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Die Kommentarfunktion ist die Sprechblase oben rechts an jedem Artikel! Leider müssen wir aus der Erfahrung heraus, dass es Kommentarschreiber gibt, die es „lustig“ finden, blöde, provokante oder unverschämte Anmerkungen zu schreiben, die Kommentare erst anschauen, bevor wir sie genehmigen. Da wir nicht 24 Stunden pro Tag online sind, müsst ihr vielleicht mal einige Zeit warten, bis euer Kommentar erscheint.

Darüberhinaus sind wir sehr daran interessiert, dass ihr uns Bescheid gebt, wenn ihr an irgendeiner Stelle unseres Blogs etwas findet, das offensichtlich nicht in Ordnung ist, z. B. nicht mehr funktionierende Links etc… Die Blogadmin arbeitet zwar i. d. R. sehr penibel, aber auch ihr kann ja mal was durch die Lappen gehen. 😉 Kommentar schreiben reicht aus!

von Oscarlotta on tour Veröffentlicht in Allgemein

Schönes Wismar

 
 
Wir waren 2002 und 2010 schon einmal in Wismar, allerdings jeweils nur für einen kurzen Stadtbummel. Jedes Mal war Wismar für uns das Ziel einer kleinen Bootstour, einmal von der Insel Poel, einmal von Boltenhagen aus. 2002 konnte man erkennen, dass Wismar vom Grundsatz her eine schöne Stadt war und immer noch ist, aber die überwiegende Zahl der Häuser war entweder ziemlich heruntergekommen oder schon im Verfall. Nur weniges war bereits restauriert.

Wismar 2002Wismar 2002 

Hansestadt Wismar um 1653 Wismar zählt zu den besterhaltenen mittelalterlichen Stadtkernen in Norddeutschland und wurde 2002 ins UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen. Der Grundriss ist bis heute unverändert geblieben und verdeutlicht die typische Struktur einer alten Hansestadt. Es lohnte sich also, zu restaurieren. Und bei unserem Besuch 2007 sah es dann bereits ganz anders aus! Da waren sicher mehr als 80% der Gebäude restauriert, das ehemals graue Stadtbild war bunt und der Tourismus florierte. Ab und zu gab es ein Haus, das noch nicht restauriert war, vermutlich, weil entweder die Eigentumsverhältnisse nicht geklärt waren oder das Geld fehlte. Wir kamen durch Zufall an einem großen, einzeln stehenden Haus vorbei, das meine Aufmerksamkeit erregte, weil ich mir vorstellen konnte, dass es einmal wunderschön werden könnte. Und tatsächlich hing schon das Plakat einer Baufirma daran! Ich habe es damals fotografiert.
Inzwischen gibt es einen schönen Wohnmobilstellplatz in Wismar, günstig gelegen in fußläufiger Entfernung zum Stadtzentrum und zum alten Hafen (ca. 10-15 Min.). Ruhig, ein auch im Winter betriebenes Büro mit Ansprechpartner, Gasverkauf, Sanitärgebäude, €10, Strom über Automaten (€1/8 Std). Wir blieben ein paar Tage und erkundeten die Stadt. Schön ist sie geworden! So gut wie kein Haus ist noch renovierungsbedürftig, egal in welchen Seitenstraßen man sich umschaut, überall stehen wunderschöne alte Häuser, teilweise ganz im alten Stil der Backsteingotik, teilweise die alten klassizistischen Giebelhäuser. Keines ist genau gleich mit dem Nachbarhaus und auch die neu erbauten modernen Gebäude sind vom Stil her sehr harmonisch angepasst.

WismarWismarWismar (74)WismarWismar (81)WismarWismar

Je mehr wir sahen, desto begeisterter waren wir! Und dann kamen wir an einem großen, einzeln stehenden Haus vorbei, das meine Aufmerksamkeit erregte, weil sich irgendetwas in meinem Hinterkopf regte. War das das Haus, das ich vor 10 Jahren fotografiert hatte??? Wieder in Oscarlotta befragte ich meinen Laptop. Das Ergebnis seht ihr hier:

