En casa

 
 
Nach einer guten Fahrt, überwiegend über Land (Mautgebühren € 2,20!!!), sind wir gestern (Sonntag) nach 342 km um 16:30 am Torre la Sal ’2, also zu Hause (en casa) angekommen. Und schon wieder gibt es einige Neuerungen, kaum dass man mal 6 Monate weg war! Die weniger schönen sind, dass zwei seit vielen Jahren vertraute Gesichter nicht mehr hier sind: unser querido amigo Juan und Pedro. Der Torre ist ohne sie nicht mehr das, was er war!!! Wir sind traurig. Wenigstens ist Eleni noch da (morgen holen wir Flitzi)!

Heute haben wir unsere Begrüßungs- und Erkundungsrunde fortgesetzt und sind auch innerlich langsam angekommen. Empfangen wurden wir von einem wunderbaren Regenbogen, so, wie wir in Santa Susanna von einem herrlichen Abendhimmel verabschiedet wurden.

Abschied Sta. SusannaAnkunft Torre

Ankurbeln der spanischen Wirtschaftslage ;-)

 
Alles gut! Oscarlotta hat einen wunderschönen, silbern glänzenden, funktionierenden neuen Katalysatortopf! Leider sieht man das kostbare Stück nur, wenn man sich bäuchlings neben sie auf den Boden legt!!! Ist dumm, aber nicht zu ändern.

Neuer Kat

Wir waren gestern um Punkt 15 Uhr in der Werkstatt, bugsierten Oscarlotta an Autos, Abfalltonnen, Kartons etc. vorbei bis über die Grube und becircten als erstes den Chef, indem wir mit ihm über seine vor der Tür parkende blaue Ente parlierten bzw. hablierten. Ich hatte ihm ein kleines Entenmagazin mitgebracht, das er zwar nicht lesen kann, aber es enthält viele bunte Fotos von außergewöhnlichen Enten. Er strahlte und erzählte uns, dass besonders seine Enkelkinder die Ente lieben. Und er habe 5 nietos! Es ging ein wenig hin und her und dann teilte er uns mit, dass er bei Iveco einen Rabatt von 10% für uns herausgeschlagen habe. Na, wunderbar!

Wir verzichteten darauf, die Werkstatt für einen Kaffee zu verlassen, da es inzwischen in Strömen regnete und setzten uns in die Warteecke, wo ich sogar das firmeneigene Internet nutzen durfte. Nach gut 1 1/2 Stunden war schon alles erledigt. Der alte Kat war zum Mitnehmen in einen Karton verpackt worden. Nachdem uns bewusst geworden war, wie teuer die Dinger sind, war natürlich auch klar, dass wir ihn nicht in der Werkstatt lassen würden. Entweder wir lassen ihn reparieren (Ulrich, du darfst dich gerne im nächsten Sommer bei unserem überfälligen Besuch bei euch daran auslassen! Fotos unten) und behalten ihn als Ersatzteil oder verkaufen ihn repariert oder unrepariert. Unsere erste Anlaufstelle wird die Iveco-Werkstatt in Aalen sein. Er nimmt uns zwar viel Platz in unserer Heckgarage ein, aber was soll’s.

Durch den Rabatt sind wir knapp unter € 3000 geblieben. Der Arbeitslohn betrug nur € 73,57 (brutto), da ist ja wohl absolut nichts gegen zu sagen. Der Stundenlohn liegt bei unglaublichen € 46!!! Das hätten wir in Deutschland so nicht gekriegt. Man kann ja nur hoffen, dass der Einkaufspreis bei Iveco dem Werkstatt-Chef noch einen vernünftigen Verdienst gebracht hat, sonst hätte sich die ganze Angelegenheit für ihn ja kaum gelohnt. Wir können diese Iveco-Vertragswerkstatt (es werden auch andere Fabrikate “behandelt”) wärmstens empfehlen und sind wirklich froh, dass das alles hier passiert ist. Die Werkstatt heißt “Auto 97” und befindet sich in der Carrer Marconi im Industriegebiet “Mas Roger” in Pineda de Mar. Wer von euch mal Bedarf haben sollte, wir haben natürlich auch eine Telefonnummer und eMail-Adresse.

