermit und an dieser Stelle in eine Blogpause unbestimmter Länge! Wir haben keine Ahnung, wie lange das hier alles dauern wird und bis wann wir hierbleiben müssen oder wollen.

Lasst es euch gut gehen und passt auf euch auf!

written by Ingrid
photos taken with iPhone

P.S.: Wie immer könnt ihr die Fotos durch anklicken auf Originalgröße bringen und den Fototext lesen, wenn ihr den Mauszeiger auf das Foto führt.

Modelleisenbahn-Jubiläumsausstellung Unterschleißheim

 
So, endlich liefere ich den bereits vor einiger Zeit angekündigten, ja – sogar versprochenen, Bericht über unseren Besuch bei einer interessanten Modelleisenbahnausstellung nach! Uschi liest ja mehrere Wohnmobil-Blogs, so auch den von Henning und der berichtete eines Tages davon, dass er vor Jahren einem Modellbahnclub in Unterschleißheim (bei München) beigetreten ist und dass just dieser Club am 3.-5. Oktober 2014 sein 25-jähriges Bestehen mit einer Jubiläumsausstellung feiern würde. Dieser Beitrag von Henning erschien, als wir a) ganz in der Nähe von Unterschleißheim waren und b) kurz bevor ich meinen schon fertig vorbereiteten Artikel über die große Eisenbahnanlage von Uschis Vater (siehe “hier”) veröffentlichen wollte. Thema Modelleisenbahn also! Wir fuhren am Samstag, den 4. Oktober nach Unterschleißheim. Der “Modellbahnclub der Volkshochschule im Norden des Landkreises München” ist vor 25 Jahren aus einem simplen Volkshochschulkurs entstanden und hat sich über die Zeit nicht nur erhalten, sondern stetig weiterentwickelt. Jetzt also eine Jubiläumsausstellung! Und wir waren ziemlich sicher, Henning, den wir noch nicht kennengelernt hatten, dort anzutreffen.

für Flitzi ist überall Platz Vor dem Bürgerhaus in Unterschleißheim stand unübersehbar sein Wohnmobil und in Ermangelung freier Parkplätze in unmittelbarer Nähe parkten wir Flitzi einfach direkt hinter ihm. Im Ausstellungssaal viele “uniformierte”, d. h. als Beteiligte erkennbare Männer. Welcher von denen war nun Henning? Der eine zu alt, der andere zu jung, viel wussten wir ja nicht von ihm. Uschi hatte dann eine Vermutung und, welch Glück, die Herren trugen Namensschilder! Wir bauten uns vor ihm auf – er hatte die verantwortungsvolle Funktion eines Lokführers inne – und strahlten ihn an. Auf unser “hallo, Henning” stutzte er nur Sekundenbruchteile und war dann ziemlich sicher, dass wir waren, wer wir sind. Er hatte natürlich unsere Beiträge auch gelesen, wusste, dass wir gerade ganz in der Nähe waren und hatte schon mit unserem Kommen gerechnet. Es ist nett, einen Menschen, dessen Blog man schon längere Zeit verfolgt und von dem man schon einiges weiß, dann mal persönlich zu treffen. Natürlich haben wir uns unterhalten, soweit es sein “Dienst” zuließ, darüberhinaus haben wir uns die Ausstellungsanlagen genau angeschaut. Die schöne, riesige Clubanlage hat Henning ausführlich in seinem Blog beschrieben, deswegen verlinke ich nach dort, bitte “hier” klicken! Unser Favorit war, neben der wirklich auch sehr schönen Gartenbahnanlage (in unserem „Video“ verewigt), ganz eindeutig die “Western”- oder “Holzfäller”-Bahn!!! So nett, so liebevoll gestaltet, so detailgetreu – wir konnten uns gar nicht sattsehen! Deswegen gibt es hier jetzt auch nur Fotos davon, schaut sie euch an, klickt sie groß. Wer das nicht tut, ist selbst schuld! 😉 Und, Henning, beim nächsten Mal essen wir eine Pizza zusammen! Jeder eine, natürlich!!!

Bear Lake Lumber RR

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written by Ingrid
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P.S.: Wie immer könnt ihr die Fotos durch anklicken auf Originalgröße bringen und den Fototext lesen, wenn ihr den Mauszeiger auf das Foto führt.