Wismar 2010 Wismar 2017

St. Marien Wismar hatte das Glück, im 2. Weltkrieg nicht total zerstört worden zu sein. Zwei ihrer drei beeindruckenden Kirchenbauten im Stil der Backsteingotik erwischte es allerdings. Von St. Marien blieb nur der gewaltige Turm stehen, das beschädigte Kirchenschiff wurde 1960 gesprengt. Die Umrisse sind noch gekennzeichnet und im Inneren des Turmes kann man sich einen kurzen 3D-Film anschauen, der sehr anschaulich erklärt, wie Backsteingotik-Kirchen dieser Größe erbaut wurden. Mit den Mitteln, die man im 13./14. Jahrhundert zur Verfügung hatte, ein für uns immer wieder unvorstellbares Unterfangen! In einem Nebenraum gibt es eine interessante Ansammlung von sechs Backstein-Figuren. Als Vertreter unterschiedlicher Kulturen und Religionen treten sie mit Originalzitaten aus ihren Schriften in einen Dialog über Gott und seine Schöpfung, über die Suche nach dem Sinn des Lebens und die Möglichkeiten des friedlichen Zusammenlebens von Menschen. Diese Gespräche werden über Lautsprecher wiedergegeben (Sprecher ist Bruno Ganz) und erzeugen im Zusammenspiel mit dem abgedunkelten, kargen Raum und den Figuren eine eigentümliche Stimmung. Die Figuren stellen einen Pilger dar, den streitbaren Zisterzienserabt Bernhard von Clairvaux, den Philosophen und Theologen Petrus Abaelard, den persischen Dichter Hafis, den Rabbi, Arzt und Philosophen Moses ben Maimon und schließlich Parzival, den Held aus Wolfram von Eschenbachs berühmtem Ritter-Epos.

Dialog des GeistesDialog des GeistesDialog des GeistesDialog des Geistes

St. Georgen Die Kirche St. Georgen wurde ebenfalls stark beschädigt, aber nicht gesprengt, sondern ihrem Verfall überlassen. Erst als 1990 bei einem Orkan der Giebel des Nordquerhauses auf zwei benachbarte Bürgerhäuser fiel und diese zerstörte, fing man an, Spendengelder zu sammeln und die Restaurierung zu beginnen. Allerdings ist von der originalen Kircheneinrichtung nichts mehr erhalten. Über 40 Millionen Euro ermöglichten die Gesamtrestaurierung bis 2010. Die Kirche wird als sog. Veranstaltungskirche heute für verschiedenen Events genutzt und entsprechend bestuhlt und hergerichtet. Inzwischen gibt es auch eine Aussichtsplattform auf dem 36m hohen Turmstumpf. Der ursprünglich geplante große Turm wurde über die Jahrhunderte wegen Geldmangels übrigens niemals fertiggestellt. Ganz bequem kann man sich mit einem gläsernen Aufzug nach oben fahren lassen. Die Kosten für den Bau der Plattform, des Aufzuges und die Turmsanierung beliefen sich auf rund 2,1 Millionen Euro, die man mit einer Besuchergebühr von 3 Euro wohl nicht so schnell wieder hereinbekommen wird! Der Blick von oben über die Stadt lohnt den Einsatz auf jeden Fall.

Wismar von obenWismar von obenWismar von obenWismar von oben

Die dritte große Kirche, St. Nikolai, wurde im Krieg vollständig verschont und beeindruckt durch das 37m hohe Mittelschiff, nach Köln, Ulm und Lübeck das vierthöchste Deutschlands. Das komplett erhaltene Kircheninnere ist im Barockstil gestaltet und verfügt noch über Teile der originalen Inneneinrichtung und viele Grabplatten mit alten Inschriften.

St. NikolaiSt. NikolaiSt. NikolaiSt. NikolaiSt. NikolaiSt. NikolaiSt. Nikolai

Unser Favorit ist eindeutig die Kirche St. Georgen. Sie wirkt durch ihre vielen Anbauten und Türmchen trotz ihrer Größe zwar imposant, aber auch irgendwie anmutig. Alle drei Großkirchen prägen schon von weitem das Stadtbild von Wismar.

"Alte Schule" Ein weiteres Juwel wird gerade wiederhergestellt, was aber sicher noch ein paar Jahre dauern wird. Die „Alte Schule“, 1351 erstmals im Stadtbuch von Wismar erwähnt, war ein langgestrecktes Gebäude, was in der Mitte durch eine Brandmauer geteilt wurde. Jede der beiden Hälften wurde durch Fachwerkwände in drei gleich große Klassenräume gegliedert und setzte sich vom Erdboden bis zum Dachstuhl fort. Dieses Bauwerk galt als herausragendes Beispiel der Backsteinbaukunst im hochgotischen Stil und zählte im Ostseeraum zu den Spitzenleistungen des Profanbaus. Ab 1863 wurde das Gebäude als Armenhaus genutzt und 1880 aufwändig restauriert, um es fortan als Museum für Kunst und Altertum zu nutzen. 1945 wurde die „Alte Schule“ bei einem Bombenangriff so schwer beschädigt, dass die Reste des Gebäudes schon zwischen 1946 und 1948 abgebrochen werden mussten. Der noch erhebliche Bestand des Kellers wurde mit Schutt verfüllt und überpflastert. 2001 wurden bei ersten Grabungen kleine Teile des Kellermauerwerks freigelegt.

"Alte Schule""Alte Schule"

Eine Bürgerinitiative wurde gegründet, um den Wiederaufbau voranzutreiben. Für uns, unter anderem, durchaus ein guter Grund, in ein paar Jahren mal wieder vorbeizuschauen… 

Unter anderem, weil es außer Häusern und Kirchen natürlich auch noch einiges andere gibt, das durchaus lohnenswert ist! 