Oscarlottchen schnurrt wieder wie ein sattes Kätzchen! Und wir sind zwar etwas ärmer, aber glücklich, dass es nichts Schlimmeres war und dass wir alles so reibungslos erledigt bekommen haben!!! Was richtig toll ist und uns sehr motiviert weiterzumachen, ist, dass wir uns inzwischen schon wirklich gut auf spanisch verständigen können. Wir haben keinen ADAC zum Übersetzen gebraucht! Und es ist ganz klar, dass man einen unschätzbaren Bonus bei den Spaniern hat, wenn sie merken, dass man sich bemüht, ihre Sprache zu sprechen. Das kann so fehlerhaft und holprig sein, wie es will. Danke, Juan!!!

Kat verpackt Riss am Kat

Gute Nachbarn – schlechte Nachbarn

 
 
Nachbarschaftsgeschichten gibt es immer mal wieder, auch in Spanien (nicht wahr, Paules?)! Nach der ersten Nacht hier in Santa Susanna haben wir uns sofort nach einem anderen freien Platz in der ersten Reihe umgeschaut, da die Nachbarn über 5 (in Worten: FÜNF) Stunden lautstark und mit viel Alkohol bis nachts um eins draußen “feierten”. Das Gleiche hatten wir in der Nacht davor schon auf dem Stellplatz in Südfrankreich erlebt. Es ist immer wieder ein Ärgernis, dass es Menschen gibt, die nur an ihrem eigenen Wohlergehen interessiert sind und denen alle(s) andere(n) sch…egal ist/sind. Und sich beschweren nützt gar nichts, wenn bereits ein gewisser Alkoholpegel da ist. Wir haben zum Glück einige Meter weiter fast am Ende des Campingplatzes dann noch etwas gefunden. Langsam wird es leerer, sodass die unmittelbaren Plätze rechts und links neben uns frei sind. Sehr schön! Wir sind seit unserer Sommerreise doch etwas verwöhnt, was Platz und Raum betrifft. Mal schauen, wie es uns demnächst am Torre geht, in der “Rentner-Käfighaltung”, wie es ein Freund so treffend nennt 😉

Dann gibt es aber (zum Glück) auch noch die Erfahrungen der anderen Art! Wir saßen draußen in der Sonne, als ein spazierengehendes britisches Paar uns ansprach und fragte, wie lang unser Mobil sei. Sie hätten einen “Haimer” und seien auf der Suche nach etwas Größerem. Es ergab sich ein nettes Gespräch, in dessen Verlauf wir unser Auspuffproblem erwähnten. Sofort schmiss der Mann sich auf den Sandboden, robbte unter Oscarlotta und begutachtete den Schaden. Ob wir Draht dabei hätten? Dann könnte man den Auspuff hochbinden. Nein? Er habe leider auch keinen, aber wenn er die nächsten Tage welchen kaufen könne, käme er wieder. Das tat er tatsächlich schon am nächsten Tag, hatte einen kleinen Baumwollläufer als Unterlage dabei und einen Reparaturkitt sowie irgendwelche Bandagen und Draht! Nur mit Mühe konnten wir ihn von der geplanten Aktion abhalten, denn inzwischen hatte der Nachbar zur Rechten von unserem Problem gehört, sich umgehend unter unser Auto geschmissen und erklärt, dass da gar nichts zu reparieren sei, zumindest nicht als Dauerlösung. Der Brite schien etwas enttäuscht zu sein und wir versicherten ihm, dass wir auf ihn zurückkommen würden, falls es nötig sein würde. Wir waren sehr begeistert, verwundert, erfreut, denn so etwas erleben wir nicht oft!

Heute (Montag) machten wir uns dann schon am frühen Vormittag (!) per Rad auf den Weg nach Pineda zur Iveco-Werkstatt. Die Wegbeschreibung verließ uns irgendwann, dafür lief uns ein Business-Spanier über den Weg, den wir fragten. Bei der nächsten Unsicherheit tauchte er plötzlich wieder auf (er kannte wohl eine Abkürzung), hatte sein Handy in der Hand und zeigte uns auf seiner Navigationssoftware, wo wir sind und wo wir hin müssen!