Eisenbahnvideo

 
 
Wir sind inzwischen bei schönstem Wetter in Oberstdorf, haben uns hier mit Maiers samt Jule getroffen und sind jeden Tag unterwegs. Jetzt habe ich auch gerade nur eine Stunde Zeit, bis Gretel und ich mit dem PKW zum Moorbad fahren, wohin Uschi, Jule und Helmut gerade zu Fuß aufgebrochen sind (die Fußkranken fahren mit dem Auto). 😉

Gestern Abend habe ich es immerhin geschafft, die Videos über die Modellbahnausstellung am letzten Wochenende in Unterschleißheim zusammenzuschneiden und zu einem kleinen Film zu verarbeiten. Und da Henning uns heute in seinem Bericht erwähnt und verlinkt hat (danke und liebe Grüße!) und wir aus Erfahrung wissen, dass dann unsere Zugriffszahlen heute wieder explodieren werden, möchten wir all die Neugierigen wenigstens mit einen kleinen ersten Eintrag belohnen! Unser Bericht dieser wirklich interessanten Ausstellung mit den Fotos unserer Lieblingsanlage folgt sobald wie möglich, versprochen!

Für das Video bitte „hier“ klicken!

written by Ingrid
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Das doppelte U

 
 
Heute möchte ich euch mal eine völlig andere Geschichte erzählen!
Uschis Vater besitzt eine WIRKLICH große private Modellbau-Eisenbahnanlage. Wie bei vielen Männern entstand die Liebe zur Modellbahn schon in Kindertagen und wie bei den meisten ging sie (zunächst) nicht über die Jugendzeit hinaus. Als Uschis Eltern 1969 ein eigenes Haus bezogen, war die Chance einer richtigen Modellbahnanlage in greifbare Nähe gerückt. Die beiden Töchter waren schon fast erwachsen und als die beiden Kinderzimmer im Untergeschoss des Hauses dann frei wurden, fing Heiner an, zunächst in einem der Zimmer (3,90m x 2,85m). Er war in der glücklichen Lage, eine “Wand-Rundumanlage” planen zu können, die natürlich viel größere Gestaltungsmöglichkeiten bietet als eine rechteckige oder L-förmige und außerdem gewährleistet, dass man – bei max. 90cm Tiefe – noch überall zumindest mit einer Hand hinlangen kann, ohne unter der Anlage herumkrabbeln zu müssen, um zu einer Ausstiegsluke zu gelangen. Nach einigen Jahren stand die erste Planung, die bei Modelleisenbahnern der wichtigste Teil ist (so wie im wahren Leben auch). Heiner hatte sich entschieden, seinen HO-Grundstock im Tausch gegen die noch relativ neue Spur N (Maßstab 1:160) herzugeben, weil damit eine viel realistischere Gestaltung von Strecke und Landschaft auf gleicher Fläche möglich ist, der Platzbedarf beträgt etwa ein Viertel der Fläche einer H0-Anlage. Als Zeitepoche wählte er die Bundesbahnzeit nach 1945 (Epoche III), in der es noch überwiegend Dampfloks, aber auch schon Diesel- und Elektroloks gab. Die Pläne ließen schon bald einen ausgeklügelten Gleisverlauf mit Fahrzeit verlängernden verschlungenen Strecken, mit einem im Bogen angeordneten Durchgangsbahnhof, einem Kopfbahnhof, einem Schattenbahnhof und einem respektablen Baubetriebswerk mit Drehscheibe und Ringlokschuppen erkennen. Der erste Plan (natürlich von ihm selbst skizziert), der auch schon baulich verwirklicht wurde, sah folgendermaßen aus:

1. Planstufe

Beim Bau der Anlage kam Heiner sein Beruf bzw. sein gestalterisches und künstlerisches Talent und Geschick zugute. Die Landschaftsgestaltung innerhalb der Anlage und der selbst gemalte Übergang von der Anlagengestaltung zu den gedruckten Hintergrundfotos ist wunderbar gelungen und unglaublich vielfältig!

Gesamtansicht Landschaft (real gedruckt)

19 Jahre später, als Heiner, der als freiberuflicher Grafiker zu Hause gearbeitet hatte, in den Ruhestand ging, wurde der nebenanliegende Raum (sein Büro) auch frei und die Anlage wurde durch einen Wanddurchbruch auf zwei Räume erweitert. Jetzt hatte er eine Fläche von 5,70m x 3,90m zur Verfügung! So kam es zu dem “doppelten U”, wie auf der Zeichnung gut zu erkennen ist und so ist der Zustand der Anlage heute noch.