Eine Auswahl davon haben wir in ein Fotoalbum gepackt, das ihr euch anschauen könnt, wenn ihr „hier“ klickt.

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P.S.: Wie immer könnt ihr die Fotos durch anklicken auf Originalgröße bringen und den Fototext lesen, wenn ihr den Mauszeiger auf das Foto führt.

Warum wir den Winter in Deutschland verbringen

 
CampingLetztens wurden wir in einem Kommentar gefragt, wie wir es nur aushalten im Winter in Deutschland?!?! Die Anfrage kam aus dem warmen Portugal, das diesen Winter aber so warm auch nicht ist. Ja, wir können die Frage verstehen, haben wir doch vor wenigen Jahren auch noch mitleidsvoll im Winter von Spanien nach Deutschland geschaut und alle die bedauert, die dort ausharren mussten. Wie also kommt es, dass wir jetzt schon den 3. Winter hintereinander freiwillig in Deutschland bleiben???

Mein erstes Mal Winter in Spanien war 2002/2003 und ich weiß noch genau, wie toll ich es fand, im Dezember in Sommerbekleidung draußen in der Sonne sitzen zu können und abends nur eine leichte Jacke überzuziehen. Im Wetterbericht sah man dann, wie kalt es gleichzeitig in Deutschland war! „Freu dich, du bist in Spanien!“ war ein oft gesagter und gehörter Satz. Die nächsten drei Winter mussten wir berufsbedingt zwangsläufig wieder in Deutschland verbringen und es war klar, dass wir bei der ersten sich bietenden Gelegenheit nach Spanien und/oder Portugal entschwinden würden. Wir mussten noch bis 2006/2007 warten. Den Winter verbrachten wir zum letzten Mal mit zwei Mobilen, Oscarlotta war schon bestellt und Frieda, mein altes Wohnmobil, opferte sich heroisch beim stärksten Orkan, den wir je erlebt haben und verhinderte, dass ein entwurzelter Baum auf den schon in Zahlung gegebenen Flair von Uschi fiel. Im Winter darauf fuhren wir zum ersten Mal zusammen in unserer niegelnagelneuen Oscarlotta! Die war nun etwas größer geraten, das Einparken im 90-Grad-Winkel in die Stellplatzbuchten mit gegenüberstehenden Wohnmobilen gestaltete sich schon etwas schwieriger als früher. Und nicht alle Plätze kamen noch für uns in Frage! Meistens waren die ausladenden Äste der Maulbeerbäume das Haupthindernis. Beim nächsten heftigen Sturm hielt es uns nicht unter den einzelnen Pinien, zu frisch war noch die Erinnerung, aber auf den einzigen einigermaßen ausreichenden Platz in der Nähe passte Oscarlotta nur diagonal. Das war uns an dem Abend aber sowas von egal! Die nächsten fünf Winter gab es gar keine Frage, wir fuhren nach Spanien. Ohne Mietwagen vor Ort, mit Mietwagen vor Ort, große Umrundung der Iberischen Halbinsel, 10-tägiger Hotelaufenthalt auf Mallorca, Rückrufaktion durch Krankheit von Uschis Vater, schließlich Mitnahme unseres Smarts. Der ermöglichte uns schöne Ausflüge in die nähere und weitere Umgebung und wir hatten nicht, wie bei einem Mietwagen, das Gefühl, nun jeden Tag fahren zu müssen, um den Mietpreis auszuschöpfen. Rein rechnerisch wäre ein Mietwagen trotzdem preiswerter gewesen, aber in Deutschland konnten wir ein flitziges Einkaufsauto auch gebrauchen. Zwinkerndes Smiley Dann konkretisierten sich unsere Pläne, unseren ersten gemeinsamen Nordamerika-Aufenthalt zu realisieren. 3 Monate wollten wir los, von Ende Mai bis Ende August 2013. Üblicherweise kamen wir erst Mitte Mai von Spanien zurück, vorher braucht man auf der Schwäbischen Ostalb nicht aufzuschlagen, wenn man nicht in die Gefahr von verspäteten Schneefällen kommen will. Erstauntes Smiley Das kollidierte also etwas miteinander, ging aber nun nicht anders, außer wir hätten auf Spanien verzichtet. Das wollten wir allerdings nicht, noch nicht. Auch den nächsten Winter stand Spanien auf dem Plan, aber da merkten wir schon ganz deutlich, dass langsam die „Luft raus“ war. Wir waren reisemüde, Spanienmüde, wollten keine Ausflüge mehr machen, wollten aber auch nicht dauernd weiterfahren, um neue Eindrücke zu bekommen, Wir hatten so viele Eindrücke von unserer Nordamerika-Tour noch zu verarbeiten, dass wir einerseits froh waren, an ein und demselben Campingplatz stehenbleiben zu können, andererseits uns das alltägliche Rentner-/Camperleben zunehmend auf die Nerven ging, mir noch mehr als Uschi. Wir hatten schon vieles gesehen in Spanien. Portugal wäre noch einmal eine Option gewesen, aber wir machten auf der Weiterfahrt die Erfahrung, wie voll es inzwischen überall geworden war und dass man teilweise schon keine Plätze mehr vorreservieren konnte, zumindest nicht kurzfristig. Oscarlotta brauchte halt einen etwas größeren Platz. Und wir legen uns doch so ungern fest! Und nein, die Freihsteher sind wir nicht, aus diversen Gründen. Den nächsten Winter bleiben wir in Deutschland! Wer diesen Gedanken zuerst aussprach, weiß ich nicht mehr. Im Oktober beratschlagten wir noch einmal, mit dem Ergebnis, den kommenden Winter bleiben wir wirklich in Deutschland. Wir wollten wissen, ob wir es noch können, Winter in Deutschland, Minusgrade, grauer Himmel, vielleicht Schnee, sicher Regen, aber auch deutsche Weihnachtsmärkte, Adventsstimmung (die in Spanien nicht aufkommt), Kino und anderes, das Spanien nicht zu bieten hat oder wir es dort nicht nutzen können, u. a., weil unsere spanischen Sprachkenntnisse dafür nicht ausreichen. Ich hatte inzwischen fast schon eine Spanien-„Allergie“, nachzulesen „hier„. Der Winter wurde gut! Wir buchten mehrere Monatsabos hintereinander in einem Fittnessstudio, wir blieben im klimatisch begünstigten Heidelberger Raum, wir pflegten Körper und Seele. Schaut selbst, falls ihr damals noch nicht bei uns gelesen habt. In der Suchmaske ab November 2014 werdet ihr fündig. In diesem Winter kam die Idee zum Kauf eines kleinen „Reise“mobils auf, das wir nach Nordamerika verschiffen könnten, denn wir wollten unbedingt noch einmal dorthin und diesmal nicht nur 3 Monate. Daraus wurde, wie ihr wisst, die Familienerweiterung durch Big Fix mit Boxi. Nachzulesen von Anfang an „hier„. Damit war auch klar, dass der Winter vor und der Winter nach sechs Sommermonaten USA/Kanada nicht in Spanien stattfinden würde. Aber das habt ihr ja alles mitverfolgt!