Der Meister bei Iveco sah sich unsere Fotos an und meinte, wir sollten morgen mit dem autocaravana vorbeikommen, damit er sich anschauen kann, ob der Schaden zu reparieren sei oder ob ausgetauscht werden müsse. Er verglich unser Detailfoto mit der Teilebeschreibung auf seinem PC und stellte fest, dass es sich um den Katalysatortopf handelt. Als er den Preis herausgefunden hatte, erschrak er genauso wie wir: das Ersatzteil (der Kat) soll € 2600 kosten, ohne Mehrwertsteuer!!! Wir zogen erstmal wieder ab, Termin morgen Nachmittag. Auf halbem Weg zurück zum Campingplatz gab es einen Frühstückskaffee und ein Telefonat mit unserer Iveco-Werkstatt in Aalen. Der Preis stimme, das Problem sei bekannt und habe mit der Aufhängung zu tun, er habe schon deutlich jüngere Fahrzeuge mit dem Schaden in der Mache gehabt und schweißen würde an der Stelle gar nicht gehen. Na klasse! € 2600 plus 21% MwSt. plus ca. 2 Arbeitsstunden plus sonstiges Material = ??? Das erfahren wir dann morgen! Wir haben unseren Kaffee getrunken (den wir ja eigentlich schon auf hatten) und sind zur Werkstatt zurückgefahren (in der Mittagshitze, die es hier wirklich noch gibt!). Kurz vor der heiligen spanischen siesta konnten wir den Kat bestellen, eine Anzahlung leisten und noch die vor der Werkstatt parkende blaue Ente, die dem Chef gehört, bewundern. Und alles konnten wir auf spanisch erledigen!!!

Morgen um 15 Uhr also Werkstatt!

Riss am Kat

Irgendetwas ist immer :-(

 
 
A75 Wir fuhren bei herrlichstem Sonnenschein von unserer Entsorgungsstation und diesmal direkt auf die Autobahn 75. Die führt durch das Zentralmassiv und steigt bis auf knapp 1200 Meter. In ihrem Verlauf von 340 km weist sie drei Tunnel und acht Großbrücken auf. Diese Autobahn ist mautfrei, bis auf die Brücke bei Millau, die für unser Mobil € 24,50 kostete. Ein wirklich beeindruckendes Bauwerk, die höchste und längste Schrägseilbrücke der Welt, die über das Tal des Tarn führt. Leider hatte die Sonne sich irgendwann verabschiedet und es waberten Wolkenfetzen und Nebel ringsherum. Schade, von der tollen Landschaft war nicht mehr viel zu sehen. Aber die Aussicht, bald am Mittelmeer zu sein, versöhnte uns. Wir probierten einen weiteren uns unbekannten Stellplatz aus, in Port la Nouvelle (zwischen Gruissan und Leucate). Der Platz ist ausgewiesen für ca. 150 Mobile, eine große geschotterte Fläche ohne Einteilungen, von einem Wassergraben unterteilt und mit ein paar Palmen aufgelockert. Sogar ein eingezäunter Bereich mit ein paar Picknicktischen ist vorhanden. Es gibt eine Zufahrtsschranke und ein besetztes Kassenhäuschen, wir zahlten den Nebensaisonpreis von € 4,00/Nacht und hatten dann freie Stellplatzwahl. Dieser Platz eignet sich sehr gut, wenn man entweder einen angehängten PKW oder einen auf eigenen Rädern dabei hat, denn er dürfte nie wirklich ganz voll sein, außer vielleicht im Sommer.

Wir freuten uns über die ersten Palmen nach 6 Monaten, stellten uns direkt neben eine und kürten sie zur “Palme der Wintersaison 2013/2014”!

Palme der Wintersaison '13-'14

Das Städtchen haben wir uns am nächsten Tag angeschaut. Es gibt zwar, wie aus dem Stadtnamen erkennbar, einen Hafen, aber der ist nicht besonders attraktiv, rundherum befinden sich Industriebauten. Die Stadt ist nicht touristisch, wie etwa Palavas les Flots, sondern eine ganz normale französische Kleinstadt. Nicht hässlich, aber auch nichts Besonderes.