Anlagenplan

Die Züge fahren durch “Tunnel” (Wanddurchbrüche) von einem Zimmer in das andere. 12 Züge können in dem nun neuangelegten Schattenbahnhof (links im Bild, mit hochklappbarer Abdeckung) “geparkt” werden. Um ein ständiges Umsetzen der Loks zu vermeiden und weil es viel schöner ist, wenn der Zugbetrieb durchläuft, musste eine Kehrmöglichkeit her. Die fand Platz in der oberen Schublade des nun nicht mehr benötigten Zeichnungsschranks und misst im größten Radius 45cm! Zwei zusätzliche Durchfahrtsgleise ermöglichen nun einen reibungslosen Zugverkehr.

12-gleisiger Schattenbahnhof

Der linke Teil der Anlage wird beherrscht von dem Gebirgszug “Doppelstein” mit “Burg Doppelstein” und Bahnhof “Doppelstein”. Direkt daneben liegt die “Stein-Brauerei” und der “Gasthof zum Adler”, in dem die Reisenden sich erst einmal erholen, erfrischen und stärken können. Einen hübschen kleinen Gebirgssee gibt es auch, also wird der eine oder andere Reisende vielleicht nach einem Pensionszimmer fragen!

Doppelstein  Burg Doppelstein Bahnhof DoppelsteinStein-Brauerei mit BahnhofStein-Brauerei Brauereigasthof Adler

Im rechten Zimmer beherrschen ein mittelgroßes Dampflok-Betriebswerk und der große, fünfgleisige Durchgangsbahnhof “Tiefenthal” den linken Teil. Das hübsche Fachwerkstädtchen “Tiefenthal” erstreckt sich hinter dem Bahnhof bis zu den Weinbergen.

Drehscheibe und Lokschuppen Bahnbetriebswerk DrehscheibeLokschuppenTiefenhal mit Bahnhof

Vom Bahnhof aus führt eine Nebenbahnstrecke in einer Wendel zu dem idyllisch gelegenen Ort “Eckenberg”. Zwischen “Tiefenthal” und “Eckenberg” liegt ein kleines Hafengebiet sowie ein Kraftwerk und ein Schotterwerk. Hier ist die Streckenführung so gestaltet, dass durch einen Güter-/Abstellbahnhof viele Rangiermöglichkeiten bestehen.

EckenbergKircheBahnhof EckenbergGewerbegebiet mit FlusshafenGüterbahnhof  
Eine Abzweigung von der Hauptstrecke im unteren Teil des rechten Plans führt an einer Eisengießerei vorbei in den Kopfbahnhof “Bad Zang”, der auch einen E-Lok-Schuppen beherbergt.

Eisengiesserei Hohenburg Bahnhof Bad Zang Bad Zang

Der (erste ursprüngliche) Schattenbahnhof im rechten Teil der Anlage liegt unter abnehmbaren Landschaftsabdeckungen, so sind die 5 Abstellgleise und die zwei Durchgangsgleise von oben in ganzer Länge erreichbar. Eine besondere Herausforderung stellte die Unterquerung des Flusses im Hafengebiet (oben rechts im Plan) dar. Den Schattenbahnhof tiefer zu legen, wäre mit Schwierigkeiten verbunden gewesen. Die Lösung lag in der Nachgestaltung einer Turbinenanlage, durch deren Inneres die Züge bequem hindurchfahren können. Um den optischen Zusammenhang des Wasserlaufs zu unterstreichen, wurde ein Stück “Turbinen-Oberwasser” gestaltet. Die Differenzhöhe zwischen Ober- und Unterwasser beträgt ca. 5cm, entsprechend ca. 8m Höhe bei einer Kaplan-Turbinenanlage.

Bedient wird die Bahnanlage über ein aus handelsüblichen Teilen selbst gebautes Gleisbild-Stellpult. Um von dort einen Überblick auf Bahnhof “Doppelstein” und das Geschehen im linken Zimmer zu haben, hat Heiner dort eine Videokamera installiert und kann an einem Monitor an seinem Stellpult alles problemlos überwachen. Sehr pfiffig!