Und wie ist es nun im Winter in Deutschland? Kommt drauf an. Auf die Einstellung, auf die Erwartungen, auf die aktuellen Bedingungen. So, wie in Spanien/Portugal nicht alle Winter gleich sind, sind sie es auch in Deutschland nicht. Wir hatten Glück, wenig Schnee, wenig Regen, aber natürlich auch wenig Sonne. Umso mehr freut man sich dann, wenn sie da ist!!! Spaziergänge am Meer in eiskalter Luft können, warm eingepackt, toll sein, wenn danach ein muckelig warmes Wohnmobil wartet. Viele Gasflaschen braucht man allerdings. Smiley mit geöffnetem Mund Die Stell- und Campingplätze sind halb bis ganz leer, man kann sich den schönsten Platz aussuchen und hat nicht den nächsten Nachbarn zwei Meter neben sich kleben. Preiswerter als sonst ist es auch. Wenn das Wetter ganz bescheiden ist, bleibt man mit gutem Gewissen drinnen und zelebriert einen Höhlentag. Nein, wir bekommen keine Langeweile! Wir machen ja keinen Kurz- und auch keinen Langzeiturlaub, sondern leben inzwischen seit 13 Jahren (ich) und 15 Jahren (Uschi) dauerhaft in unseren Mobilen. Was bedeutet, wir leben unseren Alltag mit den notwendigen Alltagserledigungen, wir üben unsere Hobbies aus, wir pflegen unsere sozialen Kontakte und wir genehmigen uns ab und zu einen Urlaubs- oder eben einen Höhlentag. Wir finden es übrigens sehr witzig, wie dieser Begriff, den wir vor Jahren mal erfunden, aber natürlich kein Copyright darauf haben, Sarkastisches Smiley Kreise zieht und inzwischen von einigen Blogschreibern verwendet wird. Was wieder ein Beweis dafür ist, dass Höhlentage länderübergreifend sind und auch im sonnigen, warmen Süden Europas möglich sein können. Wir verfolgen die Überwinterung mehrerer Blogschreiber und, ganz ehrlich, ein Gefühl von Bedauern, Neid oder der Gedanke, dort wäre ich jetzt auch gerne, kommt (fast) nie auf. Wir lesen von drangvoller Enge auf Camping- und Stellplätzen und wir lesen von der ständigen Befürchtung bei den Freistehern, von der örtlichen Polizei bestenfalls verscheucht und schlimmstenfalls mit heftigen Bußgeldern bestraft zu werden. Das alles kommt für uns absolut nicht in Frage! Den damit verbundenen Stress können für uns auch die Sonne und die im Schnitt höheren Temperaturen nicht ausgleichen. Heißt das nun, dass Spanien im Winter für alle Zeiten für uns gestorben ist? Wir wissen es nicht…