Santa SusannaDer Ruhetag hat uns gut getan und heute (Donnerstag) hatten wir nur noch eine kleine Strecke von knapp 200 km über die Grenze nach Spanien bis Santa Susanna (Malgrat de mar). Der Campingplatz “Bon repos” gehört seit Jahren zu unseren bevorzugten Anlaufstellen, weil man mit ein wenig Glück in der ersten Strandreihe ein Plätzchen findet. Der Blick über das Meer ist ein Traum! Jetzt in der Nebensaison ist er mit einem Pauschal(tages)preis von € 21 bezahlbar (im Sommer € 60!!!). Dazu kommen aber noch Personengebühren von € 2,10 (im Sommer € 6,00) pro Person. Mit derzeit € 25,20 immerhin preiswerter als auf der Entsorgung in Frankreich 😉

Wir hatten viel Glück und ergatterten einen freien Platz, der für unser großes Mädchen anfahrbar war. Es gibt hier nämlich auch, wie am Torre, die hübschen, aber sehr niedrig in die Breite wachsenden Maulbeerbäume, die im Sommer sicher unentbehrlich sind.

Sta. Susanna

So weit, so gut! Ein kleiner (?) “Schönheitsfehler” machte sich kurz vor dem Grenzübertritt bemerkbar in Form leicht veränderter Motorgeräusche. Zu sehen war nichts Auffälliges im Motorraum, Oscarlotta fuhr wie immer. Die Störgeräusche wurden lauter, vielleicht ein defekter Auspuff? Diese Vermutung bestätigte sich bei der Ankunft hier. Eine Schweißnaht am Auspufftopf scheint gebrochen zu sein, ein Teil unserer Auspuffanlage hängt durch! Haben wir wohl Glück gehabt, dass es bis hier gehalten hat. In der Nachbarstadt gibt es eine Iveco-Vertragswerkstatt. Wir werden also morgen ein Foto machen und per Rad dort hinfahren um zu erfragen, ob und wie uns geholfen werden kann…

Einige sind immer gleicher!

 

Gestern haben wir mal wieder interessante Studien treiben können! Am frühen Vormittag verließen die Nachbarn zur Rechten überstürzt mit ihrem Wohnmobil ihre Parzelle und ein holländischer Wohnwagen wurde angeliefert von einer spanischen Firma, die Wohnwagen und Wohnmobile für längere oder kürzere Zeit „einlagert“. Auf unsere hoffnungsfrohe Anfrage in der Rezeption nach Reservierung eines Stellplatzes für den kommenden Herbst erhielten wir die Auskunft, dass man bei ihnen grundsätzlich keine Parzellen vorreservieren könne! ??? Die Besitzer des Wohnwagens waren dann mit ihrem eigenen PKW auch schon da und begannen unverzüglich mit dem Aufbau. Der gestaltete sich so, dass der Wohnwagen auf die absolut äußerste Kante des Platzes zum Weg hin QUER aufgestellt wurde, also zwischen die begrenzenden Bäume. Das passte so gerade eben, hatte aber zur Folge, dass sämtliche Campingfreunde, die nacheinander zur Begrüßung vorbeikamen, mit größter Selbstverständlichkeit über unseren Platz marschierten, sich zwischen Baum und unserem Mobil (ca. 2,50 m, siehe Foto im letzten Beitrag) hindurchschlängelten, um unseren Fahrradanhänger herum und zwischen unseren Stühlen hindurch! Auf der anderen Seite unseres Autos ist ein öffentlicher Durchgang zum Strand, aber auf die Idee, dass man auch so herumlaufen könnte, kam niemand. Wäre ja auch viel weiter gewesen, das ist offenbar unzumutbar. Und auf der anderen Seite kann man sich ja nur zwischen dem Wohnwagen und dem des Nachbarn durchquetschen! Als wir uns demonstrativ und sehr raumgreifend in den Durchgang zu unserem Platz setzten, wurden wir komisch angesehen, aber immerhin traute sich niemand, über uns rüber zu klettern 😉 Der PKW steht übrigens gegenüber vor einem der Miethäuschen, dafür ist ja nun auch wirklich kein Platz mehr. Man musste ja schließlich noch ein Vorzelt aufbauen und braucht davor noch 4-5 Meter „Garten“. Da wir aufgrund der Länge unseres Mobils längs (wie die meisten Wohnmobile), also mit der Front zum Strand, stehen, würden wir jetzt mit den Nachbarn in unmittelbarer Nachbarschaft leben müssen oder uns dauerhaft direkt an den Fahrweg setzen, wollten wir draußen ein wenig Ruhe haben (was ja schon in sich ein Widerspruch ist). Haben wir einfach mal wieder Pech gehabt? Oder haben wir „ein Rad ab“??? Liegen wir völlig falsch, wenn wir gegenseitige Rücksichtnahme voraussetzen, das Einhalten von Regeln und Grenzen? Wir sehen bei Wohnmobilbesitzern so oft, dass der Anhänger für den mitgeführten PKW halb oder ganz auf dem Nachbarplatz steht und bei den Wohnwagenfahrern eben das Zugfahrzeug. Kommen die eigentlich immer damit durch? Manchmal ärgern wir uns, dass wir so blöd sind und immer darauf achten, dass wir innerhalb unserer Begrenzungen bleiben. Es fällt uns zunehmend und in vielerlei Hinsicht auf, dass viele „Kollegen“ entweder dreist oder gleichgültig oder zu blöd zum Nachdenken sind, vielleicht auch alles zusammen!?!? Aber wahrscheinlich sind wir nur zu unentspannt, zu engstirnig und zu humorlos!? Wir freuen uns auf eure Kommentare 😉