Insgesamt drei Stromkreise versorgen die Gleise mit Spannung. Die Nebenbahnstrecke hat durch eine Pendelzug-Automatik einen eigenen Betriebsablauf. Für Rangiertätigkeiten kann die gesamte Anlage mittels zweier Umschalter über einen Trafo bedient werden.

Die gesamte (zweigleisige) Hauptstrecke ist etwa 37m lang, ein flotter Reisezug (bei angenommenen 120 km/h, ermittelt über eine Teststrecke per Stoppuhr und dann umgerechnet) braucht für einen kompletten Durchlauf satte 3 Minuten, ein Güterzug 4,5 Minuten. Ein reibungsloser Zugverkehr ohne Überwachung (kein Blockbetrieb) ist möglich mit 4 Zügen gleichzeitig.

Beim 5. Internationalen Modellbauwettbewerb des Eisenbahn-Journals im Jahre 1997 belegte Heiner mit seiner Anlage in der N-Klasse einen respektablen 5. Platz!

Die gesamte Bauphase zog sich von 1975 bis ca. 1998 hin, “ganz fertig” wird ein Eisenbahner ja nie. Seine größte Freude ist jetzt, mit allen möglichen Zugzusammenstellungen „Betrieb” zu machen. Jetztzustand des rollenden Materials sind ca. 150 Lokomotiven mit entsprechendem Wagenmaterial. Den größten Anteil in seinem Bestand hat die Deutsche Bundesbahn, auf einen kleineren Teil verteilt sich Reichsbahn und Länderbahn.

Die gesamte Anlage ist – auch aufgrund ihrer Größe – so vielfältig und mit so vielen liebevollen und teils auch witzigen Details und Szenen versehen, dass man sicher stunden-, wenn nicht tagelang mit den Augen darauf spazierengehen müsste, um wirklich alles entdeckt zu haben.

WaldaussichtsturmBauernhofNeubaugebietGaststätte zum Bahnbetriebswerk

Wieviele Stunden Arbeit, Überlegung, Tüftelei, Fummelei in dieser Anlage stecken, ist fast unvollstellbar. Einige seiner um bis zu 30 Jahre jüngeren Eisenbahnfreunde bringen ihre eigenen Züge mit, um sie auf seiner Anlage fahren zu lassen! Und Heiners Fachwissen und seine Ratschläge sind immer noch sehr begehrt.

Wir wünschen ihm noch einige Jahre Freude mit seiner ganz eigenen “Miniatur-Wunderwelt”!!!

Und für die besonders Interessierten füge ich hier noch eine “Zeitreise” an, die Heiner vor vielen Jahren mal für ein Eisenbahn-Journal geschrieben hat sowie eine ebenfalls selbstgeschriebene “Foto-Reportage im N-Land”. Der Spaß beim Lesen ist garantiert!!! Denkt dran, dass ihr die Fotos durch anklicken vergrößern könnt, um den Text besser lesen zu können!

Epochen 1Epochen 2
Epochen 3Epochen 4

Fotoreportage 1Fotoreportage 2Fotoreportage 3Fotoreportage 4

Ein ganz besonderes “Schmankerl” noch zum Schluss: Ein kleines, nicht besonders professionelles Video, das euch aber hoffentlich trotzdem Spaß macht. Bitte “hier” klicken!

written by Ingrid
photos and videos taken with iPhone

P.S.: Wie immer könnt ihr die Fotos durch anklicken auf Originalgröße bringen und den Fototext lesen, wenn ihr den Mauszeiger auf das Foto führt.

UPDATE:

Leider ist Heiner im Dezember 2018 mit gesegneten 91 Jahren verstorben. Jetzt ist seine schöne Anlage herrenlos und muss, da das Haus verkauft wird, abgebaut werden. Wenn hier jemand liest, der Interesse hat oder einen Tipp zur Vorgehensweise, bitten wir um eine Nachricht per Kommentar oder eMail (Adresse im Impressum).

Ich habe noch ein paar weitere Fotos gemacht und ein Online-Album erstellt, das „hier“ angeschaut werden kann. Die einzelnen Fotos bitte zum Vergößern anklicken bzw. nach dem Vergrößern mit den Richtungspfeilen navigieren.