Winterlandschaft RatzeburgWinterlandschaft RatzeburgWinterlandschaft RatzeburgWinterlandschaft RatzeburgWinterlandschaft RatzeburgWinterlandschaft RatzeburgWinterlandschaft RatzeburgWinterlandschaft RatzeburgWinterlandschaft RatzeburgWinterlandschaft Ratzeburg

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ELPHI – die Unnahbare

 
 
Elbphilharmonie Natürlich waren wir einige Male in Hamburg, wenn wir schon mal wieder in der Nähe sind. Das letzte Mal ist immerhin schon wieder 7 Jahre her! Ja, wir haben Fix und Boxi im Hamburger Hafen auf große Fahrt geschickt und die fertiggestellte Elbphilharmonie aus der Ferne gesehen. Jetzt wollten wir ganz nah hin. Das erste Mal habe ich es am 2. Weihnachtstag zusammen mit unserer Freundin Gisela, die in Hamburg lebt, versucht. Die Idee hatte allerdings ungefähr die Hälfte aller Hamburger und entsprechend lang war die Warteschlange. Und das, obwohl es stürmisch und ziemlich nasskalt war. Man muss zwar für die Besichtigung der Elphi, wie sie jetzt schon liebevoll genannt wird, nichts bezahlen, aber man muss sich ein Ticket holen, damit eine Kontrolle besteht, wieviele Besucher nach oben auf die Plaza fahren. Wir waren gegen 15 Uhr dort und hätten um 17 Uhr Einlass bekommen. So lange anstehen wollten wir nicht, aber es gibt ja noch einen Ticket-Shop um die Ecke. Dort zahlt man 2 Euro und kann sich eine Zeit aussuchen (geht auch online und ist zu empfehlen!). 17 Uhr, hieß es auch hier und wir verzichteten. Was sich als Fehler herausstellte, denn nachdem wir ein wenig durch die neue Hafencity geschlendert waren und bei Meßmer Momentum Tee getrunken hatten, war es 17 Uhr! Okay, aber das Wetter war wirklich nicht dazu gemacht, in luftiger Höhe einmal um das ganze Gebäude zu laufen und Fotografierlicht war auch nicht. Um eine Eintrittskarte zu einem musikalischen Event braucht man sich übrigens vorläufig nicht zu bemühen. Alles auf Monate ausverkauft! Kein Wunder, hat man doch 10 Jahre lang auf die Fertigstellung gewartet, die um einiges teurer geworden ist als ursprünglich veranschlagt, sodass das Gebäude jetzt an 12. Stelle der teuersten Bauwerke der Welt liegt, “hier” nachzulesen.

Das zweite Mal versuchten Uschi und ich es vom Stover Strand aus. Die Warteschlange war sehr übersichtlich und wir stellten uns frohgemut an. Nach 10 Minuten kam eine Bedienstete und gab die Info ab, dass alle jetzt Wartenden um 17:30 Einlass erhalten würden. Es war halb drei!!! Ticket-Shop! Ja, wir könnten Tickets kaufen, für 17:30 Uhr. Um 18 Uhr wartete unser Shuttlebus am S-Bahnhof Bergedorf auf uns, um uns zum Campingplatz zurückzubringen. Also wieder nichts! Uschi war froh, sie mag solche Menschenansammlungen nicht sonderlich.

Für den nächsten Hamburg-Besuch hatten wir das Miniatur Wunderland auf dem Programm und damit würde unsere zur Verfügung stehende Zeit ausgefüllt sein, wie wir vom letzten Mal, ebenfalls vor 7 Jahren, wussten. Gut, dann schauen wir uns die Elphi eben dort an. Und in natura irgendwann. Damals gab es ein Modell der Bühne des großen Saales im Bau. Jetzt ist natürlich das gesamte Gebäude zu sehen, das sich alle paar Minuten wie eine Muschel öffnet und einen Blick in das Innere zulässt. Sehen könnt ihr das alles und noch viel mehr in unserem Fotoalbum “Miniatur-Wunderland Hamburg”. Als Modelleisenbahnanlage im Jahre 2000 gestartet und über die letzten Jahre immer weiter ausgebaut, ist es inzwischen wirklich ein Wunderland im Miniaturformat mit viel Liebe zum Detail. Man sollte sich Zeit nehmen, sonst übersieht man die vielen liebevollen und witzigen Kleinigkeiten und Szenen. Bisher wurden 9 Abschnitte fertiggestellt: Österreich, Knuffingen, Mitteldeutschland, Hamburg, Amerika, Skandinavien, die Schweiz, Knuffingen Airport und Italien. Über unser Fotoalbum hinaus gibt es auf der Webseite natürlich ganz viele Inhalte mit bewegten Bildern. Empfehlen würden wir, wenn möglich auf einen Besuch am Wochenende zu verzichten und sich Tickets online zu reservieren! Die Warteschlangen, besonders in der Sommersaison, können gigantisch lang sein, denn das Miniatur Wunderland erfreut sich ungebrochener Besucherfreude. Wenn ich in Hamburg leben würde, hätte ich mit Sicherheit eine Jahreskarte!!!

Elphi im Miniatur WunderlandHier” geht es zu unserem Fotoalbum (bitte auf das 1. Foto klicken und dann der Reihe nach oder als Dia-Show anschauen). Viel Spaß beim Appetit holen! Zwinkerndes Smiley

written by Ingrid
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Von den Besonderheiten des Lebens “auf der Straße”

 
Ab und zu möchten auch wir mal etwas im Internet bestellen oder uns unsere Post nachschicken lassen, wenn wir „on tour“ sind. Gerne nutzen wir dafür die Aufenthalte auf Campingplätzen, weil das bequemer ist als eine Packstation. Bisher ging das immer problemlos, diesmal nicht! Als wir in der Rezeption Bescheid sagten, dass am nächsten oder übernächsten Tag ein Paket von DHL angeliefert werden würde, teilte man uns mit, dass die Post nur Pakete für Dauerbewohner des Campingplatzes ausliefert und für Touristen oder Dauercamper nur eine Abholkarte mitbringt. Wir befanden uns auf dem Campingplatz “Stover Strand” an der Elbe südlich von Hamburg. Dieser Platz besteht zu einem großen Teil aus Mobilheimen, die ganzjährig genutzt werden und deren Bewohner ihre Meldeadresse auf dem Campingplatz haben. Wir versuchten, der Rezeptionistin klarzumachen, dass gerade Wohnmobil-Touristen es schätzen würden, wenn sie nicht mit dem Fahrrad zur Poststelle fahren müssen, da sie normalerweise ja nicht noch einen separaten PKW dabei haben. Das leuchtete der Dame auch ein und sie versprach, auf den Paketboten zu achten und ihn zu bitten, das Paket bei ihr abzugeben, FALLS er es in seinem Auto haben würde. Üblicherweise bliebe es allerdings in der Zentrale, wenn der Name des Empfängers nicht auf der Liste der Dauerbewohner stehen würde. Am nächsten Tag fragten wir nach, nein, es sei leider kein Paket da. Nun gut, ich hatte ja am Tag zuvor eine Versandbestätigung gekriegt, also müsste es auf jeden Fall Freitag da sein. Am Freitag hieß es, nein, leider sei wieder kein Paket für mich da. Aber vielleicht läge ja ein Abholschein in der Posthütte. Posthütte? Welche Posthütte? Die Rezeption war doch gleichzeitig eine Poststelle, wo man Briefe, Postkarten, Pakete frankieren und abgeben konnte. Würde denn ein Abholschein nicht hier abgegeben werden? Nein, meistens käme der Postbote gar nicht herein. Für die Mobilheimbewohner gäbe es draußen ein Areal mit Briefkastenwänden und für die Dauercamper eben die Posthütte hinter den Glascontainern. Wir marschierten hin und landeten in einem Raum mit vielen Büchern. Offensichtlich die Campingplatz-Leihbücherei. Erst auf den zweiten Blick entdeckten wir in einem Regal eine Reihe von mit Briefen vollgepfropften Boxen, von A bis Z beschriftet und davor zwei Abholscheine. Bingo! Einer davon war auf meinen Namen ausgestellt. Okay, den Schein hatte ich, das Paket musste jetzt also “nur noch” bei der nächsten Poststelle abgeholt werden. Für den Samstag hatten wir uns angemeldet, mit dem Campingplatz-Shuttlebus zur S-Bahnstation nach Hamburg-Bergedorf gefahren zu werden. Das hatten wir am Samstag davor schon gemacht, kannten den netten Fahrer bereits und er hatte kein Problem damit, einen kleinen Umweg zur Post zu machen. Dort zeigte ich meinen Schein vor, auf dem vermerkt war, dass eine Abholung am nächsten Tag ab 10 Uhr möglich sei. Den nächsten Tag hatten wir und es war zehn Minuten nach zehn. Oh, das tue ihr Leid, das sei auf dem Schein nicht richtig angegeben, sagte die Dame am Postschalter. Nur bei einer Adresse VOR der Brücke könne man am nächsten Tag abholen, NACH der Brücke erst am übernächsten. Natürlich liegt der Campingplatz nach der Brücke! Große Begeisterung bei uns! Der übernächste Tag war der Sonntag, am Montag wollten wir weiterfahren. Mit Oscarlotta konnte ich dort nicht parken, es gab nur einen schmalen Parkstreifen vor dem Schreibwarenladen, in dem die Poststelle war. Da Uschi mit Fix und Boxi hier ist, bot sie sich an, das Paket für mich zu holen. Frohgemut verbrachten wir unseren letzten Tag an der Elbe. Da ich ja nicht der Frühaufsteher bin, fragte ich am Sonntag nach, bis wann man abgereist sein muss und war sehr erfreut zu hören, dass es erst um 13 Uhr war. Bis 12 Uhr musste allerdings bezahlt werden und die Rezeption machte von 12 bis 15 Uhr Mittagspause. Prima, dann konnte ich nach dem Bezahlen noch in aller Ruhe per Gießkanne Wasser tanken und das Abwasser eimerweise in den Toilettenausguss entsorgen. Als ich um zwanzig vor zwölf in die Rezeption kam, stand dort Uschi und erzählte der Campingplatzbesitzerin, dass sie immer noch kein Paket bekommen habe. Das würde erst um 17 Uhr von der Hauptpost in Winsen an der Luhe mitgebracht werden, vielleicht, eventuell aber auch erst am Dienstag!!! Nein, es gäbe keine andere Möglichkeit. Nein, sie könne das Paket nicht direkt in Winsen abholen. Man könne ihr auch keine Adresse geben, wo sie sich beschweren könne. Und überhaupt würde das immer so laufen, da könne man gar nichts machen! Was tun? Wir hielten Kriegsrat und beschlossen, dass Uschi schon zu unserer nächsten Station, Ratzeburg, fahren und dort einen Platz für mich freihalten würde. Ich könne mit Oscarlotta auf dem Parkplatz vom Sky-Supermarkt parken, hatte sie herausgefunden, und von dort aus zur Post laufen. Und was, wenn das Paket auch um 17 Uhr nicht kommt? Übernachte ich dann auf dem Parkplatz? Einer Eingebung folgend fragte ich, ob die Schranke an der Ausfahrt des Campingplatzes um 13 Uhr automatisch öffnet. Das ist ja eigentlich so üblich bei der Abreise. Nein, die Schranke ist über Mittag geschlossen. Und wie komme ich dann raus? Entweder um 12 oder erst wieder um 15 Uhr. Abreise sei um 12. Aber gestern hieß es doch, um 13 Uhr, ich hatte doch extra gefragt!!! 13 Uhr gelte nur für die Sommersaisonplätze direkt an der Elbe. Es war die Juniorchefin, die mir am Tag zuvor die zumindest aktuell für mich falsche Auskunft gegeben hatte! Das war ihrer Mutter dann offensichtlich etwas peinlich und da Winter war und ich nun bekanntlich die Zeit bis 17 Uhr totschlagen musste, durfte ich bis 15 Uhr bleiben. Ich entsorgte, ich versorgte, ich machte einen halben Frühjahrsputz und fuhr um eine Minute nach 15 Uhr vom Platz. 10 Minuten später war ich auf dem Sky-Parkplatz. Ich kaufte ein, ich trank Kaffee, ich aß ein Stück Kuchen und um zwanzig vor fünf lief ich zur Post. Vor der Tür stand ein Lieferwagen und ein junger Mann trug Pakete aus dem Laden zu seinem Fahrzeug. Ich hoffte inständig, dass er mein Paket vorher schon hineingetragen hatte! Und tatsächlich war es SCHON da!!! Ich war glücklich! Im Dunkeln kam ich in Ratzeburg an. Außer Fix und Boxi stand dort kein anderes Wohnmobil.

Infos und Fotos zum Stover Strand:

Campingplatz “Stover Strand”: Zwei durch den Elbedeich getrennte Platzteile, direkt an der Elbe nur nutzbar von Anfang April bis Ende Oktober (Elbe-Überschwemmungsgebiet), auch für Wohnwagen; VE-Station zwischen den beiden Bereichen hinter dem Deich; Campingplatzgaststätte (im Winter geschlossen); Edeka-Frischemarkt; Poststelle in der Rezeption; großer Dauercamperbereich; noch größerer Bereich für Mobilheime (Anmeldung des 1. Wohnsitzes lt. Gerichtsbeschluss wegen privater Streitigkeiten aktuell nicht mehr für Neumieter, solange es kein Bundesgesetz für die Anmeldung auf Campingplätzen gibt); Shuttlebus (bisher nur in der Wintersaison Samstag und Sonntag) für €3/Person/Fahrt zum (10:00)/vom (18:00) S-Bahnhof Bergedorf (15 Minuten), von dort Tages-Gruppenkarte im Innenbereich (2 Ringe) Hamburgs €11,80 (im Sommer fährt ein Schiff direkt nach HH); Hamburg-Card, Kartenreservierungen etc. in der Rezeption; ruhige Lage im Grünen, gute Spazier- und Radfahrmöglichkeiten (Elbe-Radweg); Bäckereicafé 10 (Geh-)Min., Edeka 25 (Geh-)Min., Restaurant 15 (Geh-)Min.; bei regulärem Aufenthalt gibt es ab dem 8. Tag 20% Rabatt, darüberhinaus gibt es Monats- und Saisonpreise (siehe Homepage)

Wohnmobilstellplatz vor dem Deich an der ElbeStover Strand (Dauercamperbereich)Touristenbereich hinter dem DeichStover Strand an der ElbeStover Strand an der ElbeStover Strand an der ElbeStover Strand an der ElbeStover Strand an der ElbeStover Strand an der ElbeStover Strand an der ElbeStover Strand an der ElbeStover Strand an der ElbeStover Strand an der ElbeStover Strand (Campingplatzgaststätte)Stover Strand (Campingplatzgaststätte)Stover Strand (Campingplatzgaststätte)Stover Strand (Campingplatzgaststätte)Stover Strand (Campingplatzgaststätte)Stover Strand (Campingplatzgaststätte)

written by Ingrid
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P.S.: Wie immer könnt ihr die Fotos durch anklicken auf Originalgröße bringen und den Fototext lesen, wenn ihr den Mauszeiger auf das Foto führt.

Season of the very smallest potatoes

 

Den Begriff “Saure-Gurken-Zeit” verbindet man ja eher mit dem Sommer. Der Ausdruck bezeichnete ursprünglich eine Zeit, in der es nur wenige Lebensmittel gab; ähnliche Ausdrücke sind laut Wikipedia das englische “season of the very smallest potatoes” (“Jahreszeit der kleinsten Kartoffeln”) und “cucumber time” (“Gurkenzeit”). Nun, an Lebensmitteln mangelt es nicht, sogar saure Gurken sind zur Genüge vorhanden, ABER jetzt im Januar keine lohnenswerten Geschichten. Die Admin dieses Blogs hat ein Problem! Seit Fix und Boxi als kleines, wendiges Reisefahrzeug zu uns gefunden haben, wird Oscarlotta mehr denn je zum WOHNmobil. Das bedeutet, sie fährt ein paar Kilometer alle paar Tage an der Ostseeküste der Lübecker Bucht entlang und an den Tagen dazwischen steht sie auf Stell- und Campingplätzen herum und dient als Wohnung. Reiseblog ist also gerade eher nicht. Natürlich könnte ich über die Stellplätze und die Campingplätze schreiben, aber das machen schon genügend andere. Ich könnte auch von der angekündigten und vorbeigezogenen Sturmflut, der höchsten seit 10 Jahren an der Ostsee, berichten, aber wirklich interessieren tut auch das niemanden, der nicht auch gerade hier oben ist. Mir ist auch nicht danach, mir irgendwelche lapidaren Geschichtchen aus den Fingern zu saugen, auch das machen schon genügend andere. Gibt es eigentlich Wohnblogs??? Und falls ja, liest die jemand?

Ich glaube, ich bin gerade etwas blogmüde nach der Marathon-Berichterstattung der Sommermonate. Da war es leicht, zu schreiben, weil genügend Themen da waren. Ich glaube, wir warten mit weiteren Berichten, bis wieder etwas geschieht, was sich zu berichten lohnt, ob nun mit Oscarlotta oder mit Fix und Boxi. Diejenigen unserer Leser, die Follower sind, können gelassen auf eine Benachrichtigungsmail warten. Die in die “Stefan-Liste” schauen, erfahren auch, wenn es wieder etwas gibt. Die anderen müssen entscheiden, ob sie ab und zu nachschauen wollen oder Oscarlotta on tour ad acta legen.

Heute gibt es dann nur noch ein paar Fotos vom Brodtener Steilufer in Travemünde!

TravemündeBrodtener SteiluferBrodtener SteiluferBrodtener SteiluferBrodtener SteiluferBrodtener SteiluferBrodtener SteiluferBrodtener SteiluferBrodtener SteiluferBrodtener SteiluferBrodtener SteiluferBrodtener SteiluferBrodtener Steilufer

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weihnachten-2016

Dieses Weihnachtszimmer, vorgefunden Anfang September in einem kleinen Souvenirladen in Victoria auf Prince Edward Island/Kanada, war ein etwas surrealer Anblick bei noch sommerlichen Temperaturen. Gleichwohl hatte ich sofort den diesjährigen Adventskalender im Sinn. Der Leuchtturm auf dem Bild an der Wand ist übrigens der Akteur für die Türchen-Nummer 18 geworden. 

Wir möchten euch mit dieser weihnachtlichen Stimmung im September ein stimmungsvolles Weihnachtsfest, wo immer ihr es verbringt, jetzt am 25. Dezember 2016 wünschen!

 

Und wie immer an dieser Stelle könnt ihr, wenn ihr möchtet, noch einmal alle 24 „Hintertür“-Collagen anschauen, indem ihr „hier“ klickt.