Zum Glück (in dieser Hinsicht) fahren wir morgen weiter. Wir würden wetten, dass der PKW sofort auf unseren Platz umgeparkt wird! Da wir morgen nach Frankreich wechseln, werden wir evtl. ein paar Tage keinen Internetzugang haben. Wir melden uns dann wieder, wenn wir in Freiburg angekommen sind. Ciao, bis bald!

Der Kreis schließt sich

 

Die Woche am Torre verging wie im Flug und heute mussten wir uns endgültig verabschieden 😦 Auf dem oberen Platzteil hat es uns so gut gefallen, dass wir unseren für den nächsten Winter schon wieder reservierten Doppelplatz eingetauscht haben gegen den Platz 133 hier auf dem Gelände einer ehemaligen spanischen Finca. Dieses ganze Areal wurde erst im letzten Jahr vom Besitzer des Campingplatzes dazugekauft und die Stellplätze konnten im Spätherbst bezogen werden. Der große Vorteil hier oben ist, dass es keine großen Bäume gibt, die einem bei Sturm auf das Mobil fallen können!!! (Insider wissen, was wir meinen!) Und ein weiteres Plus ist das eigene Spülbecken, das zu jedem Platz gehört und das den Wasserverbrauch im Mobil erheblich reduziert. Es geht ja nicht nur um das Spülen, sondern auch um das Gemüse putzen, Obst waschen etc… Und zum Wasser tanken können wir ganz einfach einen Schlauch anschließen 🙂

Leider haben wir die Eröffnung der neuen, inzwischen fertiggestellten Badelandschaft nicht mehr erlebt, wir hätten sie gerne noch ausprobiert! Im nächsten Winter wird sie wohl eher nicht geöffnet sein. Wir können euch aber zeigen, wie schön sie geworden ist:

Und das gibt es auch noch 😉

Wir sind heute zum ersten Mal nicht weiträumig auf der Autobahn um Barcelona herumgefahren, sondern auf Empfehlung von Harald an der Küste und am Hafen entlang mitten durch Barcelona durchgefahren. Es war alles so vertraut! Auch die Strecke von Barcelona bis hier nach Santa Susanna, die wir schon so oft mit dem Zug zurückgelegt haben. Bei unserer letzten Zugfahrt Anfang November ging es uns ja gar nicht gut, da waren wir gerade in Barcelona bestohlen worden. Dieses Mal verzichten wir auf Barcelona, aber hauptsächlich aus Zeitgründen. So langsam müssen wir nämlich wirklich zurück nach Deutschland, es hilft alles nichts! Es fällt schwer, weil hier jetzt schon die „Sommer“saison angefangen hat, die Strände sind voll mit Badenden und Sonnenanbetern, das Meer hat schon 22 Grad!!! Und es ist noch nicht unerträglich heiß, sondern sehr angenehm warm. Eine wunderbare Jahreszeit in Spanien! Wir freuen uns jetzt schon darauf, in 6 Monaten und 9 Tagen wieder hier zu sein 